Naja, das ist aktuell gerade mal ein Vorschlag der CBP, wie die das gerne hätten. Natürlich werden (auch jetzt) biometrische Daten bei der Einreise erhoben, nicht mit dem Antrag.
Beiträge von whr
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Möglicherweise ist das Seamsealing auch eine Dienstleistung, die, da sie in den USA durchgeführt wurde, in Europa nicht mehr versteuert werden muss...
Nein, das wäre dann, wenn sie Dir dort die Haare schneiden, das musst Du auf dem Rückweg nicht versteuern.

Seamsealing veredelt das Produkt und steigert damit den Wert. Selbst die Transportkosten unterliegen Zoll und Steuer, weil sie den Zollwert des Produkts erhöhen (ohne wäre es ja nicht hier). - Lediglich, wenn der inländische (hiesige) Anteil der Transportkosten explizit getrennt ausgewiesen wäre, würde der nicht in den Zollwert einfließen.
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3. Grund
Die Orientierung ist immer klar und einfach. Wenns in Reykjavik regnet, ist am Laugavegur schönes Wetter.
Und umgekehrt.
Ich kenne das anders: wenn das Wetter schlecht ist, einfach ein paar Stunden warten, dann ist es schön.
Und umgekehrt.4. Grund
In Reykjavik gibt es im Winter eine Boden-beheizte Fußgängerzone.
Und zwar, bevor jemand Böses denkt: selbstverständlich geothermisch.
Den "Badeweg" kann man im Süden per Fimmvörduháls und im Westen per Helismannaleid gut verlängern. Ich bin von Südost nach Nordwest gelaufen:; Fimmvörduháls: schon einige unterwegs; Laugavegur: übervoll; Helismannaleid: 2 Tage lang keiner Menschenseele begegnet.
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Mittlerweile nimmt die Post (DHL) auch 7,50 EUR, afaik.
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Naja, die Intention wird doch klar aus den Fragen:
Code
Alles anzeigenFather's Surnames: Father's Given Names: Father's Date of Birth: Is your father in the U.S.? Mother's Surnames: Mother's Given Names: Mother's Date of Birth: Is your mother in the U.S.? Do you have any immediate relatives, not including parents in the U.S.? Do you have any other relatives in the United States?Je mehr und je nähere Verwandte in den USA leben, desto Verdächtiger bist Du, illegal in das "greatest country on earth" einwandern zu wollen. - Meinen die jedenfalls.

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Alles anzeigenZitatAlles anzeigen
Ein InReach sendet mit 1,6 W, ein vernünftiges PLB mit 5 W. Bei Regen oder Nebel sowie Wald oder Felswänden wird es beim InReach schnell dünn...
Der Vergleich wäre nur bei ähnlicher Entfernung sinnvoll; Iridium verwendet nur LEOs, bei PLBs ist zu MEOs die Entfernung >10x so groß und zu GEOs >30x. Die Antennen der Satelliten und die Frequenz (406 MHz PLB vs 1620 MHz Iridium) sowie die Übertragungsrate beeinflussen die Empfangssicherheit ebenfalls. - Dass PLBs im tiefen Wald besser funktionieren, stimme ich zu. Bei Tallagen nicht notwendigerweise. Nebel hat kaum Einfluss.
Das funktioniert auch dann wenn nur ein GEOSAR Satellit erreicht werden kann, was quasi immer der Fall ist da die stationär sind.
(...)
Die LEOSAR (niedrige) Satelliten übernehmen dann die Postionsbestimmung. Selbst wenn ich mich in einer Situation befinde in der ich gar keinen niedrigen Satelliten mehr erwische (Wald, Berge etc.) fängt dann jemand an nach mir zu suchen.
