Dank meines Mini-Telefons mit dem Mini-Screen und meiners Alterssichtigkeit sind Fotos eine Riesensache, um überhaupt die Gipfelnamen lesen zu können.
Geht mir genauso. Ahne beim Fotomachen nur die Konturen und gucke erst später, was drauf ist ![]()
Trotzdem probiere ich -aufm Klappphone als mobiles UL-Büro- gerade eine ähnliche App aus (eine kostenlose Testversion "plus pro", die dann die Karte in 3D anzeigt und Bilder vom Dronenflug übers Gelände anbietet, 60 Tacken im Jahr. Erste Reaktion: Erschrecken. Das nimmt mir ja die Überraschung und Ruhe der Blicke (die Vorstellung nach Kartenlesen stimmt in einer neuen Gegend ja nie und wird erst unterwegs besser, aber nicht so konkret wie 3D und Dronenflug) und lässt die Fähigkeit zum Kartenlesen verkümmern weil überflüssig, macht das ganze auch mal wieder schneller (was nicht mein Ziel ist), aus freiem Wahrnehmen wird Referenz-Wiederholung und Foto-Stop und -Spot.
Aber hier: Foto und dann die Namen der Berge gucken - finde ich schon sehr genial und hilfreich fürs Kartenlesen und werde mal gucken, ob ich ne Schnelltaste dafür einrichte. Fotografieren werde ich weiter mit dem leichten SE weil handlicher, whrschl kommt die App da auch drauf (die hatte ich schon mal, aber dann entfernt und vergessen, wohl eher anfangs) ...