Beiträge von nats

    Zitat von der RAB Webseite bzgl. der Gummibündchen: "... für die Belüftung deiner Unterarme..." .

    Gummibündchen verhindern eine Belüftung der Unterarme!

    Werbetexter ey...;)

    Versteht mich nicht falsch die Jacke wiegt 120 gr. das ist krass geil, und Gummibündchen sind eben eine der vielen Designentscheidungen die das ermöglichen, aber mit Belüftung haben die nun mal nur umgekehrt proportional was zu tun.

    Nur steht da: "mit ausreichend Dehnungsvermögen für die Belüftung deiner Unterarme", und das ist ein bißchen was anderes...

    Was man nicht sieht und was ich zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht wusste... unter dem Schnitzel befindet sich noch ein zweites.

    Wie, nicht wußte?!? Jedenfalls in Süddeutschland gehört sich das doch so; wenn's ausnahmsweise nur ein Schnitzel gibt, muß das schon riesig sein... Der "fail" liegt also wohl in mangelnder (eß-) kultureller Anpassung begründet, oder? ;)

    Das Ding vom Speedster habe ich auch, funktioniert nur nicht.

    Die Flammen schlagen seitlich heraus, trotz überlappenden Deckel.

    Hast Du's denn gemacht wie in der Anleitung auf der Speedster-Website beschrieben?

    "Once the water is boiling blow the burner out, place the ring on the burner and relight, the output will reduce to allow a steady simmer.

    [...]

    The simmer ring is supplied with a 25mm central aperture, which is usually ok with pans of around 1L. You can tune the aperture by either reducing the aperture size by partially closing the hole with a coin or if a larger hole is required by opening it up with nail scissors."

    was mir etwas abgeht in dem Artikel: Es wird nicht auf Interrail hingewiesen. Hat man ein Interrailticket ist es nämlich schon einfach.

    Wenn Du dem Link im Artikel folgst zur Meldung über die Studie, dann erklärt sich das: Es wurde bewußt verglichen mit den 30 meistgenutzten grenzüberschreitenden Flugrouten – um aufgrund dieser Erkenntnisse das Bahn-Buchen und damit das Bahn-Fahren zu erleichtern und somit umweltfreundlicheres Verhalten zu fördern.

    Rucksack reparieren: Es geht um einen Berghaus Fast Hike, bei dem das Gestell unten rauskommt.

    [...]

    und so das untere Ende. Die mit nur dünnen Plastiknupsis versehenen Enden haben sich durch das Ripsband (?) gearbeitet.

    [...]

    nats , du hattest den vor Ewigkeiten, meine ich mich zu erinnern?

    Ich hatte das gleiche Problem (das sicher mit zur Einstellung des Modells geführt hat). Habe mich, da ich auch nicht wußte, wie einfach reparieren, an Berghaus gewandt – eigentlich gab's damals eine recht umfassende Herstellergarantie. Die Reaktion war aber so unbefriedigend, daß ich das Ding frustriert in die Ecke gepfeffert habe... Falls jemand einen sucht: Meiner ist günstig abzugeben!

    @Mods: Vielleicht sollten wir den Titel des Strangs ändern? Meine ursprüngliche Frage im Titel ist ja längst beantwortet; die nachfolgende Diskussion ist aber weit darüber hinaus wichtig und fruchtbringend. Vorschlag: "Schultergurt-Ansätze" – das ist hinreichend klar und gleichzeitig mehrdeutig genug, alles zu erfassen.

    Hm, würde es nicht reichen einfach den Schultergurt etwas lockerer zu machen und das Teil würde sich "um die Schulter schmiegen"?

    Oder umgekehrt - wie soll man das bei straffen Schultergurten hin bekommen - ohne Load Lifter und somit ohne Rahmen?

    (Das Zitat hätte ich oben gleich einfügen sollen, um den Bezug deutlich zu machen.)

    Nein, den Schultergurt zu lockern bringt nicht das gewünschte Ergebnis; wurde ja schon dargelegt.

    Zur zweiten Frage: Da werden zwei Sachen miteinander vermischt – vermutlich eben auch wegen der Erfahrungen mit modernen UL-Rucksäcken. Wie die Schultergurte um die Schultern laufen, hat mit den Lastenkontrollriemen/load lifters erstmal nichts zu tun, sondern hängt allein ab von Ansatzpunkt und -Winkel, Material, Form und "Geschmeidigkeit" der Schulterträger. Die Lastenkontrollriemen dienen nur dazu, das obere Ende des Rucksacks – das eben bei entsprechend tiefem Ansatzpunkt der Schulterträgerbefestigung ganz schön weit weg sein kann – auch an die Schulterträger zu binden. Die Riemen sollen nicht die Last selbst tragen, sondern nur dafür sorgen, daß nicht das obere Ende rumschlackert, was je nach Umständen unangenehm bis gefährlich sein kann.

    Na ja, zumindest bei rahmenlosen Rucksäcken sind Lastkontrolleriemen halt sinnlos.