Das genaue Gegenteil ist der Fall, geostationäre Satelliten sind am unsichersten erreichbar, low earth orbit nicht jederzeit, aber innerhalb eines Intervalls am sichersten (aus einer Erdhöhle heraus auch nicht). Iridium wegen der höheren Zahl an LEOs (66 vs 5) viel schneller als COSPAS/SARSAT. Die GPS-freie Positionsbestimmung über LEOSAR bei PLBs hat nur eine Genauigkeit im einstelligen km-Bereich und kann Stunden dauern, wurde ja für See- und Flugzeugunglücke entwickelt und in einer Zeit vor 50 Jahren, als GPS noch gar nicht existierte. MEOSAR hat die schnellste GPS-freie (ebenso ungenaue) Positionsbestimmung, aber schon kleine Hindernisse verhindern die Funktion wegen des zu geringen Link Budgets. Übrigens ist MEOSAR eine Tochternutzlast auf GPS- und Galileo-Satelliten; wenn eine Kommunikation damit möglich ist, geht GPS-Empfang schon längst.
Und das COSPAS/SARSAT System wird gerade mit den MEOSAR Satelliten erweitert. Ab 2023 voll funktionstüchtig, jetzt schon 42 zusätzliche Satelliten im Orbit. Dann sind 3 Satellitennetzwerke in unterschiedlichen Höhen aktiv: GEOSAR (hoch, stationär und daher quasi immer erreichbar), MEOSAR (mittel, umlaufend, immer noch gut erreichbar), LEOSAR (niedrig, umlaufend, schlecht erreichbar wenn hohe Objekte den Horizont verbergen) mit denen ein Positionsfix und Übermittlung deiner Daten quasi sofort erfolgt.
S. o., großenteils falsch.
Beim Iridium Netzwerk muss man warten bis einer der niedrigen Satelliten erwischt wird, was außerhalb der Polregionen schwierig sein kann.
Überhaupt nicht.
Wenn zu dem Zeitpunkt kein GPS Fix besteht kann deine Position nicht übermittelt werden da die Iridium Satelliten deine Position nicht bestimmen können. Auch nicht über den Doppler-Effekt da die Iridium Satelliten das nicht können! Du brauchst also definitiv einen Fix zu mindestens 4 GNSS Satelliten und einen Iridium Satelliten in Reichweite um deine Position zu übermitteln. Wenn man sich bewegen muss weil die momentane Position nicht mehr sicher ist geht das Spiel von vorne los..
Wenn ich in einem Notfall viele km laufe. Sonst ist die alte GPS-Position immer noch besser als die km-ungenaue Doppler-bestimmte Position.
Das ist beim COSPAS/SARSAT völlig anders da deine Position, mittels Doppler-Effekt, ermittelt werden kann sobald du Kontakt zu nur einem einzigen LEOSAR oder MEOSAR Satelliten bekommst!
Wenn dann das Wetter schlecht ist und kein Helikopter fliegen kann oder man außerhalb der Reichweite ist muss man im Zweifelsfall stunden- oder tagelang auf Rettung warten. Wenn währenddessen der Akku schlapp macht hat man ein Problem.
Ach so: Ein PLB hat außerdem einen Radiosender implementiert der auf 102,5 Mhz sendet und die Suche auf mittlere und kurze Distanz, insbesondere im Anflug, mittels Funkpeilung ermöglicht.
121,5 MHz, zivile Notruffrequenz des Flugfunks. Solange die Batterie noch hält.
Auch vorbeifliegende Flugzeuge fangen so ein Signal auf und alarmieren SAR.
Das Iridium Netzwerk ist halt ein Kommunikationsnetzwerk und keins zur Positionsbestimmung oder Rettung. Das ist eigentlich für Satellitentelefonie und -internet da und darauf ausgelegt in Polregionen telefonieren zu können. Daher brauchen die inReach Geräte einen GNSS Fix (für die Positionsbestimmung) und einen Iridium Fix (für die Übermittlung zur Rettungsleitstelle).
Hauptkunde von Iridium und Grund für den Weiterbetrieb von Iridium nach der Insolvenz 2000 ist das US-Militär.
