Beiträge von sollitom

    Deshalb habe ich ja genau diese Rubrik gewählt :-))

    Klar kann man immer weniger mitnehmen und klar können Handys (auch meines) auch schöne Eindrücke vermitteln. Hat aber nichts mit dem zu tun, was ICH unter fotografieren verstehe. Da geht es selbstverständlich auch um Bildqualität und optische Bildeindrücke, da geht es aber auch um Haptik, Ästhetik und Komposition.

    Und du hast natürlich recht, wenn ich die Kamera nicht dabei hätte, sondern nur das Handy, dann könnte ich mich voll auf das Wandern konzentrieren. 8)

    Aber wenn ich auf Tour bin, dann ist eben Wandern nur ein Part davon. Und Fotografieren gehört halt auch dazu. Außerdem würde ich sicherlich sehr viele der Touren nicht zweimal machen - einmal zum Wandern und einmal zum Fotografieren.


    So nun aber genug Offtopic. Die Sinnhaftigkeit des Fotografierens per se, ist ja nicht Inhalt dieses Threads :P:). Mir geht es vor allem darum, wie andere, die diesem Laster auch verfallen sind, damit umgehen.


    Da ich wie oben geschrieben, maßgeblich Tele und Telemakro nutze, werde ich versuchen eventuell das Weitwinkel-Zoom durch etwas leichteres zu ersetzen.

    Die Ergebnisse der ND-Filter sind schon toll, kosten aber immer sehr viel Zeit und brauchen dann auch ein Stativ.

    Polfilter habe ich ja schon manchmal dabei, leider kann ich gar nicht damit umgehen.


    Grüße

    Thomas

    Schön, dass es auch in die UL-Foren immer wieder „schwere“ Fotografie-Beiträge schaffen. Beim Fotografieren fällt mir das Gewicht reduzieren noch schwer, aber leider ist das aber auch der Bereich, bei dem doch immer wieder die gleichen Gegenstände mitgehen und dann doch nicht oder fast nicht genutzt werden. (OK… sonst auch viel zu viel)

    Deshalb würde mich mal interessieren: Was nehmt ihr auf Trekking-Touren mit – Kamera(s), Objektive, Equipment, Stativ usw.? Was macht ihr mit dem Equipment - Fotos, Videos, Berge, Stadt, Natur? Und wo bzw. wie transportiert ihr die Sachen? Und welche Ergänzungen kommen das nächste mal mit bzw. was war umsonst dabei und bleibt das nächste mal zuhause?

    Ich fange mal an und hoffe, dass es jemanden interessiert ;):

    Basisausrüstung: APSC-DSLR mit zwei Objektiven mit hoher Brennweitenüberschneidung, um ggf. das ständige Wechseln zu reduzieren:
    Pentax K3III (420 Gramm inkl. Akku), Pentax 18-135mm f/3.5-5.6 (420 Gramm inkl. Geli), Pentax 55-300mm f/4.5-6.3 PLM (450 Gramm inkl. Ersatz-Geli)

    Falls Stadtaufenthalte geplant sind (je nach Verteilung und Platz im Rucksack): Pentax 40mm f/2.8 ltd. (90 Gramm) oder Pentax 43mm f/1,9 (160 Gramm), Pentax 70mm f/2.4 ltd. (131 Gramm)

    Gedöns: Ersatzakku (39 Gramm), Akku-Reiseladegerät (31 Gramm), Reinigungsset (Sensor und Linsen) 100 Gramm, Speicherkarten (20 Gramm), Tasche zum Einklinken an die Rucksackträger plus Extrariemen zu Tragen ohne Rucki (280 Gramm)

    Und nun wird es spannend – zusätzliches Equipment:
    - Ggf. Stativ: habe ich entweder ein FLM Tischstativ inkl. FLM-Kopf (210 Gramm) oder einen Trekkingstockadapter inkl. FLM-Kopf (170 Gramm) dabei. Die anderen leichten Stative schaffen 65-75 Höhenzentimeter und liegen inklusive Kopf zwischen 350 und 500 Gramm
    - Ggf. Nahlinse 62mm
    - Ggf. Polfilter 62mm
    - Ggf. ND-Filter (3 Stück)
    - Ggf. Pentax GPS-Modul zur Sensornachführung bei Nachtaufnahmen (65 Gramm)

    Sinnvoll, wenn man von sinnvoll sprechen will :|, wären für mich nur die Kamera und das 55-300 plm. Diese Kombi nutze ich zu 90%, das 18-135 vielleicht zu 10%, manchmal auch das Handy für Weitwinkel. Das zusätzliche Equipment so gut wie nie. Habe aber immer das Gefühl, dass ich noch ein paar Sachen für die „besonderen Bilder“ mitnehmen muss.

    Wie geht es euch? Was ist bei euch gesetzt? Wie oft nutzt ihr die Sachen?

    Bin gespannt auf eure Anregungen. :)

    Grüße
    Thomas

    So isses. Trinkblasen funktionieren bei mir nicht so gut, ich trinke zu wenig und der Schlauch nervt mich auch. Vorteilhaft finde ich das problemlose Transportieren der zwei- oder drei Liter Blasen eng am Körper. Und das Auffüllen, wenn wenig Platz ist.

    Eine PET-Flasche ist derzeit immer in einer der Außentaschen, eine im Rucksack. Und dort wandert diese dann schon öfter mal nach unten, je nachdem wieviel drin ist und wie oft ich ranmusste. Aber im Grunde finde ich halt ein extra Fach auch ein bisschen überttrieben. Und vor allem kann ich bei gefültem Fach meinen Rucksack auch nicht mehr so stopfen, wie bisher ;).

    Das ist quasi der Zwiespalt, weshalb es mich interessiert hätte, wie ihr das macht.

    Grüße
    Thomas

    Hallo in die Runde,

    habe mir nun für längere bzw. Touren mit mehr Gepäck einen Weitläufer Endurist geordert. Erstmal ohne Trinkblasenfach. Nun dauert ja die Lieferung bzw. der Zeitpunkt etwas, bis mein Rucksack genäht wird. Momentan bis Ende März 2027 ;). Aber bis dahin brauche ich ihn auch nicht und es gibt mir (leider) Zeit, über die möglichen Individualisierungen nachzudenken.

    Was denkt ihr, macht ein Trinkblasenfach Sinn, z.B. zur Aufbewahrung eines Evernew Carrys? Ich habe in der Regel sonst immer 2 PET Flaschen (1-1,5 Liter) mit dabei und werde nicht über den Schlauch trinken. Es geht mir nur über den geordneten und geschützten Transport des Beutels in dem Trinkblasenfach, z.B. für abendliches Kochen usw.

    Was denkt ihr, lohnt sich das Mehrgewicht für das zusätzliche Trinkblasenfach? Passt überhaupt eine gefüllte Evernew in so ein Fach? Wie macht ihr das?

    Ich würde halt gerne die Getränke außerhalb des Rucksackliners aufbewahren.

    Grüße
    Thomas