Ich habe sie noch nie vermisst. Ich habe ja Hosentaschen. Möglicherweise vermisse ich sie auch deshalb nicht, weil ich zum Pipimachen ja sowieso den Rucksack immer absetze.
Beiträge von caficon
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Ich habe gern einen, auch wenn ich ihn nicht immer nutze. Besonders bergab löse ich den Gurt häufig, weil das Bergabgehen wegen der dann beweglicheren Hüfte weniger auf die Knie geht.
Ansonsten entlaste ich zwischendurch ganz gern meine Schultern und den Rücken. Zumal ich inzwischen auch festgestellt habe, dass ich beim Rucksacktragen wirklich sehr darauf achten muss, wie meine Körperhaltung, die Schultern, die Muskulatur von den Trägern / dem Gewicht beeinflusst werden, weil Fehlbelastungen und Fehlhaltungen bei mir sehr auf die Sprech- und erst recht auf die Gesangsstimme gehen.
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Früher, also: wirklich *früher*, hätten wir jetzt unsere Campingstühle in eine Richtung gedreht und das Popcorn rausgeholt...
EDIT: Da gab es aber auch noch keinen Zwinkersmiley
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Macht Spaß zu lesen - freu mich auf mehr!
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Bitte weitet das hier nicht noch weiter aus. Zum konkreten Anlass ist doch alles gesagt (dass Konradinsky sich an Walkins Englisch bei schwierigeren, aber interessanten Beiträgen stört und das eher rausgepoltert als wertschätzend geäußert hat).
Wenn ihr, Mittagsfrost und Simons Lufthaken das bitte als Konversation weiter führen könntet, und alle uns Mods noch etwas Zeit gebt, damit wir eine Lösung finden, die den diversen Einzelfällen gerecht wird, denn nur um solche geht es hier.
Danke.
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Vor meiner Wanderung in Wales hatte ich mich (zu spät) gefragt, welchen meiner Pullis ich am besten einpacke: den dünnen Farpointe oder den gemütlichen wärmeren alpha-ähnlichen, den Zara im Frühjahr hatte. Eine Überlegung dabei war auch gewesen, dass ich dachte, der Zara würde, einmal nass, erheblich langsamer trocknen.
Jetzt habe ich mal beide gleichzeitig gewaschen, mit 600 Umdrehungen geschleudert und dann vier Stunden lang draußen in den Schatten gehängt bei ca.22-20 Grad, praktisch windstill.
Ich habe mich fürs Schleudern entschieden (anstatt fürs Auswringen wie draußen unter Realbedingunge) weil ich dachte, falls jemand anders es mit seinen Hoodies auch ausprobieren mag, haben wir eher eine Vergleichbarkeit.
Beide waren nach vier Stunden nahezu trocken. Um einen wirklichen Unterschied herauszufinden, hätte ich wohl nach einer Stunde wiegen müssen.
Schreit also nach Wiederholung...
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ekorn - dein Faden. Bist du mit der Änderung des Titels einverstanden?
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So, wir sind den PCP jetzt gelaufen und fanden ihn nie langweilig und meistens wunderschön. Ein paar Bildgrüßchen habe ich ja von unterwegs geschickt.
Wir waren Ende Juli, Anfang August dort und haben - sehr ungewöhnlich - fast nur Sonne gehabt, nur zweimal ein bisschen Regen. Entsprechend trocken und eher gelb als grün sah es aus. Am wenigsten gebrauchtes Kleidungsstück war die Regenhose - was aber nicht normal dort ist. August ist dort Hauptreisezeit, es war meistens trotzdem nicht überfüllt, aber B&Bs und Hotels echt teuer. Wo wir es vergleichen konnten, war Booking günstiger als AirBnB. Nicht jedes Hotel ist auf Booking, oder nur zeitweise, weil die Gebühren so hoch sind. Und bei den Bewertungen sollte man generell aufpassen, ob die für einen wichtigen Sachen ausschlaggebend sind (also nicht der tolle Parkplatz hinter der Unterkunft, sondern z.B. das Frühstück).
Die Anreise haben wir mit KLM nach Cardiff gemacht und Glück gehabt, im dortigen Mountain Warehouse (ist wohl eine Kette) die beiden letzten Lindal-Gaskartuschen mit Propan-Butan-Mischung zu bekommen. Von dort mit dem Zug nach Milford und dann, statt den Bus nach Amroth zu nehmen, uns 20km eingelaufen.
