Beiträge von Azes

    Gar nicht so einfach rauszubekommen:

    Men's Nano Air Light West. Füllung ist 40g/m² aus 93% recyceltem Polyester. 211g lt. Info.

    Die trage ich wirklich gerne. Drinnen und Draußen, aber sie wärmt (mich) bei kalten Temperaturen nicht genug.

    Gruß Azes

    OK. Da wird also eher eine Daunenjacke empfohlen.

    Wenn ich mir die Daten so ansehe, kommen mir 2Jacken zusätzlich zu den Decathlon Jacken in die nähere Auswahl:

    Rab Mythic Alpine und

    Cumulus Incredilite Endurance

    Gibt es da Erfahrungen?

    Vielen Dank

    Azes

    Mir wurde mal beigebracht, dass eine Vergrößerung über 8xX "im Feld" kaum sinnvoll ist, da "zu wackelig". Man benötige ab da ein Stativ, hies es immer. Ist das immernoch so oder habt ihr da so schicke Ausgleichsmechanismen verbaut?

    10 fach geht problemlos. Je schwerer das Glas, desto besser geht es, leider. Mehr als 10facch geht nicht. Da stimme ich Cullin vollumfänglich zu.

    Auflegen ist, wenn möglich, immer sinnvoll.

    Ich habe mit billigen Ferngläsern nur frustrierende Erfahrungen machen müssen. Z. B. mit einem Eschenbach 8x20 konnte ich Details schlechter erkennen als ganz ohne Glas. :(

    8x20 Zeiss oder Leica für alle normalen Anwendungen (ggf. Swarowski).

    10x22-25 Zeiss oder leica für Vogelbeobachtung (ggf. Swarowski).

    Meiner Meinung nach: kein Monokular.

    Ich habe ein Zeiss 8x20, 8x56 und ein Leica 10x32.

    Grüße Azes

    Hallo,

    als bekennender Warmduscher denke ich über eine mittelwarme Daunenjacke nach.

    Vielen Dank noch mal an @zergcheese  für seine Zusammenstellung der Daunenjacken!

    Ich friere sehr leicht. allerdings v. A. im Torso Bereich.

    Da stellt sich mir dann die Frage, ob eine Daunenweste nicht zielführender ist.

    Gbt es hier Daunenwestenträger? Welche Dimensionen (Füllung) ist sinnvoll?

    Ich möchte die Teile nur in D maximal in Mittelgebirgen tragen und ich kann i. d. R. auch Schlechtwetterphasen aussitzen, weil ich keinen Urlaub nehmen muss.

    Außerdem wäre ich auch dankbar für Empfehlungen für Daunenjacken. Seitentaschen finde ich für mich unabdingbar. Die Dekathlon Teile, auch die Simond sehen so aus, als hätten die keine.

    Ich hatte früher mal eine "Michelin" Daunenjacke für die Jagd. Die war sehr warm, aber an den Schultern hatte ich von Anfang an Kältebrücken.

    Das hat wirklich genervt. Ist das mittlerweile besser geworden im Schulterbereich?

    Danke schon mal

    Azes

    Sehr beliebt in der Kategorie 3mm ist die von Nalehko, mit Übersetzungsfunktion des Browsers ist auch eine Bestellung dort machbar.
    Gefaltet gibt's nicht so viel Auswahl und wenn dann eher teuer, kann man theoretisch selber machen mit Lötkolben etc., hängt jetzt halt davon ab ob du sie zwingend als Rückenpolster einsetzen magst oder sie auch gerollt / lose gefaltet außen an den Rucki getackert werden darf.

    Danke. Die ist ja wirklich überschaubar teuer und würde sich zum Testen wirklich anbieten.

    Moin,

    wenn ich das richtig verstanden habe, legen viele unter die Luftmatte eine 3mm Eva Matte ,

    die sie dann auch als Polsterung für den Rucksack verwenden.

    Was ist denn der Grund dafür? Angst vor Durchstichen? Zusätzliche Sicherheit falls die Luftmatte Luft verliert speziell im Winter?

    Reicht das als Kälteschutz dann wirklich?

    Oder ev. andere Gründe?

    Möglicherweise ist das aber auch die Ausnahme und es werden fast immer ausschließlich Luftmatten verwendet.

    Ich möchte als Rückenpolster im Rucksack meine Sitzunterlage verwenden, weil ich gerne darauf knie wenn ich aus dem Zelt muss.

    Deshalb wäre eine 3mm Eva zusätzliches Gewicht für mich.

    Etwas verwirrt: Azes

    Ich habe 2 Salewa Daunen Schlafsäcke die über 40 Jahre alt sind und die tatsächslich immer noch gut funktionieren.

    Die brauchen nicht kompostiert zu werden, ev. neu aufgepolstert.

    Aber ja, ich habe auch gerade einen Daunen Quilt mit hydrophobierter Daune gekauft.

    Allerdings benutze ich meine Sachen sehr lange (s. O.).

    Aber in dem Zitat wird ja davon gesprochen, dass End-of-Live Scenarien unberücksichtigt bleiben.