Vieles in diesem Text ist total veraltet. Modernere PLBs haben auch GNSS-Empfänger, um schnell eine genaue Position übermitteln zu können. Und mit "modern" meine ich: 10 Jahre alt, nicht 30 Jahre alt. Deshalb spielt die Positionsbestimmung via Doppler bei PLBs heute kaum mehr eine Rolle.
Zum Punkt man hat kein Feedback beim PLB: Stimmt so nicht. Man hat eine LED die einem 3 Stati anzeigt: a) Notruf ohne Position wurde empfangen. b) Notruf inklusive Position wurde empfangen. c) Notruf wurde bisher nicht empfangen.
Edit: die in jüngerer Zeit eingeführte RLS-Funktion (return link service) nutzt ausschließlich Galileo-Satelliten. Man muss also einen solchen empfangen können.
Es gibt da einen leider sehr populären Fall bei dem der quasi weltbekannteste Jäger nach Jahren einmal wirklich Hilfe braucht und versucht per InReach Hilfe zu rufen was völlig schief geht bis schließlich ein Freund von ihm Hilfe organisieren muss. Und die Hardware ist halt leider auch nicht über Jahre erprobt und zertifiziert wie bei den PLBs was zu diversen Fehlalarmen führt die unglaublich teuer werden können. Beides verlinke ich hier mal beispielhaft:
https://andrewskurka.com/garmin-respond…ch-se-explorer/
Das hier diskutierte Gerät ist seit vielen Jahren nicht mehr am Markt. Stammt noch aus der Zeit, bevor Garmin DeLorme gekauft hat (2016). Ich bin sicher, dass es auch bei PLBs manchmal zu Fehlauslösungen kommt. Auch bei einem einigermaßen aktuellen inReach mini ist mir ein Fall bekannt, durch Wassereinbruch bei vermutlich beschädigter Tastenabdeckung. Der große Vorteil von inReach ist, dass dann zurückgefragt werden kann, was los ist; und das passiert auch.
h**ps://http://www.youtube.com/watch?v=lyCTjtEvQjc
Ob lokal die Rettung funktioniert, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Ein litauischer Wanderfreund hat mir vor zwei Jahren von einem Notfall im Pamir-Gebirge erzählt, wo er mit einer Gruppe drei Wochen lang autonom unterwegs war und einer sich den Fuß so gezerrt hatte, dass er kaum mehr laufen konnte. Notruf über inReach abgesetzt. Ergebnis: der lokale kommerzielle Rettungsdienst in Kirgisistan hätte den Hubschrauber nur losgeschickt, wenn er vorab 10.000$ erhalten hätte. - Sie haben ihn dann irgendwie rausgeschleppt.
Kommentare in Fettschrift eingefügt.
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Klar. Australien ist ALDI-Süd-Territorium.
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Ich habe ein Rainbow mit Rooster und Seamsealing bei Tarptent (USA) am 30.11. für 313 € bestellt und zusätzlich 42 € Zoll/Steuern an DHL Express gezahlt.
Und wie funktioniert das, wenn alleine die Einfuhr-Umsatzsteuer 19% (59,47 EUR) beträgt, dazu Zoll (bei einem Zelt) und Abwicklungsgebühr bei DHL Express? - Oder rechnest Du netto, weil gewerblicher Käufer?
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Und offenbar einen Touchscreen. - Toll bei Regen?
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Geostationäre Satelliten sind „ziemlich weit“ weg von der Erde (höhere Umlaufbahn) und daher ist es quasi egal, in welcher Schlucht Du im Umkreis von mehreren hundert Kilometern liegst, denn aus Deiner Perspektive sind die Satelliten de facto über Dir.
