Beiträge von schrenz

    Ich hab früher© auch öfters in Biwaksäcken genächtigt, es hat schon was, aber am Ende überwiegen für mich doch die Nachteile.

    Kondensation ist kaum zu verhindern, am besten abgeschnitten hat dabei noch mein Eventbivy von Exped, ein leichter von Millet war katastrophal, meine beiden Militärteile ( Bw dienstlich, US Army von TNF) ganz okay, riesig, aber schwerer als die meisten meiner Zelte.

    Für kurze Touren könnte ich es mir immer noch vorstellen, vor allem wenn man bei Sauwetter abbrechen kann, ab wochenlang im Biwaksack hätte ich kein Nerv zu.

    Ebenfalls aufstechen und Leukoplast (die Sorte die pappt wie verrückt), hab aber eh selten Blasen und seit ich die Inov8 in 48"wide" trage gar keine mehr.

    Tirol hat tatsächlich schon seit Jahren die restriktivsten Regelungen (dafür sprengt man gern mal illegal eine Bergkuppe, um ein Skigebiet zu bauen).

    Hat Bayern eigentlich eine flächendeckende Regelung für das "alpine Ödland"? In der Regel ist die ganze Campirerei ja in den Landeswaldgesetzen geregelt, und man könnte darüber streiten, ob ein Waldgesetz oberhalb der Baumgrenze gilt 😁.

    Ich wäre mit Zelt unterwegs, wie unentspannt wäre es, wenn man da auf Unterkünfte verzichten wollen würde?

    Da würde mich auch mal der aktuelle Stand interessieren, ich bin schon Jahre nicht mehr in den deutschen Alpen unterwegs gewesen und hab nur mitbekommen, dass der ein oder andere bayrische Lokalfürst etwas am Rad dreht.

    Ich würde mal schätzen, dass der Vergleich zu ©früher ein Nullsummenspiel wird, ich hatte bei meiner ersten Alpenüberquerung ein beeindruckendes Packerl Papierkarten dabei (und das war noch der bucklige, eher kurze E5), was ungefähr meiner heutigen Elektronik entsprechen dürfte. Stirnlampen haben früher Batterien gefressen wie nix und meine alte Outdooruhr mit Höhenmesser etc wiegt ungefähr das gleiche wie meine heutige Fenix, die drei Wochen durchhält und gleichzeitiges Orientierungs-Back-up ist.

    WonderBär zugegeben, ich hab mich mit dem neusten Stand Solarpanels nicht beschäftigt, aber wenn ich an meine diesjährigen Touren denke, fahr ich mit meiner Lösung wohl stressfreier, in den vergangenen zwei Wochen auf dem Via Alpina hatte ich vielleicht zwei richtige Sonnentage (Rest überwiegend einfach bewölkt also zum Wandern schon okay), im Frühjahr in den Vogesen in zwei Wochen einen Tag (und das war der letzte 😄).

    jetstream73 das sind halt die oben schon erwähnten großen Brecher, ich komm mit 10Ah eigentlich immer ganz gut hin. Wobei gelb und orange schon schick sind, wenn ich irgendwann mal einen höheren Strombedarf hab, werd ich schwach.

    Ich hoffe, die 280g für den Stecker sind hauptsächlich Verpackung.;)

    Gruß Konrad

    Mein 68W Netzteil von Motorola ist tatsächlich sogar leichter als sein 45W Vorgänger von Huawei.

    In klein hab ich eine solche PB auch noch nicht gefunden, von Xiaomi gibt's was im 20Ah Bereich, aber bislang behelfen ich mir mit der Anker Nano und 30W.

    Zahnbürste nehme ich seit Jahren diese Einmaldinger vom Zahnarzt, je nach Zahnarzt 7 bis 15 Gramm. ;)

    Die haben mich dieses Jahr bei kurzen Touren auch begeistert, hab aber jetzt auf dem Via Alpina festgestellt, dass die Borsten wie ein explodierte Igel aussehen und die Benutzung auch unangenehm wird, hab mir gestern im Migros eine neue geholt (und jetzt nix zum absägen dabei 😕).

    Da hab ich mich doch gleich mal für den Newsletter angemeldet, finde ich super spannend, wenn jemand in D/ EU was aufzieht.

    Meine 7lfm Alpha warten noch darauf, dass meine befreundete Näherin mehr Zeit hat 😄, die könntest du dann überbrücken.

    Vieles wurde ja schon genannt, ich fänd Fäustlinge aus Alpha ganz interessant, in Kombination mit Rainmitts ergäbe sich eine warme und flexible Lösung.

    nats hat von der Zukunft gesprochen, ich bin am Sonntag noch mit dem Zug gefahren, es lief alles minutengenau wie am Schnürchen.

    Ich fänds schade, der ICE FfM-CH ist eine schöne Verbindung, die ich schon mehrfach genutzt habe.

    Dann mal in die Richtung, ich hab bislang tatsächlich erst zweimal Trekkingmahlzeiten genossen:

    Turmat Fleischbällchen, irgendwie so ähnlich wie diese Ikea Dinger, fand ich ziemlich lecker. (Auf einer Messe geschenkt bekommen, deshalb fällt Preis Leistung flach).

    Decathlon Curryreis mit Huhn, so la la, Reis ist halt relativ schwer optimal zu treffen.

    Der vermeintliche Decathlonnachtisch entpuppte sich als Marmelade (hab ich schonmal gesagt, dass mein Französisch ausbaufähig ist?)

    War alles so ein Kauf aus Faulheit weil ich wegen einer Kartusche eh hin musste und es hasse meinen Hund vor dem Supermarkt zu lassen, werde ich aber zukünftig eher vermeiden.

    Hier soll es tatsächlich, absichtlich und bewusst nur darum gehen, wie dieses völlig überteuerte, schwere, energieintensive klobige Zeug schmeckt

    Aber doch noch mal ein o.t., man sollte auch die Alternativen aufzeigen, bei vielen Anfänger findet man die Vorstellung, dass man für's übernachten draußen unbedingt High-risk-enviroment-tactical-food-packs braucht (ich stolper da in sozialen Medien immer mal drüber), dem sollte man schon entgegen wirken.

    . Die SBB stellen in Basel häufig vorsorglich Züge bereit, da sie damit rechnen, dass die Züge aus D mit viel Verspätung ankommen.

    Hab ich auch schon gehört, als ÖPNV Mitarbeiter könnte ich Heulen, ohne jetzt auf die politischen Hintergründe eingehen zu wollen, sind wir Deutsche aber auch einfach selbst schuld.

    Ein kleiner Tipp, damit der Post auch einen Mehrwert für das Thema hat: Wenn man bei den Reisetagen flexibel ist, hat sich bei mir der Sonntag bewährt, da läuft es bei der DB am besten und im Gegensatz dazu den Freitag unbedingt meiden.