Beiträge von Old School

    WonderBär Was heißt trocken, beim Einweichen (siehe oben) kommt alles mit rein, also die Grundzutat, z.B. die Nudeln, Trockengemüse, Schinken- oder Wurstschnipsel, bisschen Würze, ordentlich Knobi, reichlich Wasser ... nach dem Aufkochen wird es ja immer dicker/sämiger und falls am Ende doch zu viel Wasser drin war und es mir zu flüssig ist rühre ich etwas Kapü zum Binden ein, nochmal kurz warten ... Mampf.

    Nach meiner Erfahrung braucht's dazu gar nix spezielles. Egal ob Vollkornspaghetti, Vollkornreis, Bulgur, Hirse, Rote Linsen, CousCous, Trockengemüse, als erstes Abends kommt alles für ne halbe Stunde zum Einweichen ins kalte Wasser während alles andere für die Nacht auf gebastelt wird. Das Eingeweichte dann aufkochen, im Fleecepullis ne halbe Stunde stehen lassen und alles ist weich mit direkt optimaler Esstemperatur, da muss ich fast nicht mehr pusten ...

    Könnte so etwas wie der Zipper Jig von Adventureexpert "rückwärts" helfen?

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    Ich habe das Teil nicht selber ausprobiert. Habe mir das nur gemerkt, weil ich jedesmal beim Einfädeln so supergenervt bin vorher extragute Laune brauche.
    Irgendwo habe ich auch einen Hack mit einer Gabel als Halter gesehen.

    So eine Hilfe, auch der Gabeltrick kann helfen wenn der Schieber richtig rum, also mit der breiten Seite aufgezogen werden soll, dann braucht's das aber eher nicht, weil so rum isses eh ganz leicht aufzuziehen ... schwierig isses falsch rum mit der schmalen Seite drauf zu kriegen, für den gegenläufigen Schieber, da hilft kein Jiger und keine Gabel weil die genau da blockieren wo der RV durch soll ...

    Du hast den geschlossenen RV abgeklebt und dann in den Schieber gesteckt, wie teilt er sich dann?

    Nein, nicht den geschlossenen RV abgeklebt, dann kônnte er ja an diesem kleinen Steg sich nicht teilen. Habe die Enden des RV ein paar cm ungleich in der Länge geschnitten, die kürzere Seite am offenen RV am Ende abgeklebt. Zuerst die längere Seite eingefädelt, bis zur kürzeren Seite durchgezogen, diese gleitet durch die Glätte des Tesafilms weich bis zum Teilungssteg und mit weichem kleinen Ruck an diesem vorbei. Ohne den Tesafilm halte es sich am Steg fest, drückte sich nach innen und kam einfach nicht am Steg vorbei.

    Ich ha sowas schon mal mit dünner Nähnadel und Polyestergarn wie Afterfil gestopft, so wie man früher Socken gestopft hat, also möglichst enge Maschen erstellt durch Fäden die sich im 90° Winkel überkreuzen. Am besten großzügig bis ins heile Gewebe ziehen da es sonst gerne ausreißt. Dann hält das recht gut. Ist halt ein wenig Geduldsspiel ...

    Ist etwas friemelig, aber gehen tut's. ^^

    Dann muss ich mir wohl eingestehen das ich dazu unfähig bin. Der Schieber geht nicht mit Fummeln und nicht mit Gewalt mit zwei Zangen mit dem schmalen Ende drüber/drauf ... die Spirale ist einfach zu breit, es hängt an dem Steg im breiten Bereich der die Spirale auftrennen müsste damit sie durch geht. Es klappt weder mit offener noch mit geschlossener Spirale?

    Habe hier und auf Youtube gesucht und nix gefunden (oder ich bin zu doof dazu?)
    Es ist einfach auf einen EndlosRV einen zweiten Zipper zu fädeln um den RV von beiden Seiten zu öffnen oder zu schließen, gegenläufig, wie z.B. für eine Tasche nötig, wie auf folgendem Bild

    Hier stehen sich die runden Einfädelseiten der beiden Zipper gegenüber.
    Das ist jedoch für eine Zelttür genau falsch, dafür müssen die beiden Zipper genau anders herum stehen, also die runden Einfädelseiten der Zipper müssen voneinadner weg zeigen. Der erste Zipper ist natürlich ganz normal einzufädeln, der zweite Zipper muss aber dann mit der "geschlossenen Seite" gegen die "geschlossene Seite" des ersten Zipper aufgefädelt werden, was aber nun mal nicht geht ... also ... wie kriegt man das hin?

    Die Zipper müssen also wie in folgendem Bild auf dem RV drauf sein:

    Nicht so (wie auch schon auf dem ersten Bild):

    Das wäre sicher was fürs Wiki, also wenn ich mit eurer Hilfe das Problem löse und ich endlich die RVs in mein Zelt einnähen kann, dann schreibe ich gerne einen Wiki-Eintrag dazu :)

    Mir schwebt vor an einem "4-Jahreszeiten-Tarp" abnehmbare Schneelatze anzubringen, nur komme ich mit mir nicht überein wie diese am besten zu befestigen wären ... Knöpfe, Druckknöpfe, Kletten, Magnete, Knebel ... es sollten natürlich so wenige Befestigungspunkte wie möglich aber so viele wie nötig sein das sich keine Löcher aufziehen bei stärkerem Wind oder Schneelast. Und, klar, leicht, schließlich ist ein Teil davon auch im Sommer zu tragen.
    Hat das schon jemand gemacht und Erfahrung gesammelt?

    Ich denke der Schutz durch die Impfung wird etwas überbewertet.

    Es lauert ja meist noch eine zweite Gefahr - Borreliose.

    Ich ringe mich dann lieber durch, lange Kleidung zu tragen oder wenigstens Gamaschen, imprägniert mit Permethrin. Ich versuche also - bisher erfolgreich - den Biss zu vermeiden.

    Tatsächlich hat bisher auch diese "Bugs-away" - Ausrüstung der Gewebe funktioniert. Wenn die ausgewaschen ist, kann man das Kleidungsstück ganz normal weiter nutzen.

    Nun, zum einen hat die FSME Impfung überhaupt nichts zu tun mit Borreliose. FSME Impfung ist ein Totimpfstoff und somit quasi risikofrei (wohl im Gegensatz zu RNA Impfungen?). Klar, ein Restrisiko gibt es bei allem und jedem ... aber, zum anderen... der Vater meines Schwagers ist an FSME gestorben, glaub mir, SO willst du nicht sterben. Und zwei Fälle im Fitnessstudio von denen ich weiß, gute Sportler, nach der FSME nur Schatten ihrer selbst. Leistungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Koordination einfach weg, arbeitsunfähig, nee, SO will ich nicht leben wenn ich es mit 3 Pieksern die nicht viel kosten verhindern kann!

    Thema Borreliose: da ist eine Impfung wohl in der letzten klinischen Phase. Wenn alles gut geht gibt's die wohl 2027 oder 2028.

    Lina Wiese

    Hahahahaha, könntest du „wenn der Hibiskus mal wieder unerwünschte Mitbewohner hat“ genauer erklären?

    Möchtest du das wirklich im Detail wissen?=O

    Ich auch ... ich auch ... ich auch ... detailgetreue Bilder, aussagefähige Beschriftung, Quellennachweis, Übertragbarkeitsdiskussion der Ergebnisse, Prognosen für zukünftige Unternehmungen, ... gib die mal ein bisschen Mühe!! :P

    "PET-Flaschen-Bidet" (aka assblaster?): Wie viele Löcher brauche ich im Deckel, wie groß, wie mache ich die am besten und wo platziere ich sie (Mitte, Rand)?

    Bisher ging es ohne extra Bidet-Deckel aber ich will mich professionalisieren ;) ...und am liebsten ohne allzu viele Versuchsreihen und Plastikmüll.

    3 oder 4 Löcher in die Mitte des PET Deckels eng zusammen senkrecht mit ner heißen Nadel funktioniert gut. Allerdings ist die Flasche so senkrecht unterm Entsorgungsloch, man muss ziemlich die Hand verdrehen oder macht sich selbst die Flasche und die Hand nass (vielleicht Stelle ich mich auch nur doof an).

    Die Löcher schräg stechen habe ich nie wirklich gleichmäßig hin gekriegt, die Spritstreuung war leider immer zu groß bzw. unregelmäßig.

    Deshalb favorisiere ich den CuloClean, passt prima auf ne PET Flasche und spritzt mit kleiner Düse schön gleichmäßig im 90° Winkel zur Flasche. So erreichen ich die richtige Stelle ohne die Hand zu verdrehen und ohne die Hand mit zu duschen. Klar ist ein wenig schwerer als ein PET Deckel, ist es mir halt wert.