Beiträge von notenblog

    Mir geht's wie Mittagsfrost, zuhause und im Garten gerne barfuß, im Sommer auch zum Briefkasten oder zum Bäcker. Für den Alltag dann Minimalschuhe von Groundies, BLifestyle oder BeLenka. Wandern in Vivo oder Merrell, je nachdem, wer grad besser passt und was verfügbar ist. Immerhin habe ich mir so eine Neigung zum Fersensporn abtrainiert.

    An der See hab ich mal Abschnittsweise die Schuhe gelassen, das war aber eher wegen des vielen Sands.

    Für ganz kalte Tage, Schneewanderungen oder hohe Berge habe ich dann doch Zustiegsschuhe.

    Die Trennung zwischen Alltag, Beruf und UL fällt mir inzwischen sehr schwer. War ich früherTM noch eher beim Manufactum-Credo „Nur schwere Qualität ist gute Qualität“ ist heute leicht, funktionell und reduziert überall zu finden. Das geht im Bad los, wo nur noch abbaubare Bioseifen Verwendung finden, der Rasiergriff extrem leicht und aus alten Joghurtbechern hergestellt ist und das Rasierwasser in Tröpfchenflaschen umgefüllt ist. Die Kleidung ist durch Farbwahl kombinierbar und Zwiebelprinzip allgegenwärtig. Es gibt kaum Kleidung, die ich nicht auch in anderen Bereichen nutzen könnte. Die Hausschuhe sind Jackshibos, auch auf Reisen, und insgesamt trag ich fast nur noch Minimal-/Barfußschuhe. Ich bin auf Tagungen der mit dem einen Rucksack für alles und auch der ist immer beim Einkaufen und beim Wandern mit dabei. Auch bei der Musik habe ich eine sehr leichte, ergonomische Gitarre mit sehr schlanken Verstärker-/Effekte-Konzept.

    Ich neige dazu, zu behaupten, es ist eher ein Lebensprinzip geworden.