Oh nein, das ist nicht so. Weit weg sind sie schon, aber um geostationär zu sein, muss die Umlaufbahn/Position oberhalb des Äquators liegen. "Über Dir" ist natürlich ein ziemlich unscharfer Begriff - am Äquator sind es 90°, hier in der Gegend beträgt der Erhebungswinkel etwa 35°, und je weiter nördlich, desto flacher. Wenn die Schlucht einigermaßen steil ist: niente. Auch im Wald ist die Dämpfung durch Bäume erheblich größer, weil mehr davon im Weg sind. Spätestens an den Polen sind geostationäre Satelliten "unter Dir" (unterhalb des Horizonts).
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So ganz wenige sind das nicht; entweder dort verboten, oder USA verbieten die Einfuhr der Geräte (Embargo).
Die USA verbieten die Einfuhr von Iridium Geräten? Sicher?
Die USA verbieten die Einfuhr von Iridium-Geräten in bestimmte Länder. Ohne jetzt nachzuschauen, bin ich ziemlich sicher, dass aus obiger Liste Afghanistan, teilweise Ukraine (Luhansk, Donezk, Saporischschja und die Halbinsel Krim), Kuba, Iran, Nordkorea, Syrien und Russland zu den Ländern gehören, die das Embargo trifft. Bei anderen (sicher bin ich bei Indien) verbieten die Staaten selbst Einfuhr und Betrieb.
Edit: Link https://support.garmin.com/de-DE/?faq=Dq3CEPZjfRAhtToGD4Yrz9
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Iridium ist zwar besser als das von Apple verwendete Globalstar und hat technisch weltweite Abdeckung, aber administrative Grenzen gibt es dafür auch.
Liste der verbotenen Länder:
Afghanistan, teilweise Ukraine (Luhansk, Donezk, Saporischschja und die Halbinsel Krim), Kuba, Georgien (SMS), Indien, Iran, Nordkorea, Myanmar, Sudan, Syrien, Thailand, Vietnam, China, Russland.So ganz wenige sind das nicht; entweder dort verboten, oder USA verbieten die Einfuhr der Geräte (Embargo). Aus Indien sind Beschlagnahmen bei der Einreise bekannt. Anderswo gibt es unklare Bestimmungen, Marokko z. B. erlaubt die Einfuhr von GPS-Empfängern, verbietet aber Satellitentelefone und Funkgeräte.
In absehbarer Zukunft hat sich das Thema erledigt mit Starlinks Direct-to-Cell. Ich hatte dieses Jahr auf dem PCT ziemlich häufig das Sat-Symbol im Telefon, das mir einen Notruf darüber ermöglicht hätte, einfach per 4G, so wie über alle Mobiltelefonnetze (Notrufe gehen immer über alle Netze). 911 wählen und telefonieren, fertig.
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PLBs haben ja auch einen deutlich anderen Zweck, primär für die See- und Luftnotrettung entwickelt und eben nur für den (harten) Notfallgebrauch. Kein Rückkanal, um bei kleineren Zwischenfällen spezifische Hilfe anzufordern.
InReach ist ein Zweiwege-Kommunikationsgerät mit vielen Komfortfunktionen und auch der Notrufmöglichkeit.
Zu den Preisen: PLB zahlst Du alles auf einmal mit dem Gerätekauf für die Gerätelebensdauer. InReach den Gerätepreis (und die gibt es auch gebraucht deutlich günstiger) plus die monatliche/jährliche Service Fee, je nachdem, was Du willst. Insofern ist ein Vergleich schwierig. Genügt die PLB-Funktionalität und wird diese intensiv genutzt, sind PLBs bezüglich TCO über die 5-7-jährige Nutzungsdauer günstiger.
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Warenwert 100 USD, Versand 37,x, ergibt 37,40 € Gebühr - davon sind 22,52 € Ust und den Rest kriegt DHL, inklusive Ust auf die Dienstleistung Gebührenerhebung ...

Das ist dann DHL Express (der Kurierdienst), nicht das, was wir hier in DE als DHL (Post) kennen.
Die 22,52 EUR EUSt gehören zu einem Warenwert von 118,52 EUR und die wiederum passen zu den 137,x USD. DHL Express will dann 12,50 EUR netto für die Bearbeitung. Da die eher B2B tätig sind, haben sie halt glatte Nettopreise.
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Grade nochmal nachgeschaut, der SWD-Rucksack kam 2/2024 per UPS und wurde mit 80$ Versandkosten berechnet. - 30$ sind eigentlich erheblich zu günstig.
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Mittlerweile ist das auch echt einfach. Früher musste man persönlich zum Zoll, das war schon recht nervig. In der großen Stadt ging es ja noch, von Heimatort aus war es mal eben ne halbe Stunde im Auto (one way ohne Stau). Mit ÖPNV wäre es bestimmt ein halber Tag der nur dafür drauf ginge.
So lange das Ganze über Fedex/UPS/DHL Express läuft, kein Problem - da kostet dann halt der Versand deutlich mehr, insbesondere, wenn es nicht mehr UL ist, aber die kümmern sich komplett um die Zollabwicklung, und das funktioniert normalerweise auch. War aber früher nicht anders. Aber wehe, wenn es der Postweg ist. Früher war das easy, die haben das zum Binnenzollamt weitergeleitet, ich habe vorsorglich schon mal die Nummer der Warengruppe rausgesucht, die immer gerne akzeptiert wurde, bin da vorbeigefahren, wir haben das Paket gemeinsam aufgemacht und inspiziert, dann noch 20-30 min warten auf den Papierkrieg, Zoll+Steuer bar bezahlen und dafür eine in Schönschrift handgeschriebene Quittung entgegennehmen.
Heute: die selbe Benachrichtigung der Post mit einem veralteten (unzutreffenden) Anmeldeformular. Sehr knappe Lagerfrist. Kommunikation mit dem Zollamt nur per e-mail. Ab 150 EUR wird eine volle ATLAS-Zollanmeldung erforderlich (viel Spaß dabei, etwa auf dem Niveau eines US-Visumsantrags), drunter gibt es ein vereinfachtes Verfahren. Jeder Fehler darin führt dazu, dass das Zollamt eine Neuanmeldung verlangt. Zwei Tage nach der Abgabe einer korrekten Zollanmeldung kommt dann der Bescheid (meist halt 19% EUSt, und das war's), den Betrag musst Du dann überweisen, nach weiteren zwei Tagen kommt dann die Nachricht, dass Du es abholen kannst. Statt dessen kannst Du es Dir auch kostenpflichtig zuschicken lassen.
Die 150 EUR-Grenze soll ab nächstem Jahr entfallen.
Ergänzung: mein letzter US-Import war mein jetziger Rucksack, lief über einen der Kurierdienste, und hat aus irgendwelchen Gründen fast 3 Wochen gedauert nur für die Zollabwicklung (Versand 3 Tage).
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Letztes Jahr (1330 Meilen) 4x Permit Check, alle High Sierra, 2x Inyo NF, 2x Yosemite NP.
Dieses Jahr (850 Meilen) Null; und auch durch 2 NPs und mehrere Wildernis Areas, alle permit-pflichtig.
Edit: ich war jetzt doch mal neugierig. Auf meiner diesjährigen PCT section bin ich u. a. durch Lassen Volcanic NP und Crater Lake NP gelaufen. Auf deren Webseiten habe ich gerade nachgeschaut: für Fußgänger werden dort je 15$ Eintritt verlangt. - Hat irgendjemand schon mal von irgendeinem PCT-Hiker gehört, der auf seinem Weg durch irgendeinem NP Eintrit bezahlt hat? -
Tatsächlich geht es doch in dem Dekret (jedenfalls gemäß der oben angegebenen Quelle) gar nicht um den Eintritt an sich, sondern nur um eine zusätzliche Ausländer-Strafgebühr bei ausgewählten Parks und für den Jahrespass. Was soll sich da an der aktuellen Praxis ändern?