Habe von 4smarts einen 3er Pack USB C Kabel (0.5m, 1.5m, 3m). Die sind schön flexibel. Das 1.5m wiegt glaube ich 47g.
Beiträge von Gams
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braucht man Grödel?
Seit ungefähr 10+ Jahren nicht mehr, würde ich auf diese Frage ungefragt antworten.
Spikes wurden so die letzten 10+ Jahre übers Running populär, obwohl es sie schon viel länger gibt (mit Schmäh als Rentner-Stuff), mittlerweile mit einer Vielzahl von Modellen und dann iwann auch in den DAV-Heftchen beworben/empfohlen; Leichtsteigeisen etwas später (wieder), kahtoola etwas früher.
Ich habe in den letzten Jahren immer wieder von Grödel gelesen (Werbung funktioniert also). Ich habe sie noch nicht vermisst.
Die Anwendung die ich kenne: bei Menschen nach Verletzungen, OPs oder älteren Menschen. Wobei das Schneeketten artige Dinger sind.
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Wie handhabt ihr das eigentlich, wenn ihr Sonnencreme über habt?
Werft ihr die dann nach einem Jahr oder nach dem Winter weg oder benutzt ihr die so lange bis sie leer ist?Meistens ist ein kleiner Tiegel mit einer Monatszahl auf das Produkt aufgedruckt. Beim ersten mal öffnen das Datum drauf schreiben. Falls sich davor die Konsistenz, Geruch, oder Farbe ändert, kommt es weg.
Beim Bundesamt für Strahlenschutz gibt es viele Infos zu UV Strahlung, UV Index, Auftragsmenge der Sonnencreme, usw. Und hier noch das österreichische UV Messnetz.
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Ich bin Typ „Shorts“ und kurzärmeliges T-Shirt, Nacken ist auch frei (Zopf und Sonnenschild, maximal Cap - div. Sonnenhüte hab ich probiert, ist mir einfach zu warm) - da gibt‘s leider schon ein bisschen Fläche zum Cremen. Ein Sunhoodie ist mir leider auch viel zu warm, ich brauche im Sommer den Windchill auf der Haut, und dass die Körperwärme ungehindert von mir abstrahlen kann.
Liegt natürlich auch daran, dass ich vornehmlich im Sommerhalbjahr unterwegs bin und dann länger frei nehmen kann. Du z.B. bist ja mehr der shoulder-season-Wanderer, was ich gut nachvollziehen kann und auch Vorteile hat. Tja, und im Sommer muss man dann eben tüchtig cremen. Hatte mir bei meinem letzten Trip mal 50ml abgefüllt, das war (viel) zu wenig und ruckzuck weg.
Ich verwende den Sonnenstick zusätzlich zur Sonnencreme.
Zum Abschätzen der benötigten Menge an Creme: entweder Anbruchsdatum notieren, oder vorher und nachher abwiegen.
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Ich habe mal eine Verständnis Frage: bei welchen Bedingungen und mit welchen Schuhen braucht man Grödel?
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Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber schon länger im Hinterkopf: der Sonnencreme-Stick von Rosenrot (Naturkosmetik, mineralisch) kommt in einer Pappehülse daher, die sollte man kürzen können.
Oder vorsichtig ein schmelzen und in eine leere Lippenstift-Hülse abfüllen?
Schwarzwaldine vielen Dank für den Tipp mit den Papier bzw Pappe Hülsen.
Im Bioladen:
- Lippenpflege von alviana, wiegt voll 11g, leer 6g. Hat in etwa Labello Größe.
- Sonnen Lip Protect von Rosenrot, wiegt voll 21g, leer 8g. Ist etwas größer als Labello.
- Gibt noch größere Pappe Hülsen, mit ca 40 - 50g Inhalt für feste Sonnencreme oder Deo.
In der Drogerie habe ich noch nichts in den Papier bzw Pappe Hülsen entdeckt.
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Beeren - Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren, Preiselbeeren
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Arbeitsbekleidung von Engelbert Strauss. Vielleicht ist da was für Baselayer, Fleece, Jacken dabei. Die Farben sind auch ganz ansprechend.
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Gams Bei den Vert Einheiten kommt es unter anderen darauf an, dass man beide Seiten gleich trainiert. Wenn man jetzt viele Step ups macht, und die Gedanken so langsam abschleifen, dann drängelt sich ganz leicht der Lieblingsfuß vor. Um das zu vermeiden hat man natürlich mehrere Möglichkeien als meine Favorisierte. Die ist:
- Rechts hoch, links nachziehen
- Rechts runter, links nachziehen
- 2-3 Tippelschritte um zu wenden
- Links hoch, rechts nachziehen
- Links runter, rechts nachziehen
- 2-3 Tippelschritte um zu wenden
Mein Tipp: lege dir einen Gegenstand auf eine Seite der Box. Ich stelle meine Schlappen rechts von der Box ab. Wenn ich starte, stehen die Schlappen auf meiner rechten Seite, also "rechts zuerst hoch & runter". Nach der Wende blicke ich in die andere Richtung und somit stehen die Schlappen links von mir, also "links zuerst hoch & runter". So kann ich mental herunterfahren und in einen schönen Flow kommen, weil ich mit einem Blick weiß, welches Bein gerade zuerst dran ist. Und wenn man das eine Stunde macht, braucht man den Flow.
Danke, der Tipp ist echt hilfreich. Hab die Schrittfolge mit einem Stuhl ausprobiert und bin relativ schnell durcheinander gekommen.
Klar, werde ich darüber mit den Physios meines Vertrauens sprechen.
Es ist echt interessant zu sehen, wie du trainierst.
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Es ging mir ja nicht ums Training.
Es erschien mir nur so, als würde man posten:
"Oh, ich bin 1,98 groß und wiege nur 58 kg. Ich nehme einfach nicht zu. Wie macht ihr das denn, wenn ihr Gewicht zunehmen wollt?"
Und das Ganze dann aber in einer Weights Watchers - Gruppe....
Ich habe mir wirklich lange überlegt, ob ich diesen Thread eröffnen sollte.
Dank Capere habe ich Gewichtseinsparungspotential meiner Hochtourenausrüstung entdeckt und habe auch sonst einiges meiner Skitourenausrüstung diskutieren können (siehe Thread im blauen Forum).
Mir ist auch aufgefallen, dass viele meiner Tourenpartner:innen größer und schwerer sind als ich und habe darüber auch im blauen Forum diskutiert (siehe Thread).
Mein Rucksack ist leichter, für mich aber immer noch zu schwer (aufgrund von Ski, LVS Zeugs, Seil, Steigeisen, usw).
Deshalb denke ich jetzt mal über Training nach.
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Ich fühle mich im Fitnessstudio nicht so wohl.
So eine Hantel könnte ich mir auch für zu Hause besorgen. Meine Übungen sind mit dem eigenen Körpergewicht, bzw. mit einem Terra Band.
Ich bin früher sehr viel gelaufen, vorwiegend Trail. Durchschnittlich 60km pro Woche über das Jahr verteilt und im Schnitt 2000hm+ in der Woche. Daneben im Schnitt 1.000+ km UL-Weitwander /Thruhiking pro Jahr und noch ein paar hundert km "normales" Tageswandern pro Jahr. Das ganze war also seeeehr ausdauerlastig, spezifisches Krafttraining habe ich sehr vernachlässigt. Aufgrund der großen Umfänge war ich fit und habe immer angenommen, dass meine Beinmuskulatur ebenso "stark" wäre.
Im Mai 2025 habe ich dann durch Zufall Hyrox für mich entdeckt, eine Kombi aus Ausdauer und Kraft. Eine Hybridsportart, die auf der Kraftseite stark beinlastig ist. Da habe ich dann erst gemerkt, wie "schwach" meine Beine trotz des vielen (Berg-)ausdauersports waren.
Seit ich regelmäßig Hyrox mache (1x pro Woche Gruppentraining, 1-2 mal offeney Gym und 1-2 mal daheim), sind meine Beine deutlich stärker geworden und das unterstützt meinen Bergausdauersport enorm. Kann ich nur empfehlen.
Gym ist nichts für jeden. Aber ich habe mir nun ein wirklich kleines "Homegym" angelegt. Ein Hantelständer darauf sind 2 Kurzhanteln, 1 Medizinball 5kg, ein Sandbag mit variablem Gewicht zwischen 5-20kg, 2 Kettlebells 9 und 12kg und etwas "Kleinkram" wie Teraband, matte für Bodenübungen, etc.
