Beiträge von nach 3 tagen wieder da

    welchem Material

    wenn ich das noch wüsste. Das Tarp von gearswifts ist deutlich dünneres Material - spricht für 26er, aber vermute ich nur. Packliste ist iwo auf einer Backup-Festplatte verschwunden. Gewicht ohne Naht- und Spitzenverstärkungen, die ich zusätzlich drangeklebt hatte (aber nicht in den Ecken...), hatte ich aber bestimmt mal aufgeschrieben...).

    Edith: Fotos geguckt. "Jahrelang nicht mitgehabt" stimmt nicht. Oktober 2024 drei Nächte..., nix aufgefallen, auch kein Wind gewesen.

    Moin,

    da ich immer die Küche für 2 im Rucksack habe, also grossen Topf (15 cm), in den aber edit: weder 450er noch 230er Kartuschen reinpassen, überlege ich, zugunsten des besseren Packmasses "collapsible" cups und pot anzuschaffen. Die Cups zumindest sind auch leicht (400 ml, 53 gr., sts). Die Pots leider nicht, aber das Packmass...

    Habt Ihr Erfahrungen damit?

    Kann man so einen Cup auch auf den Kocher stellen oder schmilzt der dann weg? Ebenso die Pots, wenn die Flamme übers den Aluboden hinaus brennt? Gibt es Erfahrungen, wie lange eine Flamme über den Boden hinaus brennen kann ohne das was schmilzt? Bleiben die Teile auf Dauer stabil / "lebensmittelecht"/ dicht? Kann man also eher nicht mit Sprit kochen? (usw., was spricht für die Teile / dagegen, ausser Gewicht bei den Pots).

    (Kochen tun wir meist nur Tee, also Wasser, aber viel. Und, wenn Essen kochen, dann richtig, also im zweiten Arbeitsgang wird frisch geschnippeltes Gemüse gedünstet, mit Öl oder Ersatz).

    habe zu Beginn von Corona eine Lage 460er Kartuschen angeschafft, primus/rot, wenn mal wer dringend eine braucht...

    Ich verlinke mal mein Hapi hier:

    Fühle mich aber nicht als Victim. Hab nur immer noch nicht geklebt, da die silnyl-Variante ja auch da ist...

    Und wenn ich es gegen "gesparte" Hotelübernachtungen oder bewirtete Hütten gegenrechne (in letzteren war ich seit ... puuh... 2013 -yeah!- gar nicht mehr) - dann ist es schon ok.

    wie sollte ein Outdoor-Angebot gestaltet sein, um die Voraussetzungen für ein gelungenes Naturerlebnis zu erfüllen?

    Das kann ich kurz ziemlich abweichend vom Fragebogen beantworten:

    a) Wildzelten muss legal sein,

    b) der Blick weit und wild,

    c) das Wetter irgendwie schon schön und

    d) Steckdose, Bar, Supermarkt sollten "fussläufig" erreichbar sein.

    e) Darüberhinaus wäre es nett, wenn eine nicht verschlossene, möglichst kostenfrei zu nutzende Hütte in der Nähe wäre, alternativ eine billigste Bude für schlechtes Wetter - dann könnte der "Aufenthalt" auch bis zu drei Tagen dauern.

    f) Ausserdem sind wir nur off-season und antizyklisch unterwegs, alles hängt mit allem zusammen.

    :)

    edit: und LNT ist selbstverständlich. Mitgenommen werden nur Fotos und diese gut im Forum versteckt, damit kein overtourism nachfolgt.

    * und auch viel Erfolg. Das ^^ ist zur speziellen Zielgruppe.

    Ich halte 2 Grad für echt viel. Das kann den Unterschied zwischen fröstelnd da liegen und entspannt schlafen sein.

    Ja!

    usw.. Siehe Notfall-Bivies usw.. Geschlossener bzw. verschliessbarer Sack bringt noch mehr? Hatte Ortovox nicht mal irgendwo Messungen dazu?

    Bergsteigertipp: Die Alu-Rettungsdecke - Alpenverein Südtirol
    Handys, GPS-Geräte, Funkgeräte und ähnliches können LVS-Geräte stören. Die Sicherheitsforschung des Deutschen Alpenvereins hat erfasst, wo es Probleme in…
    alpenverein.it

    https://assets.bergundsteigen.com/2023/03/bergundsteigen-122-seite-54-60-space-blanket.pdf

    Aus der Community CampingGear auf Reddit: Was ist der R-Wert einer Rettungsdecke?
    Gepostet von perecastor – 1 Vote und 13 Kommentare
    www.reddit.com

    Und auch UL-silnyl-bivvies bringen um den SchlaSa rum nicht nur Schutz vor Regen/Spritzern, sondern auch ein paar Grad.

    Die Kratzer im Silnylon sehen für mich aus, als hättest du etwas spitzes (Heringe?) mit eingepackt!?

    Doch :). Die (harten) Abspannschnüre drangelassen. Das würde auch die seltsamen Formen der "Kratzer" erklären. Andererseits hatte ich das Zelt in der Umhängetasche transportiert (lila, iwo auf den Fotos mit drauf) - und die hat so ca. 10 Liter, also nicht mal richtig geknüllt. Zelt hatte ich noch in der Herberge getrocknet, Schnüre waren beim Einpacken noch nass. Also zukünftig mit Minibiners einhängen... (hm, so ne "Kratzer" waren bei anderen SilNyl-Zelten nicht, und die knülle ich trocken wie nass heftig in ihre Beutel).


    Nachlieferung:

    Die beiden gleich grossen Packbeutel für IZ / AZ wiegen je 10 Gr..

    Kann man den First halbwegs stramm abspannen?

    so wie auf den Fotos ist stramm. Man kann an die Spitzen jeweils noch ne Abspannleine machen (2 cm breite Schlaufe, gut eingenäht).

    In der Beschreibung auf Ali stand Doppel-Sil (3000). Habe ich vergessen, mir anzuschauen :-). Nähte abgeschmiert habe ich auch noch nicht, am WE war alles dicht. Bleibt erstmal so denke ich.

    Ob im Boden ne Naht ist, habe ich auch nicht geguckt. Ich glaube, da ist erstaunlicherweise keine. Und in der Beschreibung/Ali stand 5000.

    Ja, die "Z-Flick Tent Poles". Leicht und einigermassen preiswert.

    Hatte kurzfristig einen freien Vormittag und habe im Hof ein zweites Aufstelling gemacht:

    In der Spitze ist also nur eine Öse (nicht "doppelt"...). Wichtig erscheint mir, dass die Einhängung fürs IZ nach "aussen" (zum RV hin) ausgerichtet ist. Mit Trekkingstock tip-down kommt es hier zu Unschärfen. Ich würde mir dafür glatt überlegen, Öse/Gurtband rauszuschnippeln. Mach ich aber nicht, weil ich die beiden Poles habe. Zumindest solange ich die habe. Trekkingstock würde ich auch immer tip-down aufstellen.

    Einmal ums Zelt laufen. War gar nicht so einfach aufzustellen wie beim ersten Mal. Die Poles auf 130 und ziemlich alle Heringe musste ich nochmal korrigieren. Und einen Pole auch, weshalb der wahrscheinlich nur auf 129/128 steht. Wahrscheinlich kann man bis knapp über 125 runter für besonders bodennahen Aufbau. - Das rechte kleine Dreieck (erstes Bild) würde ich in den Wind stellen, dann hat man einen sehr windgeschützten Eingang:

    Wenns Zelt steht, hat man nach etwas Zeit Dehnung und kann hier und da 2 cm bodennäher runterziehen. Noch 2 cm bodennäher kriegt man es, wenn man die Sturm?-Abspannungen in den Nähten setzt (meine die im 7. Foto) und anschliessend unten nachspannt.

    Das IZ habe ich relativ stärker "abspannen" müssen als bei anderen Zelten. Dabei zieht man mehr an der vom Pole aus gesehen langen Seite bis knapp unters AZ. Zweite Orientierung ist, dass Pole und senkrechter Teil vom RV parallel (auf ziemlich deckungsgleicher Höhe) stehen. Zum Schluss habe ich die Firstlinie vom IZ gespannt. Mit der ich keine Probleme habe, völlig straff. IZ hängt an den kurzen Seiten leicht durch, und zwar zum langen = tiefen Ende hin. Irgendwas dort hingeschoben = straff.

     

    Insgesamt ein sehr schönes Zelt und ich bleibe bei 4,5/5. Ob wintertauglich, ist mir egal, dafür sind genug Mids da und das letzte Mal Winterzelten war 2012 oder 2014, weiss ich schon gar nicht mehr. Neben der SL3-Variante von 3f-UL (1,6 Kg) das schönste China/Ali-Zelt, das ich bisher gesehen habe.

    Der Boden gefällt mir bei zweitem Ansehen besser als am WE. Unproblematisch, denke ich. Die Original-Heringe (hier erstmals benutzt) sind zu kurz bei unverdichtetem Rasenboden.

    Die "Falten" im Stoff vom AZ und die "Zusammenknüll-Kratzer" im Sil sind mir erst heute aufgefallen. Nach meiner Erfahrung verschwinden die Falten spätestens nach zwei Nächten. Hm, kann ja noch kommen. Die "Kratzer" im Sil muss man mal im Hinblick auf Dauerhaftigkeit beobachten. Keine Ahnung, ob da "Vollsaugen" schon nach 5 Jahren statt nach 10 Jahren Gebrauch auftritt oder schneller. Was meinen denn die MYOG-Expert:innen dazu? wilbo ?