Beiträge von friluftsliv

    Falls von Interesse, eine Nachricht von Henry Shires bzgl. des Moment.

    "For fastest, easiest setup and takedown the Moment DW is hard to beat. As shipped it is a 2-stake tent and then gets much stronger against side winds if you tension the arch side to side as we show here —>

    https://www.tarptent.com/wp-content/uploads/2026/02/momentdw_archsleeve_lines-900x506.jpg

    I have used the Moment DW in all kinds of alpine conditions, I’m not a trekking pole user, and found that it works well for me.

    For long term use and higher performance I would definitely recommend aluminum over carbon arch poles.

    The 9.3mm pole is generally sufficient but for 35g extra, a weight you can’t possibly notice in a loaded pack, the 10.65mm pole is that much stronger and I would recommend it for maximum performance."

    Es geht nichts über rechtzeitig absteigen.... Oder, falls alle Stricke reißen: Nein: bevor alle Stricke reißen, weil der Sturm vorm Aufbauen kommt: wilbo hat sich mal ungefähr dahingehend geäußert, dass es auch sinnvoll sein könnte, sich im Notfall lieber mal eine Nacht in sein Zelt / Tarp einzuwickeln und eine ziemlich bescheidene Nacht zu verbringen anstatt möglicherweise sein Zelt zu opfern... Das im Kopf als möglichen Ausweg zu haben, entlastet finde ich ungemein.

    Dem stimme ich vollkommen zu. Wenn plötzlich extremes Wetter aufzieht, ist das Einwickeln in Zelt oder Tarp eine sehr pragmatische Notlösung. Und wenn sich abzeichnet, dass die Lage länger so bleibt, ist der Abstieg, sobald es die Bedingungen zulassen, auf jeden Fall die vernünftigere Entscheidung.

    Hallo, ich kenne jemanden, der die HRP mit einem Yama Cirriform und Bivy gegangen ist. Das war schon ziemlich grenzwertig, so etwas möchte ich mir nicht unbedingt antun. Es ist trotzdem ein super System, nur eben nicht ideal für Extremwetter im Gebirge. Vielen lieben Dank dir!

    Hallo, vielen Dank für deinen positiven und interessanten Beitrag zur Qualität der Tarptent-Zelte, das freut mich sehr, wirklich nett von dir!

    Der Erfahrungsbericht von Christine Thürmer ist super spannend, gerade weil er von jemandem kommt, der Material wirklich bis ans Ende belastet.

    Ich bin nun umso mehr überzeugt, dass das Moment ein gutes und vielseitiges Zelt ist, genauso wie dein Rainbow. Ich bin jemand, der seine Ausrüstung nicht oft wechselt.

    Ein schönes Wochenende und viele wunderbare Erlebnisse!

    Hallo lieber WonderBär,

    ganz herzlichen Dank für den Link und deine Anmerkungen, ich lerne hier gerade richtig viel.

    Dein „weniger Punkte, die halten KÖNNEN“ sitzt übrigens. Feiner Unterschied, den ich so noch gar nicht gesehen hatte. Und ja, kaputtkriegen kann man am Ende alles, wenn man ungeschickt drauftritt, Reparaturhülse ist beim Moment immerhin dabei. Freut mich übrigens, dass du dem Moment trotzdem so viel Positives abgewinnen kannst.

    Beim Stock-Nachschub ist es bei mir aber tatsächlich manchmal schwierig. Ich bin oft länger am Stück ziemlich fernab der Zivilisation unterwegs und mag das ehrlich gesagt auch genau so, zum Beispiel der Große Kaukasus in Abschnitten der Länge nach. Da ist der nächste Laden mit 115ern garantiert nicht um die Ecke, waren nur ab und an kleine Bauerndörfer, die Leute dort sind allerdings sehr gut im Improvisieren.. Dein Trick mit dem Aufhängen von oben und Schilf als Behelf ist aber notiert!

