Auch auf die Gefahr dass ichs einfach überlesen habe, wie habt ihr es mit der Anreise gemacht?
Beiträge von WonderBär
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nats - ich möchte mich entschuldigen. Ich reagiere auf vermeintliche Fundamentalkritik bei dem Thema etwas sensible langsam. Ich habe mir erlaubt den Beitrag anzupassen
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Geschätze Foristas,
Für alle die wieder einmal darauf hinweisen wollen, dass Trekkingfood, zu teuer, unethisch, umweltverschmutzend, energieintensiv, sackschwer oder einfach nur ungesund ist (und ja, ihr habt in allen Punkten recht):
Wenn ihr mit dem Inhalt eines Threats so gar nicht klar kommt könnt ihr oben auf dem Button "Abbonieren" -> "Ignoriert" drücken - dann werdet Ihr mit dem Thema nicht mehr belästigt.
Für alle die coole Rezepte zum Trockenfood selber machen haben, möchte ich ermuntern z.B hier ihren Beitrag zu leisten
Danke & Happy Trails,
Euer Wonderbärli
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Trail: Vegan Daal with Rice
Tags: Hauptgericht, Vegan
5 von 5 Sternen
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Scheint es offensichtlich nicht mehr zu geben. Schade, hätte ich gerne mal probiert.
Ja, sind wohl Pleite gegangen. Von Travellunch gibts was ähnliches, sh #60. Wenn du auf deren Homepage direkt bestellst sind die sogar vergleichsweise "günstig"
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Ich hab mir die Flextail erst kürzlich besorgt, aber bisher nie unter 15°C eingesetzt - da lief das Teil (wie wohl auch bei Dir) super
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OK. Dieses Jahr wirds was! Flug ist gebucht! Idee wäre nach Finse mit dem Zug, dann runter nach Garen, ne Nacht am Campingplatz verbringen und sich neu verproviantisieren, und weiter quer runter nach Røldal und da wieder mim Bus zurück. So zumindest der ursprüngliche Plan.
Jetzt hab ich nur 4-5 Tage mehr als ursprünglich geplant. Hat wer nen Tipp was man da noch schönes mit nehmen könnte als Umweg oder Erweiterung?
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Naja, woran erkennt man denn, dass so ein Filter kaputt ist? An sich nur an den körperlichen Auswirkungen, oder?
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Cool, danke für den Bericht!
In welchem Monat warst du da und welche Temperaturen hattest du grob?
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Ich nehme, wo es geht, den Schirm.
Genau das ist das Problem. Auf längeren Touren nur den Schirm als Option dabei zu haben kann leicht nach hinten los gehen.
Von Regen im 90° Winkel abgesehen allein schon bei anspruchsvollem Gelände. In der schwierigen, weglosen Steigung möchte ich freien Blick nach oben - und wenn dann noch der Handeinsatz nötig wird eben auch diese frei.
Sprich wenn ich länger unterwegs bin und den Schirm dabei habe, dann meist einen möglichst leichten, weil dann idR. noch eine Alternative dazukommt, für Sonne wie für Regen.
Das sind natürlich Sachen, die kann ein Schirm nicht leisten. Kraxelei mit Handeinsatz, gerade nach oben usw. Aber das schrieb ich ja.
Aber der Hitzestau unter der Kapuze entfällt. Das muss man halt abwägen.
Nachdem wir hier eh schon WEIT off topic sind - ich hätte eine Frage die ich ja schon lange im Herzen trage: wenn man in ein Tonic Water einen kräftigen Schuss Zitronensaft schüttet, bekommt man dann eigentlich ein Bitter Lemon!?
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Ich hab mir kürzlich einiges an Quilts und Schlafsäcken angesehen und hab besonders auf Gesamtgewicht vs Daunengewicht vs Temperatur Rating geachtet, und bin für mich zu dem subjektivem Eindruck gekommen, dass WM hier deutlich seriöser einschätzt als viele Konkurrenten. In Europa hatte ich bei Cumulus einen ähnlich guten Eindruck
Ich glaube, wenn du Stofftechnisch mal bei 7D und 900 cunin angekommen bist, kannst du noch etwas mit den Kammergrößen spielen und versuchen ein optimum zu bekommen. Weniger bei den Füßen zB. aber ob das dann Kriegsentscheidend wird...
Ist das so?
Ich hab mal drei Schlafsäcke und deren Angaben herausgesucht:
WM Alpinlight bis 200 cm, 850er Daune, 595 Gramm Füllmenge, Komfort -4, Limit -10
STS Spark -9 bis 195 cm, 850er Daune, 540 Gramm Füllmenge Komfort -2 Limit - 9
Chinaschlafsack "Letu" ab 185 cm, 800plus/850er Daune, 780 Gramm Füllmenge Komfort -6 Limit - 10
Also hier verspricht der WM mit ähnlicher Füllmenge wie der STS tiefere Temperaturen
Zum einen sagte ich viele und nicht alle, zum anderen vergleichst du hier drei ziemlich unterschiedliche Schlafsäcke was Länge vs Gewicht vs Temperatur anbelangt.
