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Und ansonsten meine ich, dass man auch Pferde als Lastentiere nutzen kann, um Holz aus dem Wald zu holen.
Aber da kenne ich mich nicht wirklich aus.
Hi Mia, mit Pferden bringt man das Holz maximal bis an die Forststraße, danach sind immer schwere Maschinen im Einsatz.
Aber auch dabei habe ich mit verschiedenen Pferde Rückern eigentlich nur negative Erfahrungen gemacht. Häufig war es so, dass eine Menge Holz einfach liegen geblieben ist und ich danach noch andere Rückefahrzeuge anweisen musste. Und vorher vollmundig als "kein Problem" angesagte Rückesituationen wurden doch nicht erledigt, und schon gar nicht fristgemäß.
Grundsätzlich zieht ein Pferd ein oder mehrere Stämmchen bis zur Waldstraße. Da ist der Platz aber schnell voll und der Gaul kann nicht mehr arbeiten. Also schickt man einen Rückezug dort hin (täglich) um die Einfahrten wieder frei zu bekommen. Wie Moosmänchhen schon schrieb: vielleicht im Kleinprivatwald wo Kosten nicht kalkuliert werden, mag das in Ausnahmefällen sinnvoll sein. Bei den Mengen, die heute in einer einzigen Försterei bewegt werden müssen (10000-15000 m³ Holz) ist das völlig unmöglich. Die sind froh, wenn sie mal 300 m³ in mehreren Monaten geschafft haben.
Wie gesagt, ich wollte gerne in meiner Försterei mehr mit Pferden rücken und habe im Grunde nur Mist erlebt dabei.
Grüße Azes
Beiträge von Azes
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Wird da auf der Kleinanzeigen Seite gehackt, oder wie muss ich mir das vorstellen?
Man wird ja selst seine Anmeldedaten nicht freigeben.
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Das Zelt ist bei Kleinanzeigen nicht mehr verfügbar.
Was ich nicht verstehe: das war ja jemand, der schon viele Jahre angemeldet war mit guten Bewertungen.
Warum will so jemand betrügen?
Naiv wie ich bin, hätte ich dem Angebot getraut.
Ich will nur kein Nordisk Lofoten...
Grüße Azes
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Spürnase!

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OT.
Nun ja. Das war allerdings ein Statement gegenüber den damals noch immer rumlaufenden originalen Nazis.
Deshalb tue ich mich auch sehr schwer mit den heutigen Frisuren mit "korrektem Seitenscheitel".
Geschichtsvergessenheit. Da gruselt es mich schon sehr...
Grüße Azes
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länger geht auch - habe 145 Tage geschafft

Da seit ihr offensichtlich in der Einsamkeit unterwegs.
Ich bin vor Jahren mal 9 Monate unterwegs gewesen. Allerdings oft in 3. Welt Ländern.
Da läufst du normal nicht wie ein abgerockter Zusel rum. Nach Singapore kamst du nicht rein, wenn deine (Kopf) Haare über die Ohren gewachsen waren. Ungünstig, wenn von da der Flieger geht...
Aber natürlich jeder wie er will. Ein paar Tage ohne Rasur finde ich für mich auch ok.
Grüße Azes
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Ich als naive Nichtbartträgerin frage mich: Wäre die rundherum leichteste Lösung nicht, sich regelmäßig bei Zivilisationsstops rasieren zu lassen? Nur wenig zunehmendes Bartgewicht, jeweils abhängig vom Rasurintervall, und null Rasierzeugsgewicht...
Gibt es überall Barber Shops?
Und nein, ich lasse mir nicht gerne von anderen Leuten im Gesicht rum fummeln.
Selbst ist der Mann!

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Sehr interessanter Faden für mich. Danke dafür.
Ich habe bis jetzt öfter bei EBay gekauft und bin noch nicht reingefallen.
Alllerdings bei einem richtig groß aufgezogenen Betrug auf einer Münzplattform hat es mich mal erwischt.
Bei Kleinanzeigen werde ich jetzt aber etwas genauer hinschauen...
Grüße Azes
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Ich kapier den Sinn des Threads einfach nicht - bis 12 Wochen ohne rasieren ist doch kein Problem.
Ist das nicht gefährlich?
Da geht man u. U. als Bär durch... Je nach Haarfarbe: Braunbär, Schwarzbär,...
Also ich habe kein Problem damit, wenn der Thread gelöscht wird.
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Na ja, Vielleicht klingelt es ja bei dir noch...