    Ich danke dir jedenfalls sehr! :)

    Mich macht das mit den 2 Heringen eher skeptisch, besonders wenn der Boden nicht schön grasig ist, wie zB --------> im Gebirge. Du hängst bei Wind an sich dein ganzes Zelt an EINEN Hering. Beim Notch ist es ähnlich, meiner Meinung einer seiner Schwachstellen. Eine knackige Böhe beim Aufbauen und man fängt wieder von vorne an. Ich überlege beim Notch die "Schnurpyramide hinten und vorne durch 3 einzelne Schnüre + Schlaufe + Schnuspanner zu ersetzen die man best case an einen Hering, bei Schlechtwetter an 3 Heringe hängt, so wie beim HB Enan

    Was spricht eigentlich gegen Trekkingstockzelte im Gebirge? So ein Trekkingstock hält doch einiges aus?

    Hallo und danke,

    guter Punkt, den hatte ich anfangs auch. Nach dem, was ich gelesen habe, sind die zwei Heringe wohl eher das Minimum für ruhige Nächte, sobald es windiger wird, werden in Tests deutlich mehr Heringe und zusätzliche Abspannleinen empfohlen, zwei davon an die Stangenhülse. Henry Shires hat mir auf Nachfrage dasselbe geschrieben, ab Werk zwei Heringe, gegen Seitenwind aber den Bogen zusätzlich seitlich abspannen.

    Deine Idee mit den drei einzelnen Schnüren statt der Schnurpyramide klingt clever, die Enan-Lösung kenne ich bisher nicht, würde mich aber interessieren.

    Das Thema Heringsgrund im Gebirge, das du ansprichst, betrifft ja eigentlich beide Bauarten, nur habe ich beim Moment im Zweifel weniger Punkte, die halten müssen. Mit Trekkingstockzelten kenne ich mich ehrlich gesagt viel zu wenig aus, bin da noch ziemlicher Neuling. Aus englischsprachigen Foren und Reviews habe ich bisher herausgelesen, dass sie oberhalb der Baumgrenze mit etwas Vorsicht zu genießen sind, es ging dabei um Windstabilität, um die Abhängigkeit von gutem Heringsgrund und darum, dass der Pitch auf unebenem Grund präziser sitzen muss.

    Was mir generell wichtig ist: Ich suche etwas, das lange hält. Trotzdem bin ich neugierig auf leichtere Optionen, falls du oder jemand anderes da Vorschläge hätte, würde ich mich freuen.

    Beim Notch kommt dazu, dass es bei TT gerade im Sale ist, ich vermute fast, da könnte bald ein Nachfolger kommen. Und ehrlich gesagt gefällt mir die Bauweise vom Moment einfach, die niedrige Bogenform bietet dem Wind wenig Angriffsfläche, ähnlich wie bei Hilleberg. Dazu die Unabhängigkeit: Letztes Jahr war ich vier Wochen überwiegend oberhalb der Baumgrenze unterwegs, und wenn da unterwegs ein Stock hin ist, bekommt man so schnell keinen Ersatz. Man könnte natürlich auch ein leichtes Ersatzgestänge mitnehmen, das relativiert das Argument wieder etwas.

    Ich bin da noch am Lernen.

    friluftsliv

    Ich hatte mal das MomenT LI aus DCF.

    Da hat es total genervt, das die Magnete zu lasch waren, die die aufgerollten Türen festhalten sollen. Ein Windhauch, oder eine Drehung meinerseits, hat genug Bewegung ins Zelt gebracht, das beide Türen hinab segelten.

    Hallo,

    danke für den Hinweis, das ist gut zu wissen.

    Interessanterweise setzt Tarptent bei einigen neueren Modellen wieder auf Toggles bzw. Schnallen statt Magnete, offenbar genau aus dem Grund. Beim Moment DW in Silpoly gehören die Magnete aber weiterhin zur Ausstattung. Vielleicht macht auch das Material einen Unterschied, DCF vs Silpoly. Zur Not ließe sich das ja mit einer kurzen Schnur und einem Toggle nachrüsten?

    Darf ich fragen, bei welchem Zelt du nach dem Moment Li gelandet bist? Und was würdest du generell für den alpinen Einsatz empfehlen?

