Beiträge von MadCyborg

    Ich möchte anmerken, dass bei WOTWS die Einheit fehlt. Ich bin davon ausgegangen, dass hier mindestens mal Fahrenheit und Celsius in der Übersetzung vermatscht wurden, um dann eben bei StS selbst keine Angabe mehr zu finden.

    Die geläufigen Zahlen kommen sicherlich ursprünglich vom Hersteller, aber vielleicht sollte man sie jetzt so nicht mehr weiterverbreiten.

    Was ich mich frage: Warum ist Carbon-Gestänge so empfindlich?

    Das kenne ich aus dem Fahrradbereich anders. Wenn man da in der selben Kategorie (Disziplin) bleibt, sind Carbon-Rahmen (bzw. Teile allgemein) leichter als Alurahmen, aber eben nicht weniger stabil, teilweise stecken sie Unfälle sogar besser weg. Mir leuchtet nicht so richtig ein, warum das bei einem so simplen Teil, wie einer Zeltstange, nicht funktioniert. Oder muss Carbonzeltgestänge so grenzwertig ausgelegt werden, damit es überhaupt einen nennenswerten Gewichtsvorteil bringt?


    Edit, mal fix aus dem Extex-Laden abgeschrieben, alles Segmente mit einem Stift und einer Stiftaufnahme:

    TypNenndurchmesserSegmentlänge abzüglich StiftGewichtMenge LängeGewicht
    DAC NSL8,0540016,693,60149,4
    DAC NFL8,740013,593,6121,5
    DAC NSL940019,893,6178,2
    DAC Pressfit8,74502483,60192
    DAC Pressfit94502683,6208
    Easton 70758,640622,393,654200,7
    Easton 707594062393,654207
    Easton Carbon7,540611,393,654101,7
    Easton Carbon8,840615,393,654137,7

    Welche Alu-Variante müsste man mindestens nehmen, um sicher stabiler unterwegs zu sein, als mit Carbon?

    Mein Anker mit 2x USB C und 47 W teilt die Leistung in 27 und 20 W auf. Geradezu ideal, für 2x Powerbank mit 18 W (Nitecore), oder 1x Powerbank und 1x Telefon (S24+, lädt in der Realität nicht wirklich mit mehr als 25 Watt).

    Ob man aus 2 ordentlichen 10000ern gleich viel rausbekommt, wie aus einer vergleichbaren 20000er, kann ich nicht sagen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das so dicht zusammenliegt, dass man das nach eigenem Geschmack auswählen kann.

    Oh, dann wird es wohl Zeit für den Umstieg. Classic war wahrscheinlich mein erster App-Kauf überhaupt. Die nicht mal 10 Euro waren wirklich gut angelegt. Dass man von einer App mit Einmalzahlung keine Pflege auf Lebenszeit erwarten kann, ist für mich selbstverständlich. Ich fand es schon unglaublich nett, dass Classic so lange parallel gepflegt wurde.
    Insofern: Schade, aber ok.

    Ich habe seit eine ganzen Weile schon Titanblech rumliegen, um daraus einen Cone zu basteln.

    Irgendwas an den diversen verfügbaren Tools hat mir nicht zugesagt, darum habe ich das auch noch mal nachgebaut, mit OnShape: https://cad.onshape.com/documents/69ba…6e73f4152c589a1

    Da ich Gratisnutzer bin, ist das Projekt öffentlich und kann somit kopiert und angepasst werden. Wer allerdings keinen weitere Bedarf hat für ein CAD-Tool hat, braucht sich jetzt dafür vielleicht nicht unbedingt dort anmelden. Wer keine Lust zu klicken hat, hier zwei Screenshots:


    Ich gebe Topfumfang, gewünschten unteren Umfang und gewünschte Gesamthöhe vor, der Rest wird berechnet. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich das selbst gebastelt, weil ich auf die effektive Breite des Streifens optimieren wollte. Mein Plan war, den Cone im Topf verstauen zu können, und dabei die maximale Höhe erzielen zu können. Wahrscheinlich sind dafür 2 Erdnägel notwendig, um den Topf etwas auszuheben. Die Erdnägel würden dann auch gleich als Verschluss herhalten können.

    Allerdings: Alles Theorie. Ich bin noch nicht zum basteln gekommen. Ich möchte aber demnächst anfangen, wobei zwei Fragen aufgetaucht sind, die mich letztlich hierher geführt haben.
    1) Gibt es einen optimalen Winkel?
    2) Wie viele Löcher braucht man? (andeutungsweise im Ausgangspost beantwortet)

    Ich werde auch noch den verlinkten Thread durchforsten.

    Zu Fuß würde ich meine Fenix 7 Solar nutzen, auf dem Rad nutze ich einen Edge 1040 Solar. Das Telefon frisst für den banalen Job viel zu viel Strom. In diesem Zusammenhang: Seit dem letzten großen Update kann ich mein S24+ nicht mehr einfach* davon abbringen, dass Display auf volle Helligkeit zu ziehen, wenn es meint, dass das nötig ist. Ich muss mal rausfinden, wie viel Watt das dabei verballert. 1500 Nits (oder wie viel auch immer) entstehen ja nicht aus Luft und Liebe. Mir geht es auf Tagestouren regelmäßig so, dass das Telefon über den Tag leerer wird, als wenn ich drinnen hocke, obwohl ich es gefühlt weniger nutze. Ich schiebe das eben darauf, dass das Außenlicht mit viel Strom bekämpft wird. Dagegen sind Geräte mit MIPS-Display halt im Vorteil.

    Andere Frage: Benutzt jemand ein Falttelefon? Ich könnte mir vorstellen, dass ich in 1 oder 3 Jahren reif dafür bin. Die Dinger müssen zwar zwangsweise im Nachteil bei der Akkugröße sein, und sind auch schwerer. Aber fast quadratische 8" Display stelle ich mir für eine Kartendarstellung regelrecht luxuriös vor, im Vergleich zu einer 6,x"-Schießscharte. Hauptzweck wäre bei mir spontane Planung, bzw. Umplanung beim Bikepacking. Im aufgeklappten Zustand rumnavigieren würde ich jetzt nicht unbedingt, außer vielleicht im Auto.


    *Ich habe dann die Option "zusätzlich Dimmen" (o.Ä.) gefunden, die hilft da weiter.

    vlt am Ende noch 2-3 Tage Städteaufenthalt,

    Überleg dir das gut. :D Insbesondere, wann/wie du pünktlich und ohne Stress zum Rückflug kommst. Von Edinburgh nach Dresden war neulich die einzige sinnvolle Option, morgens kurz nach 6 zu starten, also halb 4 aufstehen und dann mit dem Bus raus (was sehr gut funktioniert hat und nicht teuer war). Unterkünfte in Edinburgh waren für den Reisezeitraum nicht wirklich günstiger als in London (>120 €/Nacht, wenn man ein eigenes Bad haben will). Falls Geld ein bisschen eine Rolle spielt, würde ich das nicht ohne Not ausdehnen. Ob Glasgow im Vergleich günstiger ist, weiß ich nicht. Aberdeen hat sonst auch noch einen Flughafen, hab aber keine Ahnung, wie gut der im Moment nach Deutschland angebunden ist. Aber für einen Start in (der Ecke von) Pitlochry sind wohl eh eher Glasgow oder Edinburgh gesetzt.

    Mahlzeit (höhö),

    ich hatte bis letztes Jahr fürs Frühstück immer Müsli dabei. Das kann, i.Ggs. zum präferierten Brot, nicht trocken werden, oder zerkrümeln. Leider habe ich mich auf der letzte Tour daran überfressen. Mir wird leicht schlecht, wenn ich nur daran denke. Jetzt habe ich aber noch eine Packung im Schrank. Ich würde da am liebsten Müsliriegel draus kochen, habe aber nicht genug Backexpertise, um mir selbst was auszudenken. Im Internet rumgesucht habe ich natürlich auch schon, ohne Erfolg.

    Kurzum: Hat jemand eine Ahnung, wie/womit man das binden und zusammenbacken könnte? Ei? Gluten? Stärke? Mehl? Sollte natürlich weder steinhart, noch völlig bröselig werden...
    Plan B: Kekse mit Müsli anreichern.

    Für meine Garmin-Uhr habe ich einen USB-C-auf-Garmin-Adapter. Den gab's im Doppelpack für keine 10 Euro. Ich habe ihn mit einem Stück Schnur an meinem "Reisekabel" befestigt.

    hast du da no-name genommen oder wsa von Garmin selber?

    Ich habe das billigste genommen, was ich finden konnte, also NoName ("A/A Motingdi").

    Witzig dabei: Der Adapter rastet wesentlich satter und zuverlässiger an der Uhr ein, als das originale Kabel. Datenübertragung klappt auch.

    Zumal es ja absolut gängig ist, regional unterschiedliche Preise anzubieten und zudem auch noch verschiedene Preisniveaus auszutesten, indem man einfach mal verschiedenen Leuten verschiedenes anbietet. Preisverschleierung und -Verwirrung ist leider normal. Versucht mal rauszufinden, was z.B. Duolingo kostet, ohne euch bis zur Kasse durchzuarbeiten.

    Wer noch Ideen oder Anregungen hat immer raus damit.

    "Irgendeine" 20000er-Powerbank durch eine ordentliche und leichte Option ersetzen, anbieten tut es sich, zwei 10000er zu nehmen (tendenziell Nitecore). Dann kann man bei kurzen Touren die halbe Kapazität zu Hause lassen, bzw. bei "Solartouren" die halbe Kapazität durch das Panel ersetzen.

    Wenn man es mit UL ernst meint, gehört ein USB-Messfix genauso ins Werkzeug, wie eine Waage. Mal zu messen, wie und wie viel die Geräte wirklich laden, ist nicht kompliziert und führt eben zu Klarheit.

    Ansonsten noch: Ich kann verstehen, warum man mit dem Telefon navigiert, aber GPS-Geräte machen das sehr viel ökonomischer als Telefone. Navigation und Notfallkommunikation/-Navigation voneinander zu trennen, halte ich eh für sinnvoll. Aber das muss jeder selbst wissen, hängt ja auch von weiteren Umständen ab.


    Meine Erfahrung ist, dass das Laden in Pausen, in welchen man das Panel perfekt zur Sonne ausrichtet, i.d.R. mehr bringt, als es auf den Rucksack zu schnallen, da dann meist die Ausrichtung meist doch nicht so richtig stimmt.

    Das glaube ich gern. Mit meinem Edge 1040 Solar verhält es sich auch so. Wenn ich Glück habe, schaffe ich damit 20 % Zusatzlaufzeit während der Fahrt zu laden, aber das klappt fast nie. In der Pause auf die Sonne ausrichten bringt viel mehr, als ich bei klassischen MTB-Touren im Sommer im Mittelgebirge (->viel im Wald) über den Tag sammle.