Dann sollten Slingfin aber auch dringend das Produktvideo auf ihrer Homepage entfernen in welchem das Portal 2 im Schnee aufgebaut ist. Wer weiß was da alles passieren kann.
Beiträge von Gernstl
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Ich hatte das Portal 2 und fand es für Skandinavien auch im Sommer für mich ungeeignet da zu kalt. Extrem zugig, verstärkt durch das (m.M.) