Beiträge von Old School

    Ich ha sowas schon mal mit dünner Nähnadel und Polyestergarn wie Afterfil gestopft, so wie man früher Socken gestopft hat, also möglichst enge Maschen erstellt durch Fäden die sich im 90° Winkel überkreuzen. Am besten großzügig bis ins heile Gewebe ziehen da es sonst gerne ausreißt. Dann hält das recht gut. Ist halt ein wenig Geduldsspiel ...

    Ist etwas friemelig, aber gehen tut's. ^^

    Dann muss ich mir wohl eingestehen das ich dazu unfähig bin. Der Schieber geht nicht mit Fummeln und nicht mit Gewalt mit zwei Zangen mit dem schmalen Ende drüber/drauf ... die Spirale ist einfach zu breit, es hängt an dem Steg im breiten Bereich der die Spirale auftrennen müsste damit sie durch geht. Es klappt weder mit offener noch mit geschlossener Spirale?

    Habe hier und auf Youtube gesucht und nix gefunden (oder ich bin zu doof dazu?)
    Es ist einfach auf einen EndlosRV einen zweiten Zipper zu fädeln um den RV von beiden Seiten zu öffnen oder zu schließen, gegenläufig, wie z.B. für eine Tasche nötig, wie auf folgendem Bild

    Hier stehen sich die runden Einfädelseiten der beiden Zipper gegenüber.
    Das ist jedoch für eine Zelttür genau falsch, dafür müssen die beiden Zipper genau anders herum stehen, also die runden Einfädelseiten der Zipper müssen voneinadner weg zeigen. Der erste Zipper ist natürlich ganz normal einzufädeln, der zweite Zipper muss aber dann mit der "geschlossenen Seite" gegen die "geschlossene Seite" des ersten Zipper aufgefädelt werden, was aber nun mal nicht geht ... also ... wie kriegt man das hin?

    Die Zipper müssen also wie in folgendem Bild auf dem RV drauf sein:

    Nicht so (wie auch schon auf dem ersten Bild):

    Das wäre sicher was fürs Wiki, also wenn ich mit eurer Hilfe das Problem löse und ich endlich die RVs in mein Zelt einnähen kann, dann schreibe ich gerne einen Wiki-Eintrag dazu :)

    Mir schwebt vor an einem "4-Jahreszeiten-Tarp" abnehmbare Schneelatze anzubringen, nur komme ich mit mir nicht überein wie diese am besten zu befestigen wären ... Knöpfe, Druckknöpfe, Kletten, Magnete, Knebel ... es sollten natürlich so wenige Befestigungspunkte wie möglich aber so viele wie nötig sein das sich keine Löcher aufziehen bei stärkerem Wind oder Schneelast. Und, klar, leicht, schließlich ist ein Teil davon auch im Sommer zu tragen.
    Hat das schon jemand gemacht und Erfahrung gesammelt?

    Ich denke der Schutz durch die Impfung wird etwas überbewertet.

    Es lauert ja meist noch eine zweite Gefahr - Borreliose.

    Ich ringe mich dann lieber durch, lange Kleidung zu tragen oder wenigstens Gamaschen, imprägniert mit Permethrin. Ich versuche also - bisher erfolgreich - den Biss zu vermeiden.

    Tatsächlich hat bisher auch diese "Bugs-away" - Ausrüstung der Gewebe funktioniert. Wenn die ausgewaschen ist, kann man das Kleidungsstück ganz normal weiter nutzen.

    Nun, zum einen hat die FSME Impfung überhaupt nichts zu tun mit Borreliose. FSME Impfung ist ein Totimpfstoff und somit quasi risikofrei (wohl im Gegensatz zu RNA Impfungen?). Klar, ein Restrisiko gibt es bei allem und jedem ... aber, zum anderen... der Vater meines Schwagers ist an FSME gestorben, glaub mir, SO willst du nicht sterben. Und zwei Fälle im Fitnessstudio von denen ich weiß, gute Sportler, nach der FSME nur Schatten ihrer selbst. Leistungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Koordination einfach weg, arbeitsunfähig, nee, SO will ich nicht leben wenn ich es mit 3 Pieksern die nicht viel kosten verhindern kann!

