Beiträge von nach 3 tagen wieder da

    Bonustrack(s)

    Fjaerlandsfjord - die Hügel rinks & lechts


    Mittsommer. Erstmal links hoch, weil Fjaerland auf der linken Seite vom Fjord ist.

    In der Rückschau ergibt sich mir eine gewisse Regelmässigkeit der Psychogeografie.

    Erst Vieh im Weg, dann Wald mit Farn.

    Der Farn gut markiert.

    Zwischendurch länger an Bushaltestelle.

    Die Aussicht hat aber keinen Strassenanschluss. Ich mag die Aussichten an Bushaltestellen und Bahnhöfen ganz gern, weil man kommt meistens gut weg. Zu Fuss allerdings auch.

    Nach dem Farn die Almstufe. (Nesahaugen, 665, bis dahin gepunkteter Weg auf den verschiedenen Karten und der Weg geht als Pfad erwartungsgemäss über die Karten hinaus, bleibt sogar markiert).

    Die nächsten 200 Hm lassen wir sein.


    Synthesis of Bodenbrüten und Hill-hocken.

    Nächsten Morgen sonnig, aber ich habe einen Arbeitstag geplant und die Kleingruppe vergnügt sich anderweitig, während ich den Schalter der Powerbank schrotte.

    Je nachdem was zu tun ist bzw. wie gut Du das erklären kannst:

    Schneider um die Ecke in Berlin. Bei meiner alten Schneiderin arbeiten paar junge Männer.

    Neuen ykk-RV für ne Winterjacke gabs dort zum halbem Preis dessen,was der Outdoorservice mindestens haben wollte (40.-- Euro).

    Und neuer ykk-RV fürs Deckelfach vom alten ak47 war auch gute und preiswerte Arbeit (40.-- Euro), Deckelfach-RVe macht der Outdoorservice gar nicht (soweit ich das richtig erinnere, beide Reparaturen letztes Jahr).

    Alpha-Hoodie enger und kürzer machen dito.

    der Talkessel von Fast, mit einer der beiden Brücken und ohne die fehlende dritte.

    mal nach vorne geschaut,

    steiler aber einfacher und nicht ausgesetzter Abstieg ahead.

    Geschmacksexplosion beim hill-hocking.

    dann fast 800 Meter mehr oder weniger fallendes Wasser

    gegenüber genauso

    und Tal nach Skjolden

    old school camping in village zu old school Preisen, mit Karte geht nicht aber Euro geht; fast am Ende vom längsten Ende vom längsten Fjord.

    Wenn Kreuzfahrtschiff vor der Tür steht, flanieren auf der Fernstrasse so viel Leut zum Haus von Wittgenstein aufm Felsvorsprung überm See, dass der Bus nicht mehr durchkommt. Aber netter Kro (Hotelbar) und Supermarkt und der alte Teil vom Ort auch nett.

    Der Regen halben Tag später als von yr angekündigt - sicheres Zeichen, dass der Sommer sich durchsetzt. Wir waren dann noch eine verregnete Nacht in Lom und 3 Nächte auf dem Camping in Maurvangen - grosses Gelände, dass sich aufgrund der Weitläufigkeit trotzdem gut anfühlt. Den einen schönen Tag auf dem Besseggen gewesen. Einen voll verregneten Tag an der Knutshoe lang.

    Die kurze und einfache Tour anschlussfähig in die verschiedensten Richtungen. Einerseits von Fast eine kurze Etappe nach Arentzbu usw. (A. 4,5 gehstunden und der Aufstieg ab See leicht aussehend), andererseits könnte man im richtigen Sommer Skei - Lunde - Fjaerland - Tungestolen - Veitastrond - ? - Gjerde (Seitentäler) - Faberg - Arentzbu usw. laufen und hätte dabei den Teil vom Jostedalsbreen im Blick, den Slingsby als finest European glacier landscape lobte. Lunde - Fjaerlandsfjord geht im Sommer, habe ich vor Ort gelesen, auch wenn die Pünktchen auf den Karten auf beiden Seiten jeweils aufhören. Tungestolen und der Hotspot Nigardsbreen bleiben also Lücken, ansonsten sind wir in drei Touren in etwas über 25 Jahren, die letzte vor 16 Jahren, jetzt einmal rum um den Jostedalsbreen.

    In den unbewirtschafteten Hütten wirft man nicht mehr Geld ein, sondern ein Regstrierformular (und trägt sich ins Register ein), bekommt dann eine Mail mit Bezahl-Link oder -Aufforderung (DNT Oslo und Bergen), sofern man nicht sofort mit der DNT-Hüttenbezahl-App bezahlt. Fivla gehört zum DNT Luster, da muss man die aushängende Bankverbindung fotografieren und selbstständig überweisen. Deshalb Fivla auch offen ohne Schlüssel.

    Zum krönenden Abschluss war ich zweieinhalb Tage ohne Tabak gewesen und wurde dann an einem Busbahnhof in einem riesigen Supermarkt in ein abseitiges dunkles Hinterzimmer geleitet. Blättchen hatte ich noch. Dreimal Tabak mit Blättchen = 1x Bergstiefel. Die gesellschaftliche Bewertung von Bergstiefeln finde ich gut gelungen. Und Outdoor-Aschenbecher hatte ich bei.

    Einige Meter seitlich vor mir wird gleich ein Adler losfliegen. Bis ich das phone in der Hand habe, ist er zu weit oben für ein Foto.

    Dann ne spitze Kehre

    und Blick auf die Passhöhe, ziemlich genau 1400, 2. Juli.

    Passhöhe eine flache Kuppe und später als zweimal man denkt. Hätten wir die Faltflaschen gefüllt, wäre das ein allerschönster Biwakierplatz, rechts oder links die nächste Kuppe.

    Sitzsteine für Hillhocker Stück runter.

    Im Abstieg im fast-hiking-Tempo unterwegs.

    Da unten ist Fast.

    Die letzten Höhenmeter der Pfad verwachsen, so dass wir ein paar mal zu viel übern Bach gehen. Unten zwei brücken und die dritte fehlt, also durchlaufen.

    Keine Axt kein Anmachholz in der Hütte aber Socken und Schuhe trocknen nächsten Morgen zügig im Wind, der laut yr grossräumig einigen Regen für die nächsten Tage ab Nachmittags ankündigt. Das Gas alle aber so kochen wir wenigstens mal auf unserem eigenen Kocher.

    Hütte hat Fenster kaputt aber als echter ULer hat man ja immmer verschiedendste Klebebänder bei, wenn auch in zu kleinen Mengen. Auch die finden also endlich mal eine Verwendung.

    :)


    ...

    Ach ja, die norwegischen Gehzeitangaben :-). 4 Km = 1,5 h bis Vigdalstol und danach 13 Km = 5,5 h Stunden bis Fast. Entfernungen aus der ut.no-App, Gehzeiten aus der Karte in Fivla. Wir 11,5 Stunden unterwegs mit vielleicht 1,5 Stunden hill-hocking. Im Hüttenbuch einige Nicht-Norweger mit 13 Stunden, wohl vor allem wegen der Furten (wo wir noch als ziemlich letzte diesen Sommer über Schneebrücken konnten). Und im Abstieg waren wir wegen Schnee bestimmt ne Stunde schneller.

    Die Schneebrücken unbedenklich, Bach schien flach an den Stellen, wo wir rüber sind.

    Im Abstieg deutet sich Aufklarung an.

    Man ahnt, dass da die ganze Zeit ein Panorama gewesen sein könnte. War gerade durch den Nebel aber toll.