Kostenpunkt: keine 300 €. Damit kann ich sehr viel trainieren. Ausfallschritte mit Gewicht, Squats mit Gewicht, leichtes Kreuzheben, usw. Das Zusatzgewicht über Körpergewicht hinaus bringt viel, wenn du sonst nur ausdauerbasiert trainierst.
Ist zwar etwas "hip" und nicht jedermanns Geschmack aber Hyrox taugt mir als Ausdauersportler schon sehr gut und hat mich auch ausdauermäßig weiter gebracht. Man trainiert sehr viel an der Schwelle, hat sehr viele "Intervallartige" Trainings und die Kraftausdauer verbessert sich enorm.
Ich bin bei Sport sehr "Spaß" getrieben. Für alles was sehr eintönig ist kann ich mich schlecht motivieren. Hyrox klingt tatsächlich sehr abwechslungsreich und Training an der Schwelle finde ich auch gut.
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Ich weiß nicht ob es Dir beim Erstellen Deines Trainingsplans hilft, aber vielleicht ist doch was dabei, was Du ausprobieren magst...
2009 war ich von einem Tag auf den anderen querschnittgelähmt, d.h. ich konnte plötzlich weder stehen noch sitzen oder hatte Gefühl in den Beinen. Wie sich später herausstellte waren das Folgen einer nicht erkannten Borreliose (Infektion vermutlich Ende der 1980, diagnostiziert und versuchte Anbehandlung aufgrund chronischer Schmerzen 2000).
Die Krankenkasse hätte einen E-Rolli bezahlt. Die Reha habe ich nur mit Anwalt, zig Gutachten und einstweiliger Anordnung durchgesetzt (gleich teuer wie der E-Rolli 😶,) Als gelernte Physio hatte ich mir nämlich in den Kopf gesetzt, irgendwann wieder gehen zu können. Können Menschen nach Schlaganfall ja auch. Und siege da: 2023 habe ich den Hannoverschen 30-km-🦣Marsch in 5 h gefinisht.
Wie sah mein Training aus? Wovon könntest Du profitieren?
- täglich Fahrradergometer bei konstanter Pulsrate und die Wattzahl steigern (ich habe damals 3× 2h täglich trainiert), 1 h sollte reichen
- täglich 1 h schwimmen
- 3× pro Woche 2-3 h Kraftsport (Schwerpunkt: Beine, Rumpf)
- mit Gewichtsweste und Beinmanschetten 2-3× 2h pro Woche spazieren gehen.
Als wir in ein Hochhaus umgezogen sind, bin ich so ziemlich immer die 9 Stockwerke zur Wohnung gelaufen, obwohl ich mit Rollstuhl draußen unterwegs war. Anfangs 15 min hoch, später in 2 min for fun bis zum Dach (13. Etage). Das Treppesteigen - auch mit Einkäufen - oder mit Gewichtsmsnschetten und -weste war so ziemlich das beste Training.
Das ich innerhalb von 13 Jahren wieder "gehen" konnte, liegt sicher an den guten Physios, die kreative Ideen für das Training hatten (neben Stehgerät, Elektrotherapie, Lymphdrainage, Ergo etc. auch Klettern und Spiegeltherapie am Rollator) und dass ich abends, nach dem Schwimmen in der Sauna regenieren konnte und dann nur noch die 10 Treppen hochlaufen musste, war sicher auch ein Gewinn.
Das Wichtigste: Bei der Ernährung auf die Makros achten, die Dein Körper an den unterschiedlichen Tagen braucht. Plus entsprechende Mikronährstoffe. Als dieser Bereich endlich mal richtig "ausbalanciert" war, hat sich einiges an der Grundkonstitution geändert.
Motorisierte Fahrzeuge nur ab 15 km nutzen, bei ÖPNV stets eine Haltestelle eher aussteigen und gehen - wären noch so kleine Alltags-Tipps.
Lina Wiese das ist sehr beeindruckend. Ich freue mich sehr für dich.
Vielen Dank für die Beschreibung deines Trainingsplans.