    Das erinnert mich an die Aussage eines Rucksackverkäufers vor Jahrzehnten, bei rahmenlosen Rucksäcken seien Hüftgurte sinnlos... Was es braucht, ist Festigkeit – ob die über Rahmen oder entsprechendes Packen (und konsequente Nutzung der Kompressionsriemen!) erreicht wird, ist egal. Wer die Kompressionsriemen gar nicht erst hat oder gleich abschneidet, weil er fünf Gramm sparen will, hat dann natürlich Pech gehabt. Und es braucht Kompressionsriemen, die tatsächlich den ganzen Rucksack in sich so zusammenziehen können, daß er fest wird. Zwei dünne Schnürchen in der unteren Hälfte des Rucksacks z. B. können das nicht. Insofern rächt sich, wenn die Funktion der Kompressionsriemen (oder -schnüre) vorrangig in der Befestigung zusätzlicher Ausrüstung gesehen wird. Gut positionierte und verlaufende Kompressionsriemen können im Zusammenspiel mit der sonstigen Form des Rucksacks einen Rahmen entbehrlich machen – jedenfalls bis zu einer gewissen (Gewichts-) Grenze. Und nur, wenn sie auch genutzt werden.

    Nein, das reicht eben nicht – und es ist ein generelles Problem (unter dem aber wie gesagt Frauen sehr viel mehr leiden, weil bei uns oft gar nichts mehr richtig paßt). Ehrlich gesagt wundere ich mich regelmäßig, womit sich Menschen in dieser Hinsicht zufriedengeben, gerade im UL-Bereich.

    Vielleicht habe ich mich da nicht klar genug ausgedrückt: Für die optimale Verteilung der Last braucht es (nicht dicke Polster, sondern) Schultergurte, die tatsächlich möglichst weit um die Schultern herumlaufen. Diese Gurte wiederum müssen dazu eigentlich zwischen den Schulterblättern mit dem Rucksackkörper verbunden sein, und zwar in einem Winkel, der das Herumschmiegen auch erlaubt. Dann braucht es regelmäßig auch Lastenkontrollriemen, die vom Rucksackträger schräg nach oben laufen, damit der obere Teil des Rucksacks nicht bei entsprechenden Bedingungen rumschaukelt.

    Ray Jardine hat zwar großartige Veränderungen angestoßen – aber seine Simpel-Rucksack-Konstruktion hat den Grundstein gelegt für Rucksackträger-Befestigungen, die heute oftmals alles andere als bequem sind, gerade für Frauen und sonstige Wesen mit schmaleren Schultern sogar schlimmer als das. Zu kompensieren versucht man das dann gern mit immer breiteren und/oder dicker gepolsterten Trägern. Ray Jardine selbst trug seinen Rucksack große Teile der Zeit nur über einer Schulter und propagierte das auch immer wieder; außerdem ging es ihm damals auch um simpelste MYOG-Anleitungen, die wirklich jeder umsetzen können sollte. (Lastenkontrollriemen hat's dafür natürlich auch nicht.) Für eine "klassische" Trageweise ist es aber nicht ideal, die Rucksackträger einfach gerade und fest mit dem Rucksack zu verbinden. Bessere Lösungen hat es schon vor Jahrzehnten, fast Jahrhunderten gegeben, z. B. durch Ringe, deutlich dünnere und flexiblere Riemen zwischen dem eigentlichen Träger und dem Rucksack – bis hin zu Gelenken (!) in den Riemen schweizerischer "Affen" vom Anfang der Vierziger Jahre. Trotzdem haben sich viele kommerzielle Hersteller von UL-Rucksäcken an der Jardine-Konstruktion orientiert. Und vor allem bei Frauen sieht das dann gern so aus:

    Dieses Beispiel ist von Durston, aber nur eines von vielen – und es ist bezeichnend, das selbst hochpreisige Hersteller das nicht mal als problematisch erachten, sondern selbst mit solchen Fotos werben.

    Danke! Den Hüftgurt mit riesigen Flossen brauchen WIR doch alle nicht bei so'nem Rucksack, oder? ;) Und hier ist der Rucksack weder gut gepackt noch gut aufgesetzt.

    Er sitzt aber auch nicht zuletzt deshalb anders, weil die Schultergurte anders angesetzt sind, sehr viel tiefer am Rucksackkörper als heute (leider) üblich – so können sich die Gurte wirklich um die Schultern schmiegen, anstatt nur von oben darauf und dann nach vorn zu laufen. Das ist der Grund, warum ich mich für das konkrete Modell interessiere.

    Moin,

    hab' gestern zum Amüsement eine alte Folge von "Death in Paradise" angeschaut (macht mir in Originalversion einfach gute Laune) und dabei einen Rucksack erspäht, den ich schon beim ersten Sichten vor Jahren spannend fand: wohl weil er doch deutlich anders, nämlich höher sitzt als moderne UL-Rucksäcke. Scheint ein Quechua zu sein, also von Decathlon. Weiß jemand von Euch, um welches Modell es sich dabei handelt?

    ... und Dustin Dawson von Backcountry Cuisine ist nach diversen Einsätzen zwar einerseits enttäuscht von der Temperatur der Mahlzeiten, lobt das Ding aber trotzdem: vorrangig als "Vorwärmer" zwecks Beschleunigung und Brennstoffeinsparung.

    The Crotch Pot
    Is this a gag gift?  Nope, it is a real ultralight way to cook your meals!  With a total weight of only 9 grams including the mini biners, the crotch pot is ...
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