Beiträge von schrenz

    Welches Zelt hast du denn wenn du mir deinem 4 Beiner unterwegs bist.

    Bzw. welche Zelte hattest du schon und dann wieder verworfen?

    In der Regel Trekkertent Stealth 1.5, da passt für uns beide alles, ganz neu noch ein Trekkertent Saor DCF mit asymetrischem Inner, das harrt aber noch seiner Premiere mit Hund.

    extremspaziergaenger hab's zwar nicht so mit podcasts, aber das hör ich mir mal an, klingt interessant, vor allem da solche Extremstecken eher selten sind. Hundesport spielt sich viel via Facebook ab, da kenn ich ein paar Wanderinnen (interessanterweise ausschließlich Frauen).

    Da kommen 2 kg ruckzuck zusammen. Ich hab nen Großpudel mit 27 kg. Da dürfte noch ein bissl Gewicht dazukommen.

    Mit dem Futter kommt erst der richtige Klopper 😁, schreib ich noch separat was zu.

    „Zieht man dem Hund nachts besser was wärmendes an wenns kälter wird oder nimmt man nen Schlafsack? Bleibt da ein Hund drin oder wühlt der sich raus.

    Deshalb kombiniere ich Pulli und Schlafsack, meiner rutscht nachts auch mal raus, dann pack ich ihn wieder ein, irgendwie krieg ich es schon mit.

    Bin Neuling im Thema „Hund und Mehrtagestour wenn’s kalt wird“

    Ich hab mich auch an das ganze Thema so langsam rangetastet, so richtig viel gibt's dazu im Netz nicht.

    Ich benutze die für längere Läufe, funktioniert wunderbar und im Gegensatz zu irgendwelchen Spezialcremes aus dem Marathonbereich gibt's die in jeder Apotheke.

    "Unten ohne" hab ich mich noch nicht ran getraut, aus meiner Nike trail shorts hab ich den Innenslip rausgeschnitten und sie ist knallkurz 😂.

    Seine Ausrüstung

    Schlafsack (470g +19g Packsack): Ein Babyschlafsack von Yeti (!), günstig bei ebay ergattert und passt wie angegossen, leichter geht es wohl nur mit MYOG mit leichterem Stoff und Apex, irgendwann werde ich das mal mit der Näherin meines Vertrauens besprechen.

    Isomatten: 3JZ eine 3mm Evazote von ExTex (75g +5g Gurt), im Winter ersetzt oder ergänzt mit drei Segmenten Z-Lite Kopie von Kaikkialla. Da bin ich zufrieden mit, wird wohl so bleiben.

    Leine: Canicross Bungeeleine von Inlandsis (134g) getunt mit Schraubkarabiner von DMM (Hundeseite) und Drahtschnapper von Austrialpin (Menschenseite), eingebunden in den Hüftgurt mit einer kurzen Bandschlinge (15g). Ginge sicherlich leichter, aber das Handling ist optimal.

    Geschirr: Ruffwear flagline (wenn kein schweres Gelände zu erwarten ist auch mal AnnyX fun), haut soweit gut hin. Kleiner Tipp: Mit weißem Edding die HandyNr drauf schreiben.

    1.Hilfe Pack Hund, (komplett 193g), vielleicht eher ein Thema für sich.

    Softshell- Fleecejacke (146g), bekommt er meist nachts an, eigentlich ein bisschen brimborisch mit RS und Klett, was simples aus Fleece geht bestimmt halb so schwer.

    Regenjacke (89g), ganz okay, leichter ginge wohl eher MYOG.

    Handtuch 2x (je 35g): Kleine Mikrofaserlappen "Peggy Perfect" (meine Frau hasst den Markennamen 😁), reicht, da das Fell des Wiesels eher kurz ist.

    Booties: (4 Stk. 24g) günstige, leichte aus dem Hundesport, haben sich bewährt.

    Flasche: (85g) irgendwas aus dem Hundezubehör, meist benutze ich nur den Napf davon, demnächst wird mal selbst was aus einer PET-Flasche geschnitzt.

    Napf: Ruffwear trail runner bowl (24g) passt alles.

    Halsband fürs Camp: Das Orangene (56g), was aus Gurtband geht bestimmt noch etwas leichter, Biothane ist natürlich immer ganz angenehm trocken.

    Biothane Schleppleine fürs Camp: (175g), ein ganz schöner Brocken, ich denke über Ersatz aus Reepschnur 3mm nach.

    Maulkorb: (62g) Noch nie benutzt, aber für den ÖPNV sollte man doch einen dabei haben, Ersatz aus Netzstoff (21g) liegt noch rum. In der Regel verlass ich mich eh auf seinen Niedlichkeitsfaktor.

    Leckerlibeutel: (36g) hängt an mir, Chalkbag von Black Diamond, viel leichter geht wahrscheinlich nicht.

    Im Folgenden Thread stelle ich mal meine oder besser gesagt die Ausrüstung meines Hundes vor. Das ganze ist nicht in Stein gemeißelt, Vorschläge sind willkommen und wo ich schon Änderungen angedacht habe versuche ich diese zu erwähnen.

    Erstmal der Betroffene, Foxterrier Felix 4 Jahre alt und, wie ich hoffe, wanderbegeistert, quirlig und sportlich:

    Zu Abläufen, Futter, Futterlogistik usw. schreib ich separat noch was.

    10 Stunden Anfahrt lohnen sich mE nur bedingt für einen so kurzen Trail, ich bin den meist in 2 1/2 Tagen gelaufen.

    Ich bin den auch in zwei Tagen gelaufen, wobei ich eh eine relativ kurze Anreise habe, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall.

    Wer eine längere Anreise hat, kann den Weg ab Bingen auch sehr flexibel mit dem Rheinsteig oder dem Rheinhöhenweg problemlos verlängern.

    Danke für das kurze Review der T8 Shorts, die Sache mit den lang geschnittenen Beinen macht sie für mich auch interessant.

    Da ich jetzt auch mal Ersatz für unfreiwillige Netzwäsche brauchte meine aktuellen Käufe:

    Craft Nanoweight boxer  50g in L, den Stoff kannte ich schon von Laufklamotten und schätze ihn sehr. Trocknet schnell und im Sommer schön luftig, wird wahrscheinlich meine Standardlösung.

    Odlo performance x-light 47g in L, es hat mich überrascht, dass sie leichter sind als die filigranen Nanolights. Mir am Bein aber etwas eng, kürzer und vom Stoff her unangenehmer als die Vorgänger Ceramicool (die ich liebe), mal sehen wie sie sich im Sommer schlagen.

    Löffler transtex light 55g in L, etwas überraschend "schwer" obwohl sie zu 95% aus Polypropylen besteht. Für mich ein bisschen zu kurze Beine zum Wandern, nutze die zum Laufen mit Tights.

    Vogesen find ich auch immer ganz cool, von Wuppertal dürfte man auch schnell da sein.

    Nordfrankreich gibt's einen längeren Weg durch die Normannische Schweiz, dort hab ich im Sommer mal Tageswanderungen gemacht, eine tolle Gegend und nach Caen kann man ganz gut anreisen. Die 113km könnte man auch an der Küste entlang flexibel verlängern.

    Als ich das gekauft habe war es noch unisex 😁, ja dürfte wohl inzwischen die Männervariante sein.

    Ich müsste nochmal genau nachschauen, es fiel mir damals bei dem 6-Wochen (?) Einsteigerprogramm auf, dass ein oder zwei Übungen unnötig kompliziert waren, vor allem gab es simplere Varianten im Buch, gerade zu Anfang ist motorisch möglichst einfach immer von Vorteil (ich bin selbst auch eher so mittelgraziös 😁).

    Der einzige gekaufte Gegenstand ist die GSI Bugaboo Tasse (414ml), der Rest ist eher aus dem Trashcraft-Bereich.

    Topfdeckel und Windschutz bestehen aus dem Alu von billigen Einwegservierplatten aus dem Action-Markt (lagen noch vom Umzug rum :mrgreen:) , der Topfstand besteht aus dem Rost eines Einweggrills (beim Gassigehen gefunden) und der Kern des ganzen ein einfacher Carbonfeltkocher aus einer leeren Bartwachsdose (Dank geht an Wilbo für das Felt), bei der Verbindung des Windschutzes sollte es erst ein Schwalbenschwanz werden, leider ist mein Alu dafür wohl etwas schlabberig, am Ende hab ich mir eine andere Verbindung abgeschaut, die sich auch bewährt hat.

    Voila, 84g, mehr als zufrieden:

    Im Kellerwald durfte sich das Se-up auch gleich bewähren, funktioniert wunderbar, auch wenn ich mich für längere Touren mit freezer-bag-cooking eher weniger anfreunden kann, aber für ein paar Tage ganz okay.

    Manchmal bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich die Übungen wirklich korrekt ausführe, nur mit Bildern und Beschreibung,

    Ich hab das Buch auch schon ewig, an sich eine gute Sache, aber den obigen Kritikpunkt würde ich auch anführen, manche der Übungen sind unnötig komplex um sie zumindest in ein Anfängerprogramm einzubauen.

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Auf dem Trail mach ich ziehmlich wenig, waschen und die Socken ein bisschen hin und her wechseln um möglichst trocken zu laufen (hab aber auch das Glück hinsichtlich Blasen recht unempfindlich zu sein).

    Ich hab die Fußpflege eher ins Vorfeld gelegt, wie im entsprechenden tread (Barfußwanderer am Start?) angesprochen bin ich viel barfuß unterwegs und crème dann so ungefähr alle zwei Tage die Füße mit diversen Gehwohl Salben ein, ich bilde mir zumindest ein, dass das die Füße insgesamt relativ unempfindlich macht.