Beiträge von MadCyborg

    Oh, dann wird es wohl Zeit für den Umstieg. Classic war wahrscheinlich mein erster App-Kauf überhaupt. Die nicht mal 10 Euro waren wirklich gut angelegt. Dass man von einer App mit Einmalzahlung keine Pflege auf Lebenszeit erwarten kann, ist für mich selbstverständlich. Ich fand es schon unglaublich nett, dass Classic so lange parallel gepflegt wurde.
    Insofern: Schade, aber ok.

    Ich habe seit eine ganzen Weile schon Titanblech rumliegen, um daraus einen Cone zu basteln.

    Irgendwas an den diversen verfügbaren Tools hat mir nicht zugesagt, darum habe ich das auch noch mal nachgebaut, mit OnShape: https://cad.onshape.com/documents/69ba…6e73f4152c589a1

    Da ich Gratisnutzer bin, ist das Projekt öffentlich und kann somit kopiert und angepasst werden. Wer allerdings keinen weitere Bedarf hat für ein CAD-Tool hat, braucht sich jetzt dafür vielleicht nicht unbedingt dort anmelden. Wer keine Lust zu klicken hat, hier zwei Screenshots:


    Ich gebe Topfumfang, gewünschten unteren Umfang und gewünschte Gesamthöhe vor, der Rest wird berechnet. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich das selbst gebastelt, weil ich auf die effektive Breite des Streifens optimieren wollte. Mein Plan war, den Cone im Topf verstauen zu können, und dabei die maximale Höhe erzielen zu können. Wahrscheinlich sind dafür 2 Erdnägel notwendig, um den Topf etwas auszuheben. Die Erdnägel würden dann auch gleich als Verschluss herhalten können.

    Allerdings: Alles Theorie. Ich bin noch nicht zum basteln gekommen. Ich möchte aber demnächst anfangen, wobei zwei Fragen aufgetaucht sind, die mich letztlich hierher geführt haben.
    1) Gibt es einen optimalen Winkel?
    2) Wie viele Löcher braucht man? (andeutungsweise im Ausgangspost beantwortet)

    Ich werde auch noch den verlinkten Thread durchforsten.

    Zu Fuß würde ich meine Fenix 7 Solar nutzen, auf dem Rad nutze ich einen Edge 1040 Solar. Das Telefon frisst für den banalen Job viel zu viel Strom. In diesem Zusammenhang: Seit dem letzten großen Update kann ich mein S24+ nicht mehr einfach* davon abbringen, dass Display auf volle Helligkeit zu ziehen, wenn es meint, dass das nötig ist. Ich muss mal rausfinden, wie viel Watt das dabei verballert. 1500 Nits (oder wie viel auch immer) entstehen ja nicht aus Luft und Liebe. Mir geht es auf Tagestouren regelmäßig so, dass das Telefon über den Tag leerer wird, als wenn ich drinnen hocke, obwohl ich es gefühlt weniger nutze. Ich schiebe das eben darauf, dass das Außenlicht mit viel Strom bekämpft wird. Dagegen sind Geräte mit MIPS-Display halt im Vorteil.

    Andere Frage: Benutzt jemand ein Falttelefon? Ich könnte mir vorstellen, dass ich in 1 oder 3 Jahren reif dafür bin. Die Dinger müssen zwar zwangsweise im Nachteil bei der Akkugröße sein, und sind auch schwerer. Aber fast quadratische 8" Display stelle ich mir für eine Kartendarstellung regelrecht luxuriös vor, im Vergleich zu einer 6,x"-Schießscharte. Hauptzweck wäre bei mir spontane Planung, bzw. Umplanung beim Bikepacking. Im aufgeklappten Zustand rumnavigieren würde ich jetzt nicht unbedingt, außer vielleicht im Auto.


    *Ich habe dann die Option "zusätzlich Dimmen" (o.Ä.) gefunden, die hilft da weiter.

    vlt am Ende noch 2-3 Tage Städteaufenthalt,

    Überleg dir das gut. :D Insbesondere, wann/wie du pünktlich und ohne Stress zum Rückflug kommst. Von Edinburgh nach Dresden war neulich die einzige sinnvolle Option, morgens kurz nach 6 zu starten, also halb 4 aufstehen und dann mit dem Bus raus (was sehr gut funktioniert hat und nicht teuer war). Unterkünfte in Edinburgh waren für den Reisezeitraum nicht wirklich günstiger als in London (>120 €/Nacht, wenn man ein eigenes Bad haben will). Falls Geld ein bisschen eine Rolle spielt, würde ich das nicht ohne Not ausdehnen. Ob Glasgow im Vergleich günstiger ist, weiß ich nicht. Aberdeen hat sonst auch noch einen Flughafen, hab aber keine Ahnung, wie gut der im Moment nach Deutschland angebunden ist. Aber für einen Start in (der Ecke von) Pitlochry sind wohl eh eher Glasgow oder Edinburgh gesetzt.

    Mahlzeit (höhö),

    ich hatte bis letztes Jahr fürs Frühstück immer Müsli dabei. Das kann, i.Ggs. zum präferierten Brot, nicht trocken werden, oder zerkrümeln. Leider habe ich mich auf der letzte Tour daran überfressen. Mir wird leicht schlecht, wenn ich nur daran denke. Jetzt habe ich aber noch eine Packung im Schrank. Ich würde da am liebsten Müsliriegel draus kochen, habe aber nicht genug Backexpertise, um mir selbst was auszudenken. Im Internet rumgesucht habe ich natürlich auch schon, ohne Erfolg.

    Kurzum: Hat jemand eine Ahnung, wie/womit man das binden und zusammenbacken könnte? Ei? Gluten? Stärke? Mehl? Sollte natürlich weder steinhart, noch völlig bröselig werden...
    Plan B: Kekse mit Müsli anreichern.

    Für meine Garmin-Uhr habe ich einen USB-C-auf-Garmin-Adapter. Den gab's im Doppelpack für keine 10 Euro. Ich habe ihn mit einem Stück Schnur an meinem "Reisekabel" befestigt.

    hast du da no-name genommen oder wsa von Garmin selber?

    Ich habe das billigste genommen, was ich finden konnte, also NoName ("A/A Motingdi").

    Witzig dabei: Der Adapter rastet wesentlich satter und zuverlässiger an der Uhr ein, als das originale Kabel. Datenübertragung klappt auch.

    Zumal es ja absolut gängig ist, regional unterschiedliche Preise anzubieten und zudem auch noch verschiedene Preisniveaus auszutesten, indem man einfach mal verschiedenen Leuten verschiedenes anbietet. Preisverschleierung und -Verwirrung ist leider normal. Versucht mal rauszufinden, was z.B. Duolingo kostet, ohne euch bis zur Kasse durchzuarbeiten.

    Wer noch Ideen oder Anregungen hat immer raus damit.

    "Irgendeine" 20000er-Powerbank durch eine ordentliche und leichte Option ersetzen, anbieten tut es sich, zwei 10000er zu nehmen (tendenziell Nitecore). Dann kann man bei kurzen Touren die halbe Kapazität zu Hause lassen, bzw. bei "Solartouren" die halbe Kapazität durch das Panel ersetzen.

    Wenn man es mit UL ernst meint, gehört ein USB-Messfix genauso ins Werkzeug, wie eine Waage. Mal zu messen, wie und wie viel die Geräte wirklich laden, ist nicht kompliziert und führt eben zu Klarheit.

    Ansonsten noch: Ich kann verstehen, warum man mit dem Telefon navigiert, aber GPS-Geräte machen das sehr viel ökonomischer als Telefone. Navigation und Notfallkommunikation/-Navigation voneinander zu trennen, halte ich eh für sinnvoll. Aber das muss jeder selbst wissen, hängt ja auch von weiteren Umständen ab.


    Meine Erfahrung ist, dass das Laden in Pausen, in welchen man das Panel perfekt zur Sonne ausrichtet, i.d.R. mehr bringt, als es auf den Rucksack zu schnallen, da dann meist die Ausrichtung meist doch nicht so richtig stimmt.

    Das glaube ich gern. Mit meinem Edge 1040 Solar verhält es sich auch so. Wenn ich Glück habe, schaffe ich damit 20 % Zusatzlaufzeit während der Fahrt zu laden, aber das klappt fast nie. In der Pause auf die Sonne ausrichten bringt viel mehr, als ich bei klassischen MTB-Touren im Sommer im Mittelgebirge (->viel im Wald) über den Tag sammle.

    Ein Filmausrüstung kann auch viel Strom verbraten. Oder auch eine Fotoausrüstung, je nachdem, was man da so macht. Manche Fahrradnavigationsgeräte halten kaum länger als einen Fahrtag durch, und so weiter.

    Aber letztlich kann ja jeder für sich selbst rechnen. Nach meinem Gefühl kommt man mir 2 Powerbanken im "Normalfall" von Steckdose zu Steckdose. Und damit ist man flexibler/leichter, als mit einer Powerbank und einem Solarpanel. Weicht man vom "Normalfall" ab, kann es halt Richtung Solarpanel ausschlagen. Z.B. wenn man zuverlässig viel Sonne hat und daher sogar die Powerbank verkleinern kann, oder weil man zu Gunsten der gewünschten Strecke möglichst keine Pausen machen will (also eben nicht im Café eine Stunde darauf wartet, seine Geräte auf 80 % zu laden). Und es kann natürlich wirklich so sein, dass es echt und tatsächlich für (mehr als) ein paar Tage keine Steckdose gibt.