    Thema Borreliose: da ist eine Impfung wohl in der letzten klinischen Phase. Wenn alles gut geht gibt's die wohl 2027 oder 2028.

    Lina Wiese

    Hahahahaha, könntest du „wenn der Hibiskus mal wieder unerwünschte Mitbewohner hat“ genauer erklären?

    Möchtest du das wirklich im Detail wissen?=O

    Ich auch ... ich auch ... ich auch ... detailgetreue Bilder, aussagefähige Beschriftung, Quellennachweis, Übertragbarkeitsdiskussion der Ergebnisse, Prognosen für zukünftige Unternehmungen, ... gib die mal ein bisschen Mühe!! :P

    "PET-Flaschen-Bidet" (aka assblaster?): Wie viele Löcher brauche ich im Deckel, wie groß, wie mache ich die am besten und wo platziere ich sie (Mitte, Rand)?

    Bisher ging es ohne extra Bidet-Deckel aber ich will mich professionalisieren ;) ...und am liebsten ohne allzu viele Versuchsreihen und Plastikmüll.

    3 oder 4 Löcher in die Mitte des PET Deckels eng zusammen senkrecht mit ner heißen Nadel funktioniert gut. Allerdings ist die Flasche so senkrecht unterm Entsorgungsloch, man muss ziemlich die Hand verdrehen oder macht sich selbst die Flasche und die Hand nass (vielleicht Stelle ich mich auch nur doof an).

    Die Löcher schräg stechen habe ich nie wirklich gleichmäßig hin gekriegt, die Spritstreuung war leider immer zu groß bzw. unregelmäßig.

    Deshalb favorisiere ich den CuloClean, passt prima auf ne PET Flasche und spritzt mit kleiner Düse schön gleichmäßig im 90° Winkel zur Flasche. So erreichen ich die richtige Stelle ohne die Hand zu verdrehen und ohne die Hand mit zu duschen. Klar ist ein wenig schwerer als ein PET Deckel, ist es mir halt wert.

    Cross Hammock hat einige Silnylonstoffe verarbeitet und sich letztens über meine Empfehlung des Silnylons von Esvo geärgert

    Inwiefern hat er sich drüber geärgert? Stoffqualität?

    In ganz schlechter Erinnerung habe ich den Cordura Diamond-Ripstop-Nylon 6.6. Das Nähen von Doppelkappnähten diagonal zu Webrichtung ist immer p.i.t.a. Aber hier war es besonders "schön"!

    Das hilft mir doch weiter, danke, hatte ich ja auch schon vermutet ... was p.i.t.a bedeutet musste ich erst mal die KI fragen :D

    Das läuft bei mir unter black Label, analog zu der Hillebergklassifizierung.

    Jepp, das 55er ist klasse, nehme ich für das Wintersturmzelt.

    Das 6.6 30d finde ich toll. Noch recht leicht, stabil und gut zu verarbeiten, das ist bei mir so der sweet spot.

    Das werde ich mir dann füs neue Schlenderwanderungsmittelgebirgstarp bestellen, ok, DU bist Schuld wenns nix taugt 8o

    Wenn du aber mit elastisch meinst, daß sich der Stoff bei Feuchtigkeit längt, dann musst du auf Silpoly umsteigen.

    Nein, ich meinte schon die Elastizität im trockenen Zustand. Das Polyamid Wasser aufnimmt und sich entsprechend dehnt ist klar, Nachspannund durch Treckingstock höher schieben ist ja problemlos. Und diese gewisse Elastizität bringt ja auch gut Spannung auf die Nähte ohne das man sich mit CatCut rummühen muss.