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...
Aber muss dabei nicht auch die Rasierseife mit einbezogen werden in die Kalkulation - und die will man ja nicht in der Nähe von Gewässern haben....
Rasierseife ist schon nice to have, aber es geht auch mit Rasieröl (mein Fläschchen wiegtb 7,7g).
Zur Not reicht auch Wasser. Auf Tour würde ich aber einfach das Gesicht mit Wasser anfeuchten und etwas Speiseöl, das ich eh dabei habe, im Gesicht verteilen.
Ich möchte noch auf zwei Nachteile und einen Vorteil bei der Messerrasur eingehen:
Vorteil: dem Messer ist es egal, wie lang die Haare sind, die es schneidet.
Nachteil: fast alle Messer sind aus nicht rostfreiem Stahl; ich habe nur ein Rostfreies, das wiegt aber etwas mehr.
Nachteil: ich kann mich nur mit Spiegel rasieren. Bei Rasierhobeln geht das auch ohne.
Vielleicht geht es mir auch nicht nur um Rasur auf dem PCT, sondern auch darum, eingefahrene Verhaltensweisen zu hinterfragen.
In jedem Supermarkt in jeder Drogerie in D findet man die gleichen Wegwerf Mehrklingenrasierer, dazu dosenweise Schaum, der nicht zum Rasieren taugt. Ich habe auch noch eine Schublade voll mit Systemklingen, bei denen kein Griff dazu passt. Alles Müll, der im Hausmüll entsorgt wird.
Schon bei einem Rasierhobel kann ich die verbrauchten Klingen sammeln und später als Metallschrott entsorgen. Was ich auch mache.
Grüße Azes
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Hier mal ein Beispiel für ein gut gehendes Rasiermesser:
Böker "finest india steel" für den amerikanischen Markt gefertigt, wohl in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Die Breite ist 5/8" und damit die Unterkante der Breite, mit der ich mich noch gut rasieren kann. Noch schmalere Klingen finde ich für mich gefährlich, weil sie schnell in der Hand kippeln und ich mich dann schneide. Breitere Messer 6/8tel bis 8/8tel rasieren sehr gut, sind aber schwerer.
Diese Böker wiegt, typisch für 5/8tel Messer, 39 g. Davon habe ich mehrere und ein noch leichteres.
Grüße Azes
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Ja, man kann auch mit Schleifpaste sehr gute Ergebnisse erhalten.
Es bleibt aber das Problem mit dem gleichbleibenden Schleifwinkel.
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Man kann sich auch mit einem an der Bordsteinkante geschärften Beil rasieren.
Ob das genau wie mit dem Victorinox angenehm ist, wage ich zu bezweifeln.
Es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen einem "rasiermesserscharf" geschärften Messer und einem
normal geschärften Rasiermesser. Jene haben einfach noch nie ein wirklich scharfes Rasiermesser in der Hand gehabt.
Normale Messer werden bis 1000 Grit geschärft, einige Nerds nehmen Steine mit 3000 Grit. Es soll auch schon mal jemand mit 6000 Grit probiert haben...
Wir nehmen nach dem 6000er oder 8000er noch einen Finisher mit +- 12000 Grit meist ais Naturstein. Danach ledern. Erst dann ist ein Rasiermesser richtig scharf.
Außerdem wird mit dem Rücken auf dem Stein geschärft. D. h. du hast immer den exakt gleichen Schleifwinkel. ein erheblicher Vorteil.
Grüße Azes
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Bei der Intimrasur mit dem Messer solltest du schon ein bisschen aufpassen.
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Hier habe ich mal ein kleine Zusammenstellung gemacht, die die wichtigsten Eigenschaften der Rasursystem sehr subjektiv! zusammenfasst.
* = auch ein Elektro Rasierer kann beißen, wenn z. B. die Scherfolie defekt ist (ist mir passiert)
** = das ist sehr stark abhängig von der Kombination von Klinge und Rasierer!
*** = das gilt für +- Anfänger; für erfahrene Messeranwender sehe ich keine erhöhte Gefährdung, und die Rasur ist einfach.
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Hallo,
die nachhaltigste Art sich zu rasieren ist natürlich gar nicht rasieren.
Das ist allerdings für manche je nach Tour Länge keine Option, oder man hat das Bedürfnis am Ende der Tour die Haare loszuwerden.
Wie dem auch sei: ich möchte niemanden zu etwas überreden oder jemanden verurteilen, weil er oder sie sich für eine Methode entschieden hat.
Aber ein wenig können wir ja auch tun in Punkto Müll- und Plastikvermeidung. Das ist ja hier im Forum in letzter Zeit öfter Thema.
Ich wünsche mir eine unverkrampfte freundliche Diskussion.
Danke Azes
Nachhaltigkeit hat im Bereich Rasur 2 unterschiedliche Bedeutungen.
Einmal die nachhaltig gründliche Rasur, die es erlaubt, die Intervalle zwischen den Rasuren zu verlängern,
und die nachhaltige Rasur in Bezug auf den Ressourcen Einsatz.
Als Teaser füge ich mal ein Foto ein. Das zeigt 3 Rasierhobel. Ein "normaler" in der Mitte, rel. schwer, einen Leresche Reisehobel und einen Gillette TTO aus den 70er Jahren.
Dieser war mit mir 9 Monate auf Reise und hat sich weltweit bewährt. Der Gillette und der Reisehobel wiegen je 40g ohne Umverpackung und Rasierklingen. Der ander ist schwerer.
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Lt. Homepage ist die Breite beim TT Rainbow mit 91 cm in beiden Versionen identisch.
Grüße Azes
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Hainberg
Grüße Azes