    Ich versuche mich gerade an Tschechisch, weil ich dort mehrmals im Monat bin. Notwendig wäre es nicht, aber die Höflichkeit gebietet es schon irgendwie.
    Ich nutze Duolingo, bin damit aber nicht so richtig zufrieden. Das Prinzip verfängt nur zu Beginn. Sobald es etwas komplexer wird, hätte ich schon gern mal irgendwelche Bildungsregeln erklärt, statt das nur learning-by-doing-mäßig zu behandeln.
    Außerdem würde ich gern auch einen Fokus vorgeben können. Ich bin letztlich als Tourist unterwegs, dafür wären Zahlen, Orts- und Richtungsbegriffe interessant, aber nicht, dass die Frau meines Bruders 3 verheiratete Schwestern hat, oder was weiß ich. Wahrscheinlich muss ich mich da nach etwas anderem umsehen. Tschechisch wird natürlich nicht mit Deutsch als Ausgangssparache angeboten. Dabei fällt auf, wie unpräzise Englisch ist.

    Tschechisch ist für mich die erste slawische Sprache, es ist auf jeden Fall interessant, wie stark anders das Vokabular ist. In der Schule hatte ich als zweite Fremdsprache französisch (nur wenig gelernt, alles weg, ärgert mich heute), da hatte ich mit Deutsch und Englisch einen deutlich besseren Zugang. In dem Dreieck Deutsch-Englisch-Französisch gibt es massenhaft Eselsbrücken, die mir nach Osten wirklich fehlen.

    Skandi-Kauderwelsch verstehe ich als Mensch mit Platt-Hintergrund, gemischt mit Englisch und ein paar Aufenthalten ebendort fast von allein. Das ist schon witzig. Meine Freundin lernt Norwegisch mit Duolingo, beim Hörverstehen komme ich da durchaus mit. Infotafeln, Werbetexte auf Lebensmitteln und sowas kann ich ganz gut erraten, egal ob Dänisch, Schwedisch, oder Norwegisch. Sprechen kann ich natürlich nichts.

    hat 1000mAh mehr.

    Wovon in der Realität aber offenbar nicht etwa 20 % mehr (5000 mAh vs. 6000 mAh) übrig bleiben. Laut Daten auf der Webseite:

    NB Air: 3300 mAh bei 5 V, 19,4 Wh
    Carbon Battery 6k: 3700 mAh bei 5 V, 21,6 Wh

    Sowohl die Angabe zur Zelle (Wh), als auch die Angabe zur Abgabe bei 5 V unterscheiden sich dann nur noch um rund 11 %.
    Müsste man mal noch in der Praxis nachmessen. Die 18 W der NB Air sind sicherlich hauptsächlich beim Laden interessant. Ich kann mir aber vorstellen, dass die ganzen 18 W über einen gar nicht so langen Zeitraum anfallen. Geräte aus der Powerbank will man jedenfalls langsam laden, da nützen die 18 W nicht so viel.

    Aus meiner Sicht: Falls Praxismessungen/-Tests nicht ein Gerät als irgendwie dumm erkennen, kann man sicherlich nach Formfaktor entscheiden. Ich würde die Kohlebatterie Sechstausend nehmen.

    Verstehe nicht wozu man einen Rucksack braucht. Mache seit 35 Jahren und 2500000 Seemeilen Kreuzfahrten und mir hats noch nie in meinen Schlafsack geregnet. Alles was alle anderen machen ist Quatsch.


    Im Ernst: Wenn man eine Ratsche will, nimmt man eine Ratsche. Und man nimmt natürlich die Bits mit, die man braucht. Steckachse oder Pedale ausbauen mit 4/5er Innensechskant: Viel Spaß! Pedalpins genauso. Ebenfalls toll: Bremsscheiben mit Innensechskant, richtig gute Idee. Hast du mal geguckt, womit der Deckel eines Schalthebels zugeschraubt ist? Wenn das bei dir alles anders ist, dann ist das ja schön für dich, aber ich denke du könntest schon verstehen, warum man etwas mehr als 2 verschiedenen Inbusschlüssel brauchen könnte.

    Kettenrisse hatte ich seit ein paar Jahren keine, zuletzt aber 3x innerhalb eines Jahres. Wenn man mit (Ketten-)Schaltung fährt, gehört der Nietdrücker halt ins Gepäck, denn der ist nicht improvisierbar. Eine Kette kann man auch ohne Last beschädigen (Aufsetzen), genauso kann es sich ergeben, dass man die Kette kürzen muss, weil z.B. das Schaltwerk hinüber ist (und eben nicht die Kette). Auch hier: Schreib dich nicht ab, übe dich in Verständnis.