    Empfohlen wurde mir dieser Ripstop Nylon Stoff. Der soll von der Weiterreißfestigkeit dem vom Hilleberg ähnlich sein soll auch wenn er nur zweifach silikonbeschichtet ist. Der hier würde aber wohl auch gehen: Ripstop-Nylon 6.6 30den/40g

    Ja, dieser 55g ist superstabil, für ein deutsches Mittelgebirgstarp aber überdimensioniert, da würde man unnütz schleppen, das 6.6, 40g bestelle ich mir.

    wilbo deine tollen Reißtests kenne ich natürlich. :)

    Mir ging es, habe ich wohl nicht klar ausgedrückt, um Materialerfahrung mit fertigem Zelt, insbesondere bzgl. der Dehnung im trockenen Zustand der beiden 6.6 Stoffe, da habe ich vom der 30den, 40g Variante kein Probestück, das Diamant, 30den, 50g erscheint da eben sehr querelastisch, kann ich mir für ein Tarp eher nicht vorstellen. Ist das beim 40g auch so elastisch? Die beiden nicht 6.6 Dilnylons, 36g und 55g sind deutlich weniger elastisch. Daher vor allem wichtig, ist das womöglich ein Merkmal des 6.6, dann würde das 6.6 40g für mich ausscheiden ...

    Als 3-4 Jahreszeiteiten den heimischen Mittelgebirgen
    und im herbstlichen Sarek nutze ich seit Jahren mein MYOG Tarp aus diesem Ripstop-Nylon Zeltstoff, silikonbesch., 20den, 36g/qm vom Extremtextil. Bin ich voll zufrieden mit. Reißfest, wasserdicht, abriebfest, keine Klagen, auch in recht heftigem Sturm. Jetzt will ich ein neues Tarp nähen mit verbesserten Beaks damit auch bei flachen Regeneinfall bei des nächtens drehendem Wind nix nasses "durchströmt", hehe ...

    Als Alternative zum obigen Stoff kommt auch Ripstop-Nylon 6.6, Zeltstoff, silikonbeschichtet, 30den, 40g/qm von Extex in Frage, diesen kenne ich nicht bzgl. Dehnung. Laut Angaben hat dieser Stoff geringere Dehnung und ist reißfester als obiger. Kenn den jemand und hat Erfahrung damit?

    Für ein Tarp/Zelt für härtere Einsatzzwecke
    ist das Ripstop-Nylon Zeltstoff, silikonbesch., 40den, 55g/qm prima, auch damit habe ich nur beste Erfahrungen.

    Als Alternative könnte das Cordura Diamond-Ripstop-Nylon 6.6, silikonbesch., 30den, 50g/qm vielleicht verwendet werden. Auch damit habe ich keine Erfahrung, also auch hier die Frage wer von euch kennt diesen Stoff. Eine kleine Stoffprobe von Extex macht mir den Eindruck einer extremen Dehnung diagonal zum Ripstop.

    Du legst ja sogar am Wochenende ein Herzensarbeitstempo vor :)

    Mir ist aufgefallen das die beiden Optionen imProfil "Packtaschen/Gruppen aktivieren" und "Big3 Gewicht anzeigen" zwar aktiviert und gespeichert werden können, die Einstellung ist jedoch nur während der aktuellen Sitzung aktiv, nach Abmeldung sind diese beiden Optionen jedoch wieder deaktiviert und müssen nach Neuanmeldung erneut aktiviert werden ... soll das so sein?
    In meiner Logik wäre es sinnvoller wenn es aktiviert bleibt.

    soll natürlich nicht so. hat sich wohl eingeschlichen heute ^^ bin dabei

    Wow, schon erlegigt :thumbup:

    Du legst ja sogar am Wochenende ein Herzensarbeitstempo vor :)

    Mir ist aufgefallen das die beiden Optionen imProfil "Packtaschen/Gruppen aktivieren" und "Big3 Gewicht anzeigen" zwar aktiviert und gespeichert werden können, die Einstellung ist jedoch nur während der aktuellen Sitzung aktiv, nach Abmeldung sind diese beiden Optionen jedoch wieder deaktiviert und müssen nach Neuanmeldung erneut aktiviert werden ... soll das so sein?
    In meiner Logik wäre es sinnvoller wenn es aktiviert bleibt.