    Fivla eine der angenehmsten Hütten ever. Zwei Häuser. Hausschuhe und Sofaecke. Im Sommer, also Ende der ersten Juliwoche bis ganz am Anfang September wohl manchmal voll. Eine komplette 6. Klasse mit Lehrern hat sich im Hüttenbuch eingetragen. Wir alleine da, alle drei Hütten.

    22.50 Uhr Bergleuchten in der Ferne. Das von yr angekündigte beste Wetter hier kommt zuverlässig.

    Morgens kurz bißchen Nebel als landschaftliches Spannungselement.

    Dann los, letzter Blick zurück

    und voran

    ins nächste Tal

    Wenn man ne Woche zu früh für Jotunheimen ist...

    ... und nicht nach Rondane oder in den Südosten von Jotunheimen fahren will.

    Navarsete - Fivla - Fast

    (Hüttentour, unbewirtschaftet, Fivla ohne Schlüssel und Vorratskammer).


    Die Möglichkeiten waren mal wieder hochtrabend angedacht. Turtagro übern Kamm zur Hytta pa Bandet, Abstieg ins Skogadal, südlich bei nächster Gelegenheit wieder hoch der Aussicht wegen und dann auf gepunktetem Weg zum Falketind, Doppelspitze vor See mit campiergeeignetem Gelände davor und dann mal gucken. An einem anderen Ende des Sognefjords, südliches Ende vom Jostedalsbreen, waren wir die Mittsommer-Woche aber schon nur kaum über 1100 hinaus gegangen und nahmen also erstmal den Bus nach Krossbu, um die Lage zu peilen. Campingplatz leer, nicht mal die weisse Pest vertreten. Sehr steifer Wind mit Windchill wie aufm Brocken im Winter. Und Regen. So zwischen Eisregen und Schneeregen. Also gefroren wie Sau und nasse kalte Füsse nach paar Schritten. Halbe Treppe, also knapp 1300, der Weg am Bach lang:

    Die andere Richtung nicht viel anders. Nächsten Tag der ausgefallene norwegische Eisgrundkurs aufm Schneefeld an der Strasse geblieben.

    (28./29.06, Wirt von Krossbu: war nochmal kalt im Mai, deshalb Sommer gute Woche später als sonst)

    Wir nach Lom gefahren, langärmelige Merinoteile kaufen, die wir dann nicht mehr gebraucht haben und ich mir Stiefel, Mountain Trainer immerhin Lite, Sonderangebot in meiner Grösse, 1200 NOK. Abends nochmal n bißchen spazierengegangen und als Alternative zu Hurrungane/Jotunheimen schnell Breheimen ausgeguckt, Hoyheimsvik (Bushaltestelle gegenüber vom Wasserfall) - Navarsete - Fivla - Fast. Hüttentour.

    Auf dem Weg nach Hoyheimsvik Busfahrer Kaffeepause an der Sognefellshytta, 1400, weil Bus zu früh dran weil leer ausser wir.

    Hoyheimsvik, Cafe zu. Regnet bißchen, erste Stufe:

    und weiter

    Dann schon Navarsete. Mit dem frühen Bus hätte man bis Fivla laufen können. Tolle Hütte, riesiger Vorraum mit allem Werkzeug, Holz gross und klein und ... komischen leisen Geräuschen. Nächsten Morgen grosses Fotoshooting mit der Wiesel-Familie, die im und unterm Vorraum lebt.


    Kaum bildlich zu fasssen, so schnell sind sie. Und so klein, dass mein Handy sie nicht ganz scharf kriegt, aus 2 m Entfernung. Erstes Mal im Leben sehe ich freie Wiesel!


    tja. Nicht unser Abzweig.

    Der Weg eher feucht.

    Und dann als erste Aufgabe für uns die erste Schneebrücke (hier aus dramatischer Perspektive beim Gucken, ob sie hält).

    und hier von davor.

    War dann unproblematisch und man lernt sich minütlich in die Landschaft.

    Neuschwanstein morgens

    2:30 Uhr weiss nicht, zu anstrengend.

    5:30 Uhr definitiv ja. Ab gegen 6 Uhr muss man mit hans im glueck rechnen:

    Wanderrentner
    1. Dezember 2024 um 15:32

    Mal ahnungslos so in den Raum gefragt:

    ist der Schutz von Bildern vor der Benutzung als KI-Training hier im Forum Thema oder gar (IPTC-bei Upload-) Möglichkeit?

    BVPA-Webinar: Schutz vor unerwünschtem KI-Training - BVPA - Bundesverband professioneller Bildanbieter
    Berlin, 09.07.2025 – Im Webinar am 19. August 2025 steht der Schutz urheberrechtlich geschützter Bilder vor ungewolltem Einsatz im Training generativer KI im…
    bvpa.org

    Abgelegene/abseitige Ziele in Europa sollen hier gesammelt werden, also Inspirationen - ein weites Feld und sie können gleich nebenan liegen, egal ob nur ein Link oder schon dagewesen (dann gerne Fotos...).

    Ich habe da nicht viel mehr zu nennen als zweimal Rum (Rhum) und eine gute Woche Hoy im Kampf mit Skuas und Robben, war mal bei "Großmutter" (ca. 0,3 über NN) und habe die Unnütze überquert. Für ganz oben auf meiner "da muss ich mal hin"-Liste aktuell:

    Mount Scarp (namensgebend -???)

    Walk Report - Bagging by Boat in Lewis
    THIS WR HAD FALLEN FOUL OF THE CURSE OF PHOTOBUCKET, AND ALL MY PHOTOS WERE STAMPED. i HAVE REPLACED THEM WITH FLICKR PHOTS. BUT DON'T BOTHER...
    www.walkhighlands.co.uk

    und St. Kilda

    Conachair and Village Bay, St Kilda
    St Kilda is Scotland's most remote group of islands, situated 66km west of Benbecula. Britain's only double World Heritage Site for both its natural and…
    www.walkhighlands.co.uk

    Bin gespannt auf mehr.

    ... ersten Tag ausm Urlaub zurück & wenig Bock schon wirklich zu arbeiten:

    400€ scheinen bis in den Oktober hinein in Portree verhältnismäßig normale Preise

    puuh, stimmt, gerade mal die 3 Unterkünfte von Ruarie in Torrin geguckt (so 100 bis 150 die Nacht sonst) ... erst so ab Mitte Oktober wieder was frei. Dieses Portal, eins von vielen, hat schöne Buden, u.a. eine kurz vor Elgol, Haus mit 3 SZ für 3 Nächte billiger als iwas in Portree für 1 Nacht und frei und besser (wenn der Bus dann noch bis dahin fährt, oft ist in Torrin Schluss): https://www.isleofskyeaccommodation.com/self-catering/.

    Und: --> bunkhouses, z.B. https://www.facebook.com/TorrinBunkhouse/ (kann aber nur sagen, dass es von aussen lauschig aussieht).

    Aber insgesamt: da der Trail ja eher kurz ist, nicht viele Höhenmeter hat und man von Portree nach Süden auch gut und gerne Bus fahren kann: das schwerere, grössere, wetterfestere Zelt mitnehmen (täte ich, ja, subjektiv) :) (und das restliche Gepäck so knapp wie immer)


    Edit: Glenbrittle ist auch bei Mist-Wetter ok, YH um die Ecke (wo man aber nix kaufen konnte ausser Wanderkarte). Camping hatte früher nen Kiosk mit Dosenspagetti, Bier und trockenen Socken, wird jetzt wohl ausgebaut sein (kein Bus dahin, Laufen von Sligachan oder Trampen). Sligachan hat nur das Pub/Hotel (geschlossen im März) und die Zeltwiese auf der anderen Strassenseite und ein Bunkhouse/Bothy etwas oberhalb (weiss nicht ob SMC = Schlüssel nötig?). Der Laden in Elgol war im März zu. Torrin hat 1 Cafe / mit individuellen Öffnungszeiten.

    Isle of Rum: https://www.isleofrum.com/

    Alternativen: "Hebridean Way" https://www.visitouterhebrides.co.uk/hebrideanway - weniger Midgies auf den äusseren Hebriden (konstante Brise...), z.B. von Uig aus.

    Wobei ich die Berge auf Harris bevorzugen würde: https://www.walkhighlands.co.uk/outer-hebrides/harris.shtml

    Und, absoluter Toptip, kenne bisher nur Bücher über St. Kilda!!! und wusste nicht, dass es wieder, womöglich schon seit Jahren, Möglichkeiten gibt:

    Conachair and Village Bay, St Kilda
    St Kilda is Scotland's most remote group of islands, situated 66km west of Benbecula. Britain's only double World Heritage Site for both its natural and…
    www.walkhighlands.co.uk

    "St Kilda can be reached by pre-booked boat trip from Uig on Skye, Leverburgh on Harris or Uig on Lewis"

    Kommt bei mir ganz oben auf die To-Do-Liste für 2026. Unter "leider unerreichbar" im Kopf gehabt...

    The last families who lived on St Kilda
    Thirteen men, 10 women and 13 children were evacuated from the remote island in 1930 because life had become too tough.
    www.bbc.com
    St Kilda World Heritage Site Management Plan 2022-2032 | NTS
    Download the St Kilda World Heritage Site Management Plan 2022-2032, drawn up by the National Trust for Scotland.
    www.stkildaclub.co.uk

    Also ... ich war das letzte Mal letztes Jahr März da und hatte absolutes Wetterglück, siehe "Impressionen von Touren" im alten Forum, S. 106, weiter unten, zuerst waren wir in Glencoe.

    Davor war ich einige Male in den 2000er dort gewesen und überhaupt seit den 80ern in dem Grossraum "isles". 2024 fand ich Portree schon "voll" (im März!) und der Parkplatz am Old Man hat mich aus den Socken gehauen. Trotzdem isses da schön und wandern weiterhin grossartig, würde ich sagen. Aber ... scheixx auf den Trail bzw. halt ihn schnell, von N nach S (und sei frühmorgens oder abends am Old Man und nähere Dich von oben). Im äussersten Norden isses schön (mit dem Super-Bothy, wahrschl. Insta-Spot, k.A.), im flachen Nordwesten gibts paar superschöne Strände und ansonsten kann man problemlos Wochen! im Süden verwandern (red cuillins and black cuillins). Der Ridge (schwarze Cuillins) ist T5+ und man kommt eher von Sligachan oder vom YH auf Gipfel aber auch von anderswo jedenfalls noch hoch oder einfach sehr lohnend halbhoch (Glenbrittle); auf die roten Cuillins kommt man überall raufgewandert. Es ist auch durchaus üblich, irgendwo in der Landschaft da paar Tage eher stationär zu zelten; ansonsten finde ich die schönsten Orte für mehrere Tageswanderungen Glenbrittle (grosser Camping, damals noch ohne die weisse Pest, 03/24 noch zu) und Torrin/Umgebung (Bus Elgol - Broadford); für Nicht-Zelt-Unterkünfte ggf. auch airbnb checken. Und man braucht kein Auto, es gibt ÖPNV (insbesondere den Bus Elgol-Broadford). Broadford nur zum Einkaufen.

    Auch Rhum (Rum) kann ich sehr empfehlen, small isles ferry via Mallaig. Der dortige Camping war früher Wiese ohne alles am Steg (und Garant für heftigste Mückenwolken), jetzt ist etwas professionalisierter (2024 online geguckt) und das Hostel im Schloss (wohin zur Mideges-Zeit nach einer Nacht am Camping früher regelmässig alle hinwechselten) scheint es nicht mehr zu geben. Roger, der den Dorfladen betreibt/betrieb (und die Drums im danebenliegenden R&R-Saal), dürfte jetzt so Mitte 70 sein. Wenn da ein superduper Sportwagen mit dem Nummernschild "Zappa" die 2 Km Inselstrasse hin und herbraust ... lebt er noch. Die Boothies sind wow! gelegen, auch zeltgeeignet und eine eigene Cuillins-Gruppe kann man auch da paar Tage streifen. Falls auf Skye allerdings die Midges schon lästig sein sollten und das Midgie-Wetter stabil ... vergiss die kleinere Insel und fahr auf eine der anderen.

    Edit: Kartusche hatten wir in Glasgow besorgt letzes Jahr. In Sligachan sind die tieferen Teile vom Camping bei und nach etwas stärkerem Regen grosse Pfütze (cm machen den Unterschied...*).

    Inverness: war ich auf dem Rückweg in 03/24 zum ersten Mal und positiv überrascht. Hatte gedacht, so schrecklich / voll wie Edinburgh. Ist aber eher Glasgow-like, reichlich Gelegenheiten zum Ausgehen. Würd ich also iwas booking-Portal klarmachen und mich innen Pub/Bar setzen, sind lange nicht alle schon um 11 dicht.


    * will nicht unken, aber das war September und das nächste Mal Skye hatte ich die schrecklichen Wandergummistiefel mitgeschleppt :-). Der Untergrund trocknet aber überall sonst schnell wieder ab und ich würde deshalb jetzt nur noch ein zusätzliches Tarp als "Vorzelt" einpacken und mich einrichten auf ein, zwei Tage gale force, damit es dann ein golden september wird.

    Und der Flötist von Jethro Tull vermietet Ferienbuden zwischen Torrin und Elgol.

    zuerst bei strahlendem Sonnenschein in Gjendesheim gestartet

    Ja die Richtung hatten wir auch schon, aber iwie vergessen...:-)

    Gestern war Tagestour, Besseggen gucken, bestes Wetter und Sicht. Heute (bisher) und vorgestern Wolken aufliegend und eindringlich nass, kein Wind. Dabei war Knutshoe/die Seite doch der Grund, vorbeizuschauen.

    Clever wäre gewesen, statt in Lom Stiefel zu kaufen, mit dem 10.-- NOK Bus nach Gjendesheim/Maurvangen in den Südosten zu fahren und dort loszulaufen. Auf dem Besseggen ist der Schnee offensichtlich schon länger weg, über 1600.

    Hat was von Brocken-Spaziergang, halt gar keine Bäume mehr, weniger Deutsche und Seeblick.



    Die Tourismusverwaltung hat paar alte Rens geschickt, die

    möglichst regungslos am Weg rumstehen sollen.

    Vermisse meine Turnschuhe, zu warm an den Füssen jetzt.

    Grüße von heute.

    Wenn ich das so lese tippe ich: in spätestens drei Tagen wieder da 🤪

    Vier! Ich habe eine viertägige Tour geschafft! Allerdings vorher noch Stiefel gekauft und die Turnschuhe nach Hause geschickt weil nasse kalte Füsse nach 2 Schritten. Und Hüttentour statt Zelten. Breheimen statt Hurrungane.

    Mucki : Krossbu, Bushaltestelle, Camping leer, außer uns keine weiteren Gäste. Deshalb "Annex" bezahlt und Zimmer im Haupthaus. War im Mai nochmal kalt, deshalb der Schnee noch etwas länger da. Man kann wählen zwischen Wintertour (über 1400) oder oft matschigem Boden/schmelzenden Schneebrücken. Realistisch für uns Letzteres.

    Jetzt kommt der Sommer gerade endgültig durch. Die Hitzewelle im restlichen Europa verpassen wir trotzdem gerne.

    LG