Beiträge von Dirk Nennen

    Das mit den Hunden (nicht!) auf Hütten habe ich inzwischen akzeptiert. Mein Plan ist dann (neben der Möglichkeit des Notfall-Biwaken), zum Abend hin nach Möglichkeit immer eher in Talnähe zu sein, und ggfs. bei Bauern zu fragen, dort mein Nachtlager aufzustellen. Setzte da auf die Freundlichkeit der Menschen. ;) :thumbup:

    Ich kann da auch nicht mit eigenen Erfahrungen aufwarten, da ich mit Hund bisher immer in der Schweiz unterwegs war und der SAC eher wenig hundefreundlich ist. DAV und ÖAV scheinen aber wohl etwas offener zu sein, wenn ich obigem Buch Glauben schenken kann.

    Notfallbiwak ist in Tirol so eine Sache, die sind da ziemlich humorlos, mit Nachfragen bei Bauern hab ich aber durchweg gute Erfahrungen gemacht.

    Wie gesagt, ich setze ja in erster Linie auf die Hilfsbereitschaft der Bauern. ;):thumbup:

    Meine E5-Wanderungen sind jetzt auch schon 10 Jahre her, aber tendenziell halte ich sie für einen fitten, trailtrainierten Hund machbar. Auch die Variante, eher immer bis ins Tal zu gehen ist durchaus plausibel, da findet sich was bei mir im unten verlinkten Tagebuch. Romy von etappen-wandern.de ist viel mit Hund in den Alpen unterwegs gewesen, vielleicht sind da ja Tipps dabei.

    Danke für den interessanten Link. :thumbup:

    Meine E5 Wanderung ist schon ein paar Jährchen her und war noch ohne Hund, aber rein vom Weg her würde ich es für einen solchen Hund als locker machbar ansehen, so anspruchsvoll fand ich den Weg nicht, der Alpenpässeweg, den ich dieses Jahr gegangen bin, kam mir viel schwieriger vor und den hat mein Hund locker bewältigt.

    Kleiner Disclaimer: Der Südteil kurz vor Meran ist da raus, da ich dort die Variante Via Alpina/ Gelber Weg über den Similaun gegangen bin (die übrigens generell empfehlenswert ist).

    Problematisch könnten die Unterkünfte sein, Wildcampen ist nur sehr eingeschränkt möglich und nicht alle Hütten nehmen Hunde auf, ggf. kann man in Hüttennähe zelten.

    Folgendes Buch ist vielleicht bei der Planung hilfreich: https://www.rother.de/de/huttentouren-mit-hund-alpen.html

    Danke dir für die Einschätzung.

    Mein Plan ist auch nicht bis Meran zu gehen, sondern ab Vernagt dann Richtung Reschen-Region.

    Das mit den Hunden (nicht!) auf Hütten habe ich inzwischen akzeptiert. Mein Plan ist dann (neben der Möglichkeit des Notfall-Biwaken), zum Abend hin nach Möglichkeit immer eher in Talnähe zu sein, und ggfs. bei Bauern zu fragen, dort mein Nachtlager aufzustellen. Setzte da auf die Freundlichkeit der Menschen. ;):thumbup:

    Hallo an alle Wanderfreunde hier.

    Ich plane im nächsten Jahr mit meinem Hund den Wanderweg E5 über die Alpen in Angriff zu nehmen. (Rückweg dann später irgendwo entlang der Via Claudia Augusta)

    Wie ich einer ersten Planung entnehmen kann sind dort ein paar sehr anspruchsvolle Stellen dabei. Wie z.B. das Pitztaler Joch.

    Hier sind doch bestimmt einige Wanderer vertreten, die den Weg schon gegangen sind, vielleicht sogar mit Hund.

    Mein Hund ist ein mittelgroßer Podencomix (43cm Schulterhöhe), und sicherlich fitter, als ich. 8)

    Was denkt ihr, ist das ein machbarer Weg?

    Danke euch im Voraus für eure Antworten.


    Gruß

    Dirk Nennen

    Hallo schrenz

    Vielen Dank für deine Info.

    Das hört sich doch gar nicht so schlecht an.

    Dann werde ich das mal so weiter planen, und dann auf Tour schauen, wo ich mein Zelt aufschlagen kann / darf.

    Mein ursprünglicher Plan war ja der Camino del Norte, aber dort habe ich mit Hund größere Bedenken bezüglich möglicher Hitze. In den Alpen kann man besser mal im schattenspendenden Wald gehen.

    VG

    Dirk

    Hallo schrenz

    Habe deine Berichte hier bezüglich Alpentouren mit Hund, mit Begeisterung gelesen.

    Vor allem der Part, dass du generell (bis auf wenige "Erfrischungen" in Hütten) mit dem Zelt unterwegs warst.

    Da ich mich für´s nächste Jahr genau damit befasse, würden mich deine Erfahrungen mit den Zelt-Übernachtungen interessieren, da doch irgendwie offiziell solches "Wildcamping" verboten ist, oder?

    Meine Idee ist tatsächlich für mindestens 2 Wochen weitestgehend von der Zivilisation Abstand zu nehmen (nachfüllen von Proviant mal ausgenommen), und die Tage ausschließlich mit Wandern, Hund und Natur zu verbringen.

    Danke dir schon mal, und ich freue mich auf eine Antwort.

    Viele Grüße

    Dirk

    ;)