Beiträge von caficon

    Bei der Nitecore (die ich nicht habe) fällt mir auf Amazon auf, dass dort eine hohe Zahl sehr negativer Rezensionen existiert: https://www.amazon.de/Nitecore-NB100…0/dp/B08C78HSZG

    Viele berichten von Powerbanks, die nach wenigen Mal laden tot sind, und auch von geblähten Akkus, Wenn man die 1- und 2-Sterne-Bewertungen durchliest, klingt das nach 10% Ausfall oder sogar mehr.

    Wie sind denn eure Erfahrungen damit ?

    Meine 10000er funktioniert prima. Die habe ich damals Bei SuP gekauft.

    Sie ist aus der Generation, die man leider komplett ausschalten kann, indem man zu lange den Knopf drückt, und die nur dann wieder angeschaltet wird, wenn man sie an eine andere Stromquelle schließt. Das ist mir noch nie passiert, ich habe es nur mal absichtlich ausprobiert.

    Zeitgleich hatte ich mir die 5000er dazugekauft - war halt im damaligen Forum empfohlen worden. Die habe ich ein paarmal benutzt und dann eine Weile nicht mehr, und jetzt ist sie ein bisschen aufgebläht und funktioniert nicht mehr. Ob sie einfach zu lange tiefentladen rumlag? Keine Ahnung.

    Als jemand der einen Vergleich hat:

    Ist das Teil brauchbar?

    Funktionierte am Wochenende tadellos. Zwei Boote wurden damit wirklich schnell aufgepumpt, wie oft es geklappt hätte, haben wir aber nicht ausprobiert.
    Man hätte die Pumpe auch zum Leeren nehmen können, haben wir aber nicht.

    In der Anleitung wird in den Sicherheitshinweisen sehr deutlich gemacht, dass sie vor Wasser geschützt werden soll.

    Das Licht, das sie gibt, ist sehr weiß und kalt.

    Damen-Nylon-Füßling von DM oder so, oben mit doppeltem Camsnap Stückchen Geschenkband. Es empfiehlt sich, nicht die dünnsten zu nehmen, obwohl erstaunlich ist, wie lang die Vorgänger gehalten haben, obwohl sie nur noch aus Laufmaschen bestanden haben. Wenn man keine Füßlinge nimmt sondern normale Söckchen und sie nach einem halben PCT ausleiern: unten erst mal einen Knoten reinmachen, damit die Flasche nicht versinkt. Oder alte normale Socke benutzen, aber die trocknen nach Regen langsam und sind natürlich schwerer...

    Unten mit shockcord gesichert, die ich oberhalb der Schnalle am Träger festgeknotet habe. Passt prima für diese O2 Flaschen.

    Hier am Exos dran, passt auch an meinen Huckepacks Phoenix.

    Auf der anderen Seite gibt’s werkseitig schon ein Gummi für unten.

    denis.rs Wie würdest Du den Unterschied in der Haltekraft zwischen 15 cm und 20 cm einschätzen?

    Mhmm, kommt natürlich auch auf den Boden etc. an. Generell kann ich sagen-> für das Mehrgewicht ist die Haltekraft auch besser.

    manchmal sind kürzere Heringe auch besser: lieber einen kurzen Hering komplett versenken als ungünstige Hebelkräfte wirken lassen.
    Ich staune immer wieder, wie gut selbst kurze oder eigentlich nicht besonders gut geeignete Heringe dann halten (und benutze für die wichtigste Stelle dann doch den Groundhog).

    Was heißt das nun: Sind die betreffenden potentiell gefährlichen Chargen nur in den US vertrieben worden und nicht in der restlichen Welt? Oder liegt das an anderen Gesetzen im Haftungsrecht bzw. anderer Rechtsprechung, die im Falle einer Schädigung für Anker in den US besonders teuer würden?

    Pfeift mich gern zurück, wenn ich hier abwegigen Gedanken aufgesessen bin...

    Abends nass ins Zelt mit dem Wissen, dass man morgens wieder im Nassen (und dann morgens meist auch noch Kühlen/Kalten) los muss, hat schon was sehr Frustrierendes :D

    verstärkt durch die Aussicht, das Zelt und sich selber am kommenden Tag nicht getrocknet zu bekommen und am Abend wieder im Regen aufbauen zu müssen... da haben wir schon mal geguckt, ob eine nicht zu teure Unterkunft am Wegesrand verfügbar ist, gerne zum Selberkochen mit überdachtem Balkon, auf dem wir den ganzen Tag Tee trinken und lesen können, wenn wir nicht gerade kochen.

    Nasswerden an sich finde ich meistens nicht schlimm, wenn am Abend eine trockene Unterkunft wartet... oder eine Schutzhütte und ich noch etwas Trockenes habe... oder ein Hot Tent dabei ist... oder am nächsten Morgen der Regen aufgehört haben soll. Und seit vergangenem Jahr gefällt mir das Konzept "Regenponcho überm Rucksack und mir" ausgesprochen gut, wenn es denn sein muss...

    Aber am schlimmsten ist glaube ich nicht Dreitageregenwetter an sich, sondern die Aussicht auf "Dreitageregenwetter ab morgen"....
    Oder nein, ich korrigiere mich:
    Am schlimmsten, nein, frustrierendsten ist es, wenn Dreitageregenwetter angesagt ist und es dann fünf Tage werden.

    V Heringe gelocht (hab die bei Yama gekauft) taugen bei mir gar nix und verbiegen super leicht.

    Meine gelochten Titan-V-Heringe (zusammen mit einem ZPacks-Zelt vor 8 Jahren gekauft) waren binnen kürzester Zeit hinüber. Größte Enttäuschung ever - äh, was Heringe angeht.
    Traditionell verwende ich inzwischen eine Mischung aus Shepard hooks (2 Größen), Groundhogs und Mini Groundhogs.

    Die Big Sky, die ich mir vor einiger Zeit besorgt habe, funktionieren bei mir auch gut, bis auf den einen, den ich zerbrochen habe, bieten aber in meinen Augen keinerlei Mehrwert zu meiner Traditionsmischung.

    Ich war auch immer sehr angetan von so Alu-V-Heringen, die beim Big Agnes und bei meinem Wechsel-Zelt dabei waren - Marke ??.

    Die einen habe ich aber verloren, weil nicht im roten, sondern im unauffällig-grauen Heringssack, die anderen liegen beim Wechselzelt und harren - wie das Zelt auch - ihrer Verwendung

    soeben: angeregt durch ein Zitat von WonderBär habe ich nach "Jemmy Button", geduckduckt und diese Produktion gefunden.
    (Jemmy Button wurde mit drei anderen Yagan, (in der deutschen Wikipedia unter Yámana zu finden),von der Insel Navarino entführt, in England mehrere Jahre "zivilisiert" und wieder zurückgebracht wurde - wo er dort binnen kürzester Zeit wieder die Lebensweise seines Volkes annahm. Die angestrebte Christianisierung blieb aus, und die Yagan gibt es nicht mehr, sie sind an für sie unbekannten Krankheiten, in Kleiderspenden importiert,quasi ausgestorben.)

    Darwins Geheimnis
    Der Film erzählt eine kaum bekannte Episode aus dem Leben des berühmten Naturforschers Charles Darwin.
    www.zdf.de

    natürlich in der typischen Art dieser Serie.
    Mit der Entführung hatte Darwin weniger zu tun als ein Herr Fitzroy...

    Meine Lernkurve war also die ganz klassische: erst ging es im Sturzflug runter bis zum Bodensatz um nach und nach ein bisschen hoch zu justieren um mein Comfortlevel zu erreichen.

    Wie der "Norweger" auf einem Wintertreffen in der Rhön mal zu mir sagte (als mir ob deines Minimalgepäcks der Mund wieder einmal offen stehenblieb): "Lass den auch erst mal ein paar Jahre älter werden..."