Die Rückreise haben wir mit Easyjet ab Manchester gebucht, weil Manchester einfach von vielen Richungen aus gut zu erreichen ist und wir uns das Ende lange offenhalten wollten.Der Path ist knapp 300km lang, unglaublich gewunden und, wie es sich für Felsküsten gehört, ein ziemliches Auf und Ab. Je nach Quelle kommt man auf 10000-13000 Höhenmeter. Wir haben unsere nicht addiert aber festgestellt: Die zuvor angezeigten bei MapOut und bei Mapy stimmen einigermaßen mit unserem dort Getrackten überein, aber an den beiden Tagen, an denen wir einen barometrischen Höhenmesser haben mitlaufen lassen, zeigte der jeweils deutlich mehr an: einmal über 600 anstatt gut 400 Höhenmeter und einmal ca. 850 statt ca. 600.
Wir sind ihn von S nach N gelaufen - und das würde ich auch immer so empfehlen, wenn mich jemand fragen würde. Gründe:
- Militärgebiet an (für uns) Tag 4 und
- viel heruntergekommene Industrie (Öl, Gas) im Gebiet Pembroke (dort Highlight: schickes Castle)- Pembroke Dock - Milford Haven. Ich fand es schon interessant, so allgemein geschichtlich, industrie- und sozialgeschichltlich, aber ich stelle mir vor, wenn man vorher die Naturschönheiten weiter im Norden gesehen hat, ist es ein ziemlicher Antiklimax.Wir haben für die Strecke 13 2/2 Wandertage gebraucht und sind unterwegs in Pembroke Dock und in St Davids in richtige Unterkünfte gegangen. In St Davids sind wir sogar für 2 Nächte geblieben und haben die Spitze geslackpackt. Im dortigen Mountain Warehouse haben wir kein Gas nachbekommen, aber im örtlichen Hardware Laden. (Andere schreiben, St Davids sollte man weglassen, weil zu abseits vom Weg. Wir fanden das nicht. Geschichte, Pilgerstätte, Möglichkeit gemütlich zu slackpacken und mal anständig zu essen.
Und St Nun, Non oder Nonne, je nachdem. Nicht kanonisierte Schutzheilige für vergewaltigte Frauen, weil ihr, der Mutter von St David, das auch passiert sei. Wusste ich vorher auch nicht...
Die Meinungen über die Wildcampmöglichkeiten gehen in den Berichten anderer ja sehr auseinander. Es sind wilde Steilküsten, und sobald es flach ist, beginnt eingezäuntes Farmland. Immer mal wieder haben wir auch Stellen gesehen, an denen man wild hätte campen können bei unseren Wetterbedingungen. Es ist aber ein nahezu baumloses Gelände, lediglich die allgegenwärtigen Mauern bieten Schutz - aber das ist dann schon eingezäuntes Farmland. Wir haben fast immer die recht zahlreichen Farm Camping Möglichkeiten genutzt - 10 bis 12 Pfund pro Person, inkl. saubere Toiletten und meist warme Dusche, sonst keinerlei Services. Man findet sie praktisch alle einfach bei Google und/oder Mapy und/oder MapOut, mal als Caravanstellplatz, mal als Campingplatz gekennzeichnet, und wir hatten nie Probleme, einfach ankommend einen Platz zu finden. Nicht abschrecken lassen von "No vacencies" oder "members only".
Handyempfang war oft bescheiden bis kein Netz. Auf diesen Farm Campings gibt es kein WLan, und die Bandbreite der ein bis drei Striche LTE war offensichtlich kaum ausreichend, um auch nur den Wetterbericht abzufragen (Wir haben die Aldi-Karte; momentan funktioniert Roaming wie in der EU).
Ach ja: Kegelrobben gibt es, ab August sogar mit Babys, und Delfine und Tümmler.
Ach ja zwei: Kontraindikation: Hängemattenschläfer. Es gibt kaum Bäume.
Und noch eins: Wenn man in Cardigan angekommen ist, könnte man theoretisch durchs Inland wandernd den Ausgangspunkt in etwa 60km wieder erreichen. Aber es gibt auch Öffis. Die Busse sind spottbillig, werden aber recht ruppig gefahren...
