Beiträge von Sundance

    PS: Mitgeschleppt schon oft, verwendet schon ver mutlich 15 Tage, also kein Teil das direkt und sofort kaputt geht. Trotzdem ungutes Gefühl bleibt weil halt Billigchina...

    China muss nicht schlecht sein. Und wenn er bisher funktioniert hat...

    Überprüfen würde ich:

    - Ist der Kocher dicht? Also mal schnuppern, wenn er aufgeschraubt ist. Alternativ kannst du auch mit einer Mischung aus Wasser und Spüli mal die Übergänge einstreichen und gucken, ob sich Blasen bilden.

    - Wie sieht der Dichtungsring aus? Den sonst ggf. ersetzen.

    - Wie sieht das Flammenbild aus? Ist es gleichmässig? Blaue Flamme?

    Aber vor allem würde ich mir ein "Dreibein" bestellen. Damit steht die Kartusche um Längen sicherer. Muss nicht dieses sein, aber so in der Art. Wiegt nicht viel und macht das Leben sicherer.

    Ich bin erst vor kurzem von Benzinkocher (ich weiss: buhhh) auf leichte Gas-Aufschraubkocher umgestiegen.
    Ich hatte was aus China bestellt, was wie ein Soto Windmaster (mit so nem Mini-Pseudo-Windschuatz) aufgebaut ist, und mag das Teil recht gerne.
    Aber: Würdet ihr nem China-Gaskocher trauen, wenn er läuft?
    Oder besser nen Soto kaufen, wenn es mal wieder nach Skandinavien oder so geht?
    Und: Ist es riskant (wegen leichtem Schmutz und dann evt. verstopfen), Gaskocher mit offenem Anschluss (in kleinem Säckchen) zu transportieren?
    Ich kann einfach nicht einschätzen, wie empfindlich die Teile sind, hätte eigentlich genug Geld, aber nur was neues Kaufen weil das was funktioniert von Alixexpress ist, fühlt sich auch merkwürdig an.

    Hast du einen Link? Ist meiner Meinung nach modellabhängig.

    Ich habe eine Bekannte, die beim Flughafen arbeitet. Die Bestimmungen sind europaweit gleich.

    In Zweifelsfällen wird in Deutschland die Bundespoliziei dazu gebeten.

    Ein Tipp von ihr: Sich vorher von der Fluggesellschaft eine Freigabebestätigung ausstellen lassen, dass die Treckingstöcke mit an Board dürfen. Das könnte funktionieren. Ich selber habe das aber auch noch nicht ausprobiert. Und außerdem: Bei der Fluggesellschaft muss man erst einmal jemanden erreichen, der dafür zuständig ist.

    Hat jemand einen Zpacks Arc Haul und könnte mir ein Foto von der unteren Ecke machen, in der der Riemen vom Schultergurt, Lastkontrollriemen und die Aufnahme für das Tragegestellt zusammen laufen? Das muss ein "dickes Knäul" an Gurten sein, welches hier zusammen trifft - ich hätte gerne ein Detailfoto hiervon. Gerne dann auch per PN an mich.

    Na gut, dann will ich etwas zurück rudern. Mein erstes "richtiges" 2P Zelt hat auch so viel gewogen, aber das geht schon leichter. Und dennoch: Beide Wege stellen keine großen Anforderungen an dein Zelt.

    Du solltest allerdings gucken, wo du in Götebirg dein Auto gut parken kannst, insbesondere wenn noch weiteres Gepäck sichtbar drinnen liegt. Hier würde ich mal die anschreiben, die die Seite zum Bohusleden pflegen.

    Moin,

    unsere Tochter und ich haben uns vorgenommen, einen "Arc Blast inspired Backpack" für sie zu nähen.

    Ich weiß, dass nivi schon einmal so ein Projekt realisiert hat und ich habe auch den Eintrag auf Reddit dazu gesehen.

    Darüber hinaus habe ich jedoch einige grundsätzliche Fragen:

    Rückenlänge: Ich weiß, dass man diese am Rücken vom C7 bis zur Oberkante Hüfte misst. Entspricht diese Länge dem Ansatz der Schultergurte und bis zur Oberkante der Hüftgurte? Oder nimmt man hier andere Messpunkte? Manche Hersteller sprechen hier z.B. von 1/3 - 2/3 beim Sitz des Hüftgurts auf dem Hüftknochen. Das müsste dann ja auch Auswirkung auf die Längenangaben haben.

    Loadlifter: Diese sollen im Idealfall im 30 Grad Winkel nach unten führen, richtig? Reicht hier tatsächlich eine Schnur mit LineLoc oder sind Gurte empfehlenswerter?