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Wenn es abends früh dunkel wird und meist dann auch der erste Schnee liegt, steige ich auf Indoor Vert um. Da ich kein Fitti mit einem Stairmaster in der Nähe habe, benutze ich eine Holzbox https://www.decathlon.de/p/plyobox-spru…32/c339m8767622 und mache Step-ups - over-downs. Also Hoch (Rechts) - Zwischenschritt - Runter (Rechts) ... 180 Grad Wende ... mit dem linken Fuß ... Wende. Da ich das ganze Barfuss mache, sorgfältig und langsam aus den Muskeln heraus hochsteige und hinabbremse fange ich mit 30 Minuten an. Die eine Woche erhöhe ich um 5 Minuten, die andere das Gewicht in meinem Rucksack. Am Anfang kein Rucksack und dann erhöhe ich erst in 1 kg Schritten und ab 6kg in 500g Schritten. Das Gewicht besteht ganz banal aus Tetrapacks und Wasserflaschen. (Hängt also so richtig brutal am Rücken. Wenn man dann einen gut gepackten Rucksack mit dem gleichen Gewicht auf der Wochenendtour trägt, ist das eine schöne Wohltat.) Wenn ich bei 14kg (mein anvisiertes Maximalgewicht) und 60 Minuten angekommen bin höre ich mit der Progression auf. Das ganze 2 mal die Woche plus am Wochenende eine Tagestour mit Schneeschuhen mit Höhenmetern oder als Ersatz eine Vert Einheit.

Ergänzend mache ich noch 2 Einheiten Krafttraining die Woche. Hier auch der Fokus aufs Bergsteigen mit vielen Back Squats Variationen und insbesonders single leg Übungen. Calf Raises (Wadenheben?) nicht vergessen: einbeinig, zweibeinig, mit Gewicht, man kann gar nicht genug Reps davon machen, aber auch Iso Holds sind wirkunsgvoll. Ich trainiere in Blöcken abwechselnd mit einem Ausdauer-Kraft Fokus (also mehr Sets mit mehr Reps) und wenigen Blöcken mit Kraftaufbau Fokus (wenige Sets mit wenigen Reps). Maximalbelastung fällt wie gesagt für mich raus. Ich muss da sehr aufpassen, nicht über meine Grenzen zu gehen.
Sehr interessant. Ich habe noch eine Frage zur Vert Einheit: Da steigt man mit dem gleichen Fuß hoch wie runter und zieht den anderen nach? Und dann der Wechsel mit dem anderen Fuß? Gehst du auch auf Tagestouren mit deinem Maximalgewicht wandern?
Deine Krafteinheiten sind die mit Gewichten?
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Da musste ich sofort an Rucking denken - kann ich mich auch nach Jahren noch ganz unwissend-ignorant drüber amüsieren, dass es dafür sogar sündhaft teures Spezialequipment gibt, auch wenn das seine Berechtigung haben mag. https://www.apotheken-umschau.de/news/rucking-w…ck-1164195.html
Ansonsten noch der Querverweis auf die BPL Episode zum Thema Steigung und TerrainBeitragRE: Audiobeiträge mit UL- und Outdoor Bezug
Der BPL-Podcast mit einer wie ich finde schönen basics Episode Trail Steepness vs. Difficulty.
Episode 144 | Trail Steepness vs. Difficulty
🗓️ 04/03/2026 • 🕑 35:34 • 📁 51 MB
Podcast: Backpacking Light Podcast
Author: Backpacking Light
Web player: https://podcastaddict.com/backpacking-li…isode/218436529
Episode: https://traffic.libsyn.com/secure/backpac…?dest-id=683498
Hiking effort doesn't scale smoothly with slope. It shifts across physiological regimes driven by muscle contraction type, aerobic…
questor | hangloose7. März 2026 um 13:26 Vielen Dank, sehr interessanter Beitrag.
Von dem Rucking habe ich auch schon gelesen. Ich habe schon überlegt, ob ich mit voll gepacktem Rucksack spazieren gehen sollte.
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My 2ct:
"Take every step"
Im Sinne von, nimm die Treppen und nicht den Aufzug. Im Büro. In der Ubahn. Überall
Ich ergänze das mal: fahr mit dem Radl nicht mit dem Bus, geh mit dem Rucksack anstelle vom Auto einkaufen.
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Mein aktuelles Training besteht hauptsächlich aus:
Joggen (auch mit Bergintervallen)
Klettern
sonstigem Ausdauersport, je nach JahreszeitNun, da fehlt halt offensichtlich Kraft- und Kraftausdauertraining, Ganzkörper, bevorzugt freie Gewichte (Langhantel, Kurzhantel) weil das gleichzeitig Gleichgewicht, Koordination, synergistische Muskelgruppen besser trainiert als Gerätetraining. Solange ich nur mit dem eigenen Körpergewicht jogge, ist das reines Cardiotraining, prima, mit schwererem Skitouren- oder Kletterrucksack kommen aber eben noch 10, 20 oder mehr Kilo je nach Proviant und Tourenlänge auf Beine, Po, Becken, Rücken dazu, die Muskeln müssen also stärker sein (Kraft) und diese Belastung auch auf Dauer (Kraftausdauer) bewältigen, da ist Joggen (Cardio) nur die Basis ...
Ja, ich mach gerne Cardio
Wahrscheinlich komme ich um Krafttraining nicht drum rum.Ich fühle mich im Fitnessstudio nicht so wohl.
So eine Hantel könnte ich mir auch für zu Hause besorgen. Meine Übungen sind mit dem eigenen Körpergewicht, bzw. mit einem Terra Band. Ich habe auch an Gewichtsmanschetten fürs Joggen gedacht, da mache ich mir aber Sorgen um die Gelenke, da es schon eine andere Belastung für die Knie ist...
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Mit schwerem Rucksack bin ich bergauf einfach deutlich langsamer, obwohl die grundlegende Kondition eigentlich vorhanden ist.
Das ist doch ganz normal, oder von wie viel Höhenmetern pro Stunde sprichst Du?
Ich glaube, der Schnitt liegt bei 300 Hm/Std. Bei mir waren es allerdings immer 400.
Meine Aufzeichnungen dazu:
Wandern: 450hm/h
Zustieg Klettern: 380hm/h
Skitour: 280hm/h
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Hallo zusammen,
mit leichtem Rucksack komme ich beim Berg gehen eigentlich ganz gut klar. Höhenmeter, Geschwindigkeit und längere Distanzen funktionieren für mich problemlos. Über die Zeit habe ich auch viele UL-Tipps umgesetzt und meine Ausrüstung entsprechend optimiert.
Bei manchen Touren lässt sich das Gewicht aber einfach nicht weiter reduzieren – zum Beispiel wenn zusätzlich Material fürs Klettern oder für Skitouren mit muss. Dann wird der Rucksack wieder deutlich schwerer.
Was ich dabei merke: Mit schwerem Rucksack bin ich bergauf einfach deutlich langsamer, obwohl die grundlegende Kondition eigentlich vorhanden ist.
Mein aktuelles Training besteht hauptsächlich aus:
- Joggen (auch mit Bergintervallen)
- Klettern
- sonstigem Ausdauersport, je nach Jahreszeit
Mit leichtem Rucksack passt das für mich gut. Für Touren mit mehr Gewicht scheint das aber nicht ganz zu reichen.
Daher meine Frage in die Runde:
Wie trainiert ihr gezielt für Touren mit schwerem Rucksack?Ich freue mich über eure Erfahrungen und Tipps.
Vielen Dank und viele Grüße -
Nussmehle sind meist entölt, daher nicht so gut, wenn man eine hohe Energiedichte will. Ich mache mir meine Energie-Balls ebenfalls selbst, denke die haben ca. 500 kcal auf 100 g. Mit 8-10 Stück komme ich über den Tag.
- 100 g (manchmal auch mehr) Erdnussbutter ≈ 600 kcal
- 60 g Haferflocken ≈ 230 kcal
- 30 g Honig oder Reissirup ≈ 95 kcal
- 10 g Kakao & Zimt ≈ 25 kcal
→ gesamt ca. 950 kcal
Vielen Dank. Die Kugeln schmecken sehr gut.
Ich habe weißes bzw braunes Mandelmus verwendet. Vanillezucker und ev. Kokosraspeln dazu.
Mit Zucker anstelle des Honigs wird es zu trocken.
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Mein Rezept:
100g zarte Haferflocken
2El gemahlene Nüsse und oder Mandeln
1El Kokosraspeln
1El Traubenzucker
1Tl Leinsamen geschrotet
1Tl Kakao
1 Prise SalzFunktioniert so sehr gut. Allerdings habe ich bei allen Trinkmahlzeiten, ob gekauft oder selbst gemacht, das Problem, dass ich davon nur solange satt bleibe, wie ich daran trinke. Ist die Flasche leer, ist kurz danach auch der Hunger wieder da. Ist dann immer etwas unbefriedigend.
mfg
der Ray
Vielen Dank. Schmeckt sehr gut.
Mir reicht von der Mischung die Hälfte auf 0.5l Wasser. Sonst wird mir das zu dickflüssig.