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warum zum schlaft Ihr alle in Socken???
Weil die Füße am meisten stinken - dann wenigstens trockene saubere Schlafsocken
feuchte Füße in feuchten Fünf-Tage-Socken in feuchten Trailrunnern... haben Potential - siehe auch im Schuhmief-Thread
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Konradsky , ja, kann man so sehen, wir Mods haben das auch schon mal diskutiert und im Falle von Walkin' für ok befunden. Genauso wie für z.B. potentielle Äußerungen von Herstellern auf Englisch. Oder wenn jemand etwa englischsprachige Antworten von Herstellern zitiert. Auch anderes könnte hier denkbar sein. Gründe sind tatsächlich die teilweise hanebüchenen Übersetzungsfehler bei unseren Spezialthemen - wie nats und hmpf richtigerweise schreiben.
Walkin' If I were you, I would saw the other sleeve ( or the orange hood) to the belly of the complete one to create a kanguru pocket. That‘s what I miss at every alpha hoodie, and sun hoodie.
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Nach multiplem Bahnausfall hinter Aberystwyth wegen „severe weather“ (sagenhafte 31Grad bei Sonne satt), sehr schnell bahnseitig organisiertem Bus-Ersatzverkehr, der allerdings auf kurvig-engen Straßen wie der „Knight-Bus“ aus dem Harry-Potter-Film fuhr. Gerade noch rechtzeitig zur Sonnenfinsternis in Barmouth. 1-Minuten improvisierte Lochkamera (inklusive Sicherhetsnadel-Suche). Die Sonnensichel war auch wirklich auf dem weißen Papier zu sehen.
Direkt fotografiert mit dem Phone durch die Welle ist sie natürlich nicht erkennbar.
Anschließend Abendessen. Lieber nur Brühnudeln in Hühnerbrühe (s.o.).
Ab morgen noch 2Tage Cambrian Way - das Südende.
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Heute:
und das in Cardigan / Aberteifi.
Mittagsfrost kann ich nach den Ferien machen. Wenn’s noch nötig ist.
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Bei Ebay finden sich immer mal wieder Selbstaufblasende. Natürlich weiß man nie, wie die gelagert worden sind. Ich würde also lieber eine nehmen, die ich abholen kann. (Ich wohne allerdings auch in einer Millionenstadt)
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Ich bin von der normalen aufblasbaren Matte auf die Faltmatte umgestiegen
allein schon dass die aufzublasenden Matten als die „normalen“ angesehen werden
… mannomann bin ich alt…
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das klingt ein bisschen nach „back to the roots“ - früher war auf den Packlisten eigentlich immer „6 Segmente ZLite“ zu lesen.
Schreibe ich, während ich auf meiner ProLite short liege . 90cm, 200g, auf dem Wintertreffen Weidberg 2017 für 20 oder 30€ erstanden. (na ok, ich gebe zu: darunter liegt noch ein Stück 2mm EVA, das entrutscht das improvisierte Kopfkissen und die Matte auf dem glatten Zeltboden. )
Normalerweise nutze ich da noch das kleine Exped-Kopfkissen, das reicht bei meinen zarten Schultern. Aber das ist vor ein paar Tagen delaminiert, und ich habe es weggeworfen, bevor ich in St. Davids bei Mountain Warehouse kein neues bekommen habe…Schuld eigene… hatte aber seinen Dienst seit 2019 artig getan, inkl. PCT.
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Pausentag auf dem Pembrokeshire Coast Path - übrigens mit etwas Regen, dem ersten und voraussichtlich einzigen - in St Davids. Westspitze geslackpackt, erstmals Robbensichtung.
Bei abfließendem Wasser ergibt sich hier anscheinend eine Art kleiner Malstrom - da will man nicht mit dem Boot drin stecken…
Kultur und Geschichte kommen nicht zu kurz, die Kathedrale von St Davids war mal als Pilgerziel Santiago de Compostela gleichgesetzt (2 mal nach St Davids ist so viel wert wie 1 mal Rom)
Die Küste ist weiterhin aufregend… und die ganze Zeit angenehme 19-23 Grad
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das ginge bei mir nicht. Da lasse ich mich zu leicht von all den anderen Ablenkungsfallen einfangen
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genau so!
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