    Viele Grüße

    Hallo,

    vielen herzlichen Dank für deinen tollen Erfahrungsbericht, er ist sehr informativ, und schön das mal aus der Praxis zu hören.

    Das mit den Struts habe ich schon von einem anderen TT-Nutzer gehört, aber ich denke, daran gewöhnt man sich mit der Zeit, wie du sagst. Wetterfestigkeit erwarte ich von dem Zelt auf jeden Fall, zumal es ja noch zusätzliche Abspannmöglichkeiten bietet. Dein Hinweis mit dem zusätzlichen Abspannen der Stange zur Erhöhung der Stabilität deckt sich übrigens mit dem, was mir Henry auf Nachfrage geschrieben hat.

    Von der Größe her bin ich nur wenig größer als du, und das Innenzelt lässt sich ja auch längs verschieben, um Innenraum und Apsiden anders aufzuteilen. Beim Gewicht hast du recht, die neueste Version liegt knapp unter einem Kilo, das ist grenzwertig.

    Mit Trekkingstockzelten kenne ich mich leider gar nicht so gut aus. Hier und anderswo haben aber einige erwähnt, dass sie ihnen oberhalb der Baumgrenze nicht vollständig vertrauen würden. Letztes Jahr war ich ein paar Mal an exponierten Stellen unterwegs, wo das Wetter schlagartig umschlug, da ergibt ein Zelt, das schnell steht und wetterfest ist, für mich schon Sinn.

    Nochmals lieben Dank!

    Hat hier zufällig jemand Erfahrung mit dem Tarptent Moment DW?

    Es wurde ja gleich im ersten Beitrag von wilbo (Leo/bergzeux) empfohlen, und je länger ich mich damit beschäftige, desto interessanter finde ich es, gerade wegen des Aufbaus mit nur zwei Heringen und der eigenen Bogenstange, unabhängig von den Trekkingstöcken.

    Ich habe inzwischen auch Henry Shires von Tarptent direkt angeschrieben. Er nutzt das Moment DW selbst in verschiedensten alpinen Bedingungen (er ist kein Trekkingstock-Nutzer) und meint, für schnellen, einfachen Auf- und Abbau sei es kaum zu schlagen. Ergänzt hat er noch, ab Werk ist es ein Zwei-Heringe-Zelt, wird aber gegen Seitenwind deutlich stabiler, wenn man den Bogen seitlich abspannt, dazu gibt es bei TT auch eine Skizze.

    Über Erfahrungsberichte aus der Praxis würde ich mich sehr freuen.

    Danke euch!

    Oh vielen Dank, das ist nett! Eine Frage, mein bisheriges Verständnis, DCF spielt seine Stärken aus, wenn Gewicht zählt, Silpoly, wenn das Zelt lange halten soll. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich die Haltbarkeit von DCF damit zu pessimistisch einschätze, ich kenne das Material bisher nur aus Berichten, nicht aus eigener Erfahrung.

    sh hier:

    Ich bin für mich bin zu dem Schluss gekommen dass zumindest beim Notch DCF keinen Sinn macht.

    Sehr interessant und hilfreich, vielen lieben Dank!

    Das Notch ist seit ein paar Wochen beim Kleinanzeiger, für nen schmalen Euro zu haben.

    Gebe aber keine Garantie, das das Angebot echt ist, da ich den Verkäufer nicht kenne…

    Bis gestern war auch eins aus DCF im Angebot, für einen echt fairen Preis. Das Angebot war auf jeden Fall echt, da ich mit denen hin und her geschrieben hatte und die mir sogar selber anboten, nach Hamburg zu kommen um das Zelt einmal aufzubauen!

    Oh vielen Dank, das ist nett! Eine Frage, mein bisheriges Verständnis, DCF spielt seine Stärken aus, wenn Gewicht zählt, Silpoly, wenn das Zelt lange halten soll. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich die Haltbarkeit von DCF damit zu pessimistisch einschätze, ich kenne das Material bisher nur aus Berichten, nicht aus eigener Erfahrung.

    Hallo zusammen,

    zuerst einmal ganz herzlichen Dank für die vielen ausführlichen Rückmeldungen und sorry, dass ich länger nicht aktiv war, mir ist privat einiges dazwischengekommen.

