Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten!
An der Grödelfrage scheinen sich die Geister zu scheiden. Ich tendiere gerade eher dazu, sie zuhause zu lassen. Die zweite Hitzewelle ist schon auf dem Weg und im worst-case kann man die Stellen wohl umgehen oder? Macht es überhaupt Sinn, nur Grödel mitzunehmen - sollte man dann nicht eigentlich auch einen Pickel im Gepäck haben?
Das Solarpanel müsste ich erst kaufen, und nach dem ich jetzt herausgefunden habe, das das Lixada-Modell anscheinend nur mit manchen Powerbanks funktioniert werde ich diesen Gamble auf ein andermal verschieben und statt dessen 2x 10000 mAh einpacken.
Bei der Puffy tendiere ich ich weiterhin zu Nein vor allem weil der Alsek mit -6 Komforttemperatur wirklich überdimensioniert ist, ich also im Zelt kein Backup brauchen werde. Mit Hemd, Fleece und Wind- & Regenjacke kann ich eigentlich bis 10* ganz angenehm herumsitzen denke ich. Meine Alternative zum Alsek wäre ein Liteway 167er Apex quilt. würde ich den einpacken müsste ich allerdings auch den Rucksack wechseln, weil der so voluminös ist.
Thema Rucksack: ich kann den Aonijie bis 10kg ganz angenehm tragen und finde die vest-straps super praktisch. Alternativ hätte ich einen Atom+ im Arsenal.
Regenjacke kombinierst du mir der Windhose am Berg. Hast du das schon getestet?
Handschuhe, aber kein Buff ( Schal) oder etwas ohrenwärmendes. Das passt für mich nicht zusammen.
Willst du wandern oder angeln und campen?
Ich habe die Kombi schon getestet, allerdings zugegebenermaßen nicht bei absolutem Schietwetter - spricht deiner Meinung nach etwas dagegen? Regenhosen finde ich wirklich unsägliche Kleidungsstücke.
In der Liste ist auch ein Buff aufgeführt. So ein Merinoteil von Decathlon, das kommt immer mit.
Und ich will natürlich primär wandern, will mir aber für 150g die Option offen halten, ab und an mal an den Blumen zu riechen, oder halt mit ein bisschen Glück eine Forelle zu fangen.
Zur Differenz zwischen Isomatte und Quilt: Vielleicht kann die das überdimensionierte Teil ausgleichen?