    Versteifungen: Hat jemand schon mal aus dünnen Holzleisten sich Querstreben für die Rückenversteifung selbst hergestellt - also in Schichten geleimt? Wäre dann gleich gebogen besser oder lieber gerade, damit ich diese auf Spannung bringen kann?

    Im Laufe des Prozesses werden sicherlich noch mehr Fragen auftauchen, ...

    Moin,

    gestern Abend ist meine Windhose (was für eine schöner Begriff) fertig geworden.


    Wiegt 68g in Größe L (ungefähr). Der Stoff wiegt 37/g und ist von Extex.

    Im Bund verläuft ein Shock-Cord mit Tanka. Bei den Beinabschlüssen habe ich hier keins eingearbeitet. Mal gucken, ob es so funktioniert.


    Nur schade, dass ich immer bei den kostengünstigen Stoffen schwach werde, bei denen am Ende die Farbe etwas fragwürdig ist!

    Sag mal: Die Loadlifter sitzen ja leicht höher als der Ansatz der Schultergurte. Braucht es da eine Rückenverstärkung irgendeiner Art und Weise? Oder sitzen diese einfach nur etwas höher?

    Nachtrag: Sehe noch zwei Stangen zur Versteifung, die bis zu den Loadlifern hoch gehen. Das ist vermutlich das Geheimnis? Da schließt sich eine weitere Frage an: Funktioniert es gut, dass diese Flachstangen ganz außen sitzen?

    Wir wollen den Weg in der Woche nach Ostern gehen.

    Zwei Fragen an alle, die den Weg schon einmal gegangen sind:

    - Weiß jemand, wo es in Lagos Gaskartuschen gibt? Eigentlich wollte ich Alkohol nehmen, aber da wir als Familie unterwegs sind, haben wir einen großen Topf.

    - Und falls mir jemand per PN die GPS-Daten für gute - wilde - Zeltplätze zukommen lassen möchte, wäre das möglich! Im Idealfall groß genug für zwei 2P-Zelte und ein Tarp.

    Der Hinweis auf den Forumsnamen ist sicherlich richtig und fällt hier - sinngemäß - auch nicht zum ersten Mal.

    Daher noch mal grundsätzlich: Wir werden als Familie mit fünf Leuten unterwegs sein. Manches vom Gepäck wird bei mir im Rucksack landen. Wir brauchen z.B. einen größeren Topf und einen Kocher, der einen Topf mit ca. 3 Liter befeuern kann. Wenn wir aber einen großen Topf haben, dann ist es schön, wenn ich ebenfalls einen "Essnapf" mit dabei habe. Wieder zusätzliches Gewicht, welches ich bei einer Solotour oder eine Tour nur mit meiner Frau sparen würde. Und so kommt das Eine zum Anderen.

    Weiterhin werden in meinem Rucksack auch ein oder zwei Liter Wasser landen, welches nicht von mir getrunken werden wird. Und auch wenn meine / unsere Ausrüstung in den letzten Jahren leichter geworden ist, will Geld so sinnvoll eingesetzt werden, dass es bei Neukäufen allen zu Gute kommt, bzw. dort, wo sich am meisten Gewicht sparen lässt. Das führt andererseits dazu, dass ich z.B. meine Regenjacke mit knapp 380g mitnehme, einfach weil ich sie habe. Ähnlich ist es bei anderen Ausrüstungsgegenständen.

    Damit bin ich vielleicht nicht der Standard-UL-Mensch, der hier im Forum unterwegs ist. Und trotzdem ist UL ein Ansatz, der mir hilft leichter zu werden. Viele der Diskussionen - so meine Wahrnehmng - werden vor dem Hintergrund geführt, dass ein Mensch allein unterwegs ist. Und ja, UL lebt vom Weglassen, aber mal ehrlich: Es kann auch schon ein recht teuers Hobby sein mit DCF, Polartec-Hoodies aus USA und Rucksäcken aus Custom-Schmieden. Und: Viele von uns hier befinden sich nicht mehr im Wachstum (bzw. schrumpfen langsam wieder) und brauchen dann auch nicht (jedenfalls nicht aus diesem Grund) jedes Jahr einen neuen Satz an Schuhen, etc.

    Ich kann meine Packliste mal bei Lighterpack posten und höre dann gerne Ideen. Aber auch hier gilt: Es geht auch immer um den Systemgedanken im Zusammenspiel mit den anderen aus meiner "Trail-Familiy". Und dann kommen noch solche Nebensächlichkeiten mit ins Spiel, dass ich - sollte ich auf Coldsoaking setzen - das nächsten Mal allein losziehen muss ;)

    Das soll jetzt nicht despektierlich klingen - und so ist es auch nicht gemeint. Daher: Danke für die Erinnerung daran, dass es hier um UL geht. Die Rahmenbedingen unterscheiden sich aber eben von denen anderer, vielleicht.