    Ich habe aber alles nachgelesen.

    Momentan finde ich vor allem die beiden Tarptents interessant, das Notch und das Moment DW. Beim Notch reizen mich der kleine Footprint und das geringere Gewicht. Beim Moment der einfache Aufbau und die eigene Bogenstange, den Stock-Einwand nehme ich schon ernst, denn meine Stöcke nutze ich ja tagsüber zum Laufen, und wenn dabei mal einer bricht, steht abends mein Zelt nicht mehr. Insofern hat ein Zelt mit eigener Stange für mich durchaus was.

    Ein Inner mit etwas mehr Schutz als reines Netz fände ich gut, vor allem gegen Kondens, ob Mesh oder solid ist mir dabei gar nicht so wichtig.

    Das X-Mid hatte ich ja schon auf dem Schirm, mir ist der Footprint nur etwas zu groß vorgekommen. Täuscht der Eindruck vielleicht, gerade im Vergleich zum Notch?

    Und für weitere Vorschläge bin ich auch offen. Wie würdet ihr z.B. das Bonfus einordnen, taugt das für mein Profil, oder ist das schon eher was für die Mid-/Tarp-Fraktion? Das Trekkertent Stealth 1 fand ich beim Stöbern auch spannend, doppelwandig, sehr leicht und ab Werk schon seam-sealed. Hat das jemand von euch im alpinen Einsatz, wie schlägt es sich bei Wind und wie eng wird es bei 176 cm?

    Über jeden weiteren Hinweis freue ich mich. Danke euch!

    Kann man das auch anders beschreiben? Du suchst was mit kleinem Footprint (weil schwierig in den Bergen mal eine große ebene Fläche zu finden) was leicht ist und auch mal fieses Wetter ab kann? Hast Du Stöcke bei?

    Double Wall oder ist Single Wall auch ok? Wie ist das mit Mücken wo Du bist? Ich denke der Hinweis von nach 3 tagen wieder da eher in Richtung SilNylon wegen der Reissfestigkeit zu sehen ist sicher hilfreich. DCF wäre ein Plan B, hat halt ein blödes Packmaß. Pyramidenzelte haben einen guten Ruf bei schlechtem Wetter. Du musst halt die Heringe dann gut in den Boden bekommen können. Und bist schnell mal bei 10-12 Heringen. á 10g. Wäre das ein Problem für Dich?

    Ich bin vom HB Enan jetzt auf das TT Notch umgestiegen. Bin aber eher unter 1800m unterwegs. Was ich an dem Zelt in dem Kontext mag, ist dass der Footprint vom Innenzelt winzig ist, und man das Aussenzelt um Steine osä dann immer irgendwie drüber gebastelt bekommt. Hab mal auf nem Single Trail gepennt, das ist gerade im gebirgigen schon cool. Als Sturmbunker kann ich mir es bisher aber eher schwer vorstellen, man wird sehen. Und es ist Silpoly. Ich mag das Material mehr als SilNylon, hat aber bisher auch nix aushalten müssen

    Das Tipik Pioulou fände ich ja auch spannend. Das SMD Trailstar (gibts auch als Chinaklon) ist auch schon lange auf meiner List. Und das Bonfus Solus 1P. Hab die aber noch nie ausprobiert, alle 3

    Hallo, vielen lieben Dank! Yup, kleiner footprint, leicht, Wetter oberhalb der Baumgrenze kann stürmisch und regnerisch werden... letztes Jahr trotz Trockenheit und Hitze Ende August/Anfang September gab es einige solcher Tage.

    Stöcke bis 125cm habe ich mit dabei.

    Ich denke bzgl. was ich so gelesen habe bzgl kondensieren wahrscheinlich eher double als single. Es sollte reisfest sein, zu viele Heringe wären schlecht, da es dort oben oftmals steinig ist, insofern ein Problem.

    Mücken gäbe es dort nicht, aber falls ich es einmal in etwas tieferen Lagen einsetzen will schon, insofern wäre ein mesh inner schon super.