Bei mir ist es dann übrigens ein Cumulus geworden.
P.S.: habe meine Liste hier rein gehängt:
Schlafsäcke/Quilts - Ultraleicht-Trekking ForumListe von Cottages, die UL Schlafsäcke und Quilts aus Daune und/oder Kufa herstellen.<br /> Alphabetisch sortiert nach EU/ non-EUultraleicht-trekking.de -
Ich hab mir kürzlich einiges an Quilts und Schlafsäcken angesehen und hab besonders auf Gesamtgewicht vs Daunengewicht vs Temperatur Rating geachtet, und bin für mich zu dem subjektivem Eindruck gekommen, dass WM hier deutlich seriöser einschätzt als viele Konkurrenten. In Europa hatte ich bei Cumulus einen ähnlich guten Eindruck
Ich glaube, wenn du Stofftechnisch mal bei 7D und 900 cunin angekommen bist, kannst du noch etwas mit den Kammergrößen spielen und versuchen ein optimum zu bekommen. Weniger bei den Füßen zB. aber ob das dann Kriegsentscheidend wird...
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Kannst Du etwas zu dem Gewicht sagen ?
244g habe ich mal gemessen.
Versus 145g Salathe-Hemd + 80g Sonnenhut mit breiter Krempe ...
Naja, 244g als Vergleich zu nehmen - Sunhoodies gehen runter bis 140g (gut, ist auch wieder dikutabel), ich hab ja da im Vergleich schon ein betonschweres mit 180....
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Ich denke man hat generell das Problem, dass sich bei heißem Wasser in der Flasche halt ein Druck aufbaut, was bei Schräglage dazu führt, dass durch die Gummiabdichtung Wasser gedrückt wird.
Die Frage ist
- ob man das Ding noch fester zudrehen könnte, und ob
- die paar Tropfen tatsächlich ein Problem sind
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Der Preis bei 10 gram für einen Alpha 90 Hoody ist 150.-€.
Das könnte am Stichwort "Manufaktur" liegen.
Es gäbe im Wiki noch eine Liste von weiteren Herstellern, ggf findest du Alternativen:
Alpha Direct Hoodies und Kleidung
P.S.: habe Bonfus hinzugefügt - Danke an Patirou
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Ich verstehe ja das "leichter und luftiger"-Argument bei Sunhoodies nicht. Ein leichtes Hemd ist doch auf jeden Fall luftiger?
Naja, die Luftigkeit liegt ja am Stoff und nicht am Schnitt. Mein Argument wäre weniger in der Luftigkeit (das ist eher Vorraussetzung für die Funktion) sondern eher in "maximal Schatten am Oberkörper inkl Nacken etc". Wenn du mit der Kapuze oder der fehlenden Knopfleiste nicht klar kommst, bleibst du halt beim Hemd. Sieht eh stylischer aus 😉
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Ich verwende eine Sigg als Wärmflasche, bisher aber auch ohne Überzieher, dass werde ich auf jede Fall ausprobieren.
Da wäre ich aber vorsichtig - die sind mit Kunststoff ausgekleidet und laut Hersteller nur bis 70°C geeignet
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Das hängt von den Temperaturen etc ab. Auf Gomera hatte ich 4l für 24h dabei bei um die 20°C, da blieb sogar noch ein Schluck über. Bei meiner letzten Tagestour bei 27°C habe ich 3l auf 8h getrunken (ohne Gastro aber auch ohne Trockenfraß zu Mittag)
Für meine Touren plane ich spätestens alle 24h mit Wasser, sonst wird das zu schwer. Wieso willst du den Filter nicht her nehmen? Für Wasser abkochen schleppst du halt Sprit mit, da kommt bei 3l schon was zusammen
Fürs Essen musst Du eh Wasser kochen 😜
Es gibt von Gearskeptic ein paar coole Folgen zum Thema Wasser kochen vs filtern etc:
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Hast du Vorschläge, um das Volumen zu reduzieren? Daune, so wie lampenschirm vorgeschlagen hat, ist für mich keine Option, da ich gerne unter freiem Himmel schlafen und die Robustheit von Kufa liebe.
Ich glaube dass die magelnde Robustheit von Daune gerade Dein kleinstes Problem ist? Wenn Du Dir sorgen wegen Tau o.ä machst schmeiß halt ein Poncho Tarp locker drüber, da darf der Kopfbereich gerne raus schaun, und wenns nieselt ziehst du das Teil übern Kopf. Aber in deinem Szenario nen Kufa Schlafsack mit schleppen ist volumentechnisch ECHT Luxus. oder nicht?
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Vielleicht könnte man mit etwas Korsett-artigen den Lastbereich nach oben ziehen und den druck insgesamt besser verteilen. Selbige waren zum Teil mit Fischbein ausgesteift.
Als Bierbauchträger könnte man die Last ggf auch über die Wampe und nicht über die Schulter ableiten.
Besorg Dir auf alle Fälle mal ne Nähmaschine - was auch immer dabei rauskommt, du bist sicher sofort "Marktführer" 😉