Beiträge von Simplymad

    Wie schon öfter erwähnt für mich, nachdem ich gefühlt so ziemlich alle Filter probiert habe, die beste Option

    Bei mir war es blanker Zufall. Tag vor der Tour, festgestellt das mein Katadyn zu war und sich auch nichts mehr machen ließ, zum Outdoorladen hier im Ort gelaufen, die hatten nur den und damit war ich so glücklich, dass ich dabei geblieben bin. Keine komischen Gewindegrößen, keine Probleme.

    Benutze inzwischen den Platypus Quickdraw. Hat hauptsächlich den Grund, dass der bei mir gut erhältlich ist und leicht ist er ebenfalls. Durchflussmenge ist Ok, also ich bin damit recht glücklich.

    Oh und der passt auch auf jede gängige Flasche bei uns. Das ist manchmal recht angenehm, auch wenn ich lieber die Softbottles von Platypus oder CNOC verwende.

    Die sehen doch gut aus! Ich nehme an, dass du dich auf diesen Bereich beziehst. Der ist einfach mega weich (kann man mit den Fingern eindrücken) und das war er auch schon bei den 5ern. Daher kommt der hohe Komfort. Der Grip kommt aber durch die anderen Teile der Sohle.

    ...und mal an die Olympus Olympioniken: hat sich vom 5er auf den 6er groß was getan?

    Moin, das Obermaterial scheint etwas mehr abzukönnen, die Schnürsenkel sind dicker und an der Ferse wurde ein Polster eingearbeitet, welches bei einigen wohl Probleme verursacht. Offenbar scheinen viele mit den 6ern Probleme zu haben, weil dieses Polster reibt und somit Blasen verursacht. Ich habe das bei mir allerdings noch nicht feststellen können, nutze aber auch immer die Heel-Lock-Schnürung.
    Die Zunge ist außerdem nun gepolstert, was für weniger unangenehmen Druck bei enger Schnürung und anschwellenden Füßen auf dem Spann sorgt.
    Angeblich wurde auch die Belüftung verbessert, ich hatte jedoch auch mit dem 5er keine Probleme.

    Was ich aber nun nach ein paar hundert km sagen kann ist, dass der Schuh insgesamt robuster zu sein scheint. Ich habe keine Auflösungserscheinungen am Obermaterial mehr.

    Ich bin zunächst zum Arzt und habe mir ein Rezept geholt. Und damit bin ich dann zum Orthopädieschuhmacher und habe mir entsprechend die Einlagen machen lassen. Da diese nicht Standard sind, hat mich das noch mal gut 100 EUR gekostet. Aber das war es mir wert, da ich selbst bei wirklich weiten Strecken keine Probleme mehr habe.

    Moin, warum nicht gleich Trailrunner mit entsprechenden, orthopädischen, Einlagen die das korrigieren? So mache ich das auf jeden Fall. Ich habe extra Einlagen für meine Olympus 5 und 6 (haben die gleiche Form) machen lassen und komme super damit klar.

    Hi, das Lennetal ist nun nicht unbedingt das schönste auf der Welt. Städte wie Hagen, Altena und Werdohl sind schon ziemlich abgerockt. Und der Lennestieg führt, warum auch immer, genau dort durch. Keine Ahnung was genau man sich bei dem Weg gedacht hat. Wenn man auf Endzeitstimmung steht, ist das sicher etwas tolles.

    Zu deiner Frage: Am schönsten ist vermutlich das obere Lennetal, also der Abschnitt zwischen Kahler Asten und Lennestadt. Danach wird es landschaftlich eher zäh. Der Bereich zwischen Lennestadt und Hagen ist stark von der niedergehenden Industrie geprägt – mit den Folgen sozialen Verfalls – und zusätzlich durch den Borkenkäferbefall und die Schäden des Orkans Kyrill gezeichnet. Das sage ich übrigens als gebürtiger Olper. Natürlich gibt es auch dort schöne Ecken, aber man sollte wissen, dass das Lennetal insgesamt stark durch seine (ehemals) metallverarbeitende Industrie, den Bergbau und die damit einhergehende Urbanisierung geprägt ist.

    Ich bin meistens mit Trekking Food Tüten unterwegs, hauptsächlich deswegen weil ich nicht das Spülwasser schleppen will, und ich eher ein schlechtes Gewissen habe das Abwasser einfach so wegzuschütten.

    Manches schmeckt ganz passabel, vieles ist einfach nur bäh. Ich hatte schon was, das schmeckte richtig gut. Ich wollte schon ewig einen Thread aufmachen mit Tütenverkostungen, gerne auch das Zeug vom Super- oder Chinamarkt falls erwähnenswert :S

    Vielleicht mit Sternen?

    0 Sterne: ich habs weggeschüttet
    1 Stern: Ich habe es nicht komplett runter würgen können
    2 Sterne: ich habe es komplett runter würgen können
    3 Sterne: ohhkeeeee
    4 Sterne: echt essbar
    5 Sterne: wow, richtig gut!!

    Mega Idee! Danke dafür! :thumbup:

    Hi, ich will keine Missverständnisse aufkommen lassen, daher nochmal:

    - Ich mache kein Trailrunning. Ich möchte nur das Trägersystem übernehmen, nicht jedoch den Rucksack selbst. Das, was meiner Idee am nächsten kommt, wäre vermutlich ein Fast-Hiking-Rucksack.

    - Der Rucksack wäre somit auch auf der Hüfte aufliegend. Ich ziele so auf 25-30l ab: Deutlich mehr also als bei einer typischen Weste. Der Sinn ist eine Extremtour mit eigener Verpflegung begehen zu können. Also Essen und Wasser für 100+ km und allem was man sonst braucht.

    - Es gibt ja durchaus auch Rucksäcke in der Größenordnung auf dem Markt. Sie haben aber alle, weil sie eben für das Running gemacht sind, weiche Rücken und schmiegen sich somit, trotz Abstandsgewirk, an den Rücken wenn sie befüllt sind. Das sollen sie natürlich auch! Aber da ich nicht renne, nehme ich lieber mehr Belüftung. Ich habe zwei größere Trailrunning-Rucksäcke Zuhause (Rab Veil XP und Montane Trailblazer LT). Beide sind super, aber das Rückenschwitzen ist bei solch langen Touren wirklich unangenehm. Das muss einfach besser gehen.

    Und was das Material angeht: Ich bin wirklich komplett ahnungslos und gebe das auch so zu. Wenn ihr sagt, dass 200d oder 210d besser für die ersten Versuche sind, dann glaube ich euch das wirklich. Ich bin dankbar für die Vorschläge.

    Meine Idee war erstmal die Nähmaschine kennen zu lernen. Eine Bekannte von mir wandert mit einem... Ich weiß nicht wie ich es diplomatisch nennen soll: Nicht geeigneten Rucksack. Und der hätte ich dann den ersten brauchbaren gespendet. Aber grundsätzlich will ich erstmal ein Gefühl für den Hobel bekommen, der seit Jahren in unserer Abstellkammer steht.

    Mein Gedankengang war recht einfach strukturiert: Cordura = Hab' ich schon gesehen bei einem Rucksack = halbwegs leicht und halbwegs günstig. Klappt schon!

    Aber ich höre natürlich auf die erfahrenen Näher hier und versuche mein Glück mit dem 200d. :D

    Moin, ich habe mal eine naive Frage: Ich bin nun seit ein paar Tagen auf learnMYOG unterwegs (danke dafür, dermuthige!). Ich versuche nun zu starten (und habe mich schon im VHS-Crash-Kurs für Näh-Dummies angemeldet). Allerdings scheitere ich etwas im "Übersetzen" der dort aufgeführten Materialien in solche, die bei ExTex verfügbar sind. Ich überlege schon einen Rucksack in diesem VHS-Kurs zu nähen - basierend auf einem existierenden Schnittmuster.

    Meine Frage also: Was würdet ihr für den ersten Rucksack verwenden? Ich habe folgendes auf der Merkliste:

    Nadeln

    Garn

    Stoff

    Da fehlt aber noch einiges. :)

    Mein Fazit daraus? Ich würde vielleicht kein Durston-Produkt der ersten Generation mehr kaufen. Aber sehr wohl eins der zweiten oder dritten, wenn die Mängel nach dem Test der "Durston Gearheads" aus dem Weg geschafft wurden. Ist das alles ideal und sollte das Zelt von Anfang an besser sein? Bestimmt. Aber das rechtfertigt nicht jede negative Kritik.

    Stimmt, ich bin für das, was es macht, auch super zufrieden mit dem X-Dome. Es ist leicht zu pitchen, es ist wirklich geräumig und es ist für meine Zwecke wirklich das beste, was ich hätte kaufen können.

    Ich muss meine Aussage oben etwas entschärfen. Es ist vielleicht auch eine Frage der Preis-Leistung. Wenn Dan ein Produkt bringt was im Vergleich zu allem anderen mithalten kann und das zu typischen Durston-Preisen (und seien wir ehrlich: Preislich in $ ist das X-Dome echt ein Knaller), dann würde ich vielleicht wieder zugreifen.

    Meine Gedanken gingen aber eher in die Richtung, dass ich vielleicht künftig lokale Firmen mehr unterstützen werde. Tipik-Zelte, Hyberg Quilts und Rucksäcke, sowas eben. Und wenn ich irgendwann mal eine DSLM mitschleppe, vielleicht auch eine Leichtmut Kameratasche.