    Die letzten beiden Male war ich fast immer über 1800m... ich schau mir die Vorschläge einmal an, das Notch kenne ich, Trailstar glaube ich, das Bonfus nicht... und das Tipik ist relativ spanned, ich habe es mir gestern online angeschaut, allerdings etwas zu viele Heringe leider... :))

    Ich komme gerade von meinem GTA-Teilstück für dieses Jahr zurück und hatte ein Tarptent Rainbow dabei. Es ist einwandig und damit kondensanfälliger als doppelwandige Zelte. Auf 2000m war das überhaupt kein Problem, da war gar kein Kondens. Im Tal in Gewässernähe ohne Bäume über mit dagegen sehr starken Kondens. Es ist also auch sehr von der Standortwahl abhängig und, IMHO, auch von der gegenwärtigen Extremwetterlage mit sehr viel Luftfeuchtigkeit in der Atmosphäre, die auch in höheren Lagen noch spürbar ist.

    In manchen Gegenden gab es extrem viele Mücken, bei einer Tarplösung wäre für mich ein Bugshelter absolute Pflicht.

    Ich danke dir, super! War letztes Jahr auch auf Teilabschnitten des GTA unterwegs, habe es dann aber spontan gemischt mit GR52, Via Alpina und GTM :)) Ganz tolle Gegend!!

    Moin und willkommen!

    Die erste Empfehlung kommt eigentlich nicht von mir sondern von Leo (bergzeux).
    Auf den Fernwandertagen fragte ich ihn, was denn sein alpines Lieblings shelter wäre: https://www.tarptent.com/product/moment-dw/
    Trotz des relativ hohen Gewichts ist es für ihn ein no-brainer. Schnell mit 2 Heringen, auf kleiner Stellfläche aufgebaut, ist es mit der Carbon-Stange ausreichend stabil. Möchte man es etwas sturmfester, kann man stattdessen eine 10,65 mm DAC Stange wählen.

    Ansonsten würde ich ein Tarp nehmen, um mich flexibel an die Gegebenheiten anpassen zu können. Ich nähe gerade für meinen allerersten Kunden, der mir vor Jahren einen Prototyp abgekauft hat, nochmal das Gleiche in neu. Er ist im alpinen Bereich so zufrieden mit der Tarp-Lösung, dass er sich nichts anderes vorstellen kann.
    (Dazu wird es irgendwann von ihm auch ein kleines review geben).

    Hallo, vielen Dank, das ist auch super hilfreich und nett! Es freut mich :)

    Hallo, vielen Dank für deine Nachricht!

    Was exponierte Stellen angeht, versuche ich sie normalerweise zu vermeiden.

    Ganz ausschließen kann man sie natürlich nie, je nachdem wo man unterwegs ist und es hängt auch vom Wetter ab das sich schnell ändern kann.

    Letztes Jahr war ich vier Wochen in den Westalpen unterwegs und hatte dabei einige Male Glück, besonders auf der italienischen Seite gab es ausreichend Bivacchi, falls sich das Wetter mal verschlechterte.

    Auf der französischen gab es wesentlich weniger und ich musste zu Hütten.

    Hallo zusammen,

    ich suche ein gutes 1-Personen-Zelt für Fernwanderungen, hauptsächlich im alpinen Bereich. Wichtig sind mir vor allem Stabilität, möglichst wenig Kondensation, sowie ein kompaktes Packmaß, da mein Rucksack (Prospector EP50) mit seinem eher schmal geschnittenen 45L-Hauptfach nicht allzu viel Reserve für Sperriges bietet.

    Ich wandere sonst eigentlich immer mit der Hängematte, die macht aber oberhalb der Baumgrenze natürlich keinen Sinn , daher bin ich beim Thema Zelt Anfänger und auch offen dafür, was freistehend vs. nicht-freistehend angeht. Genutzt werden soll es 3-saisonal, Schnee ist nicht eingeplant, kann im Hochgebirge aber natürlich mal vorkommen.

    Über Empfehlungen und Erfahrungsberichte freue ich mich sehr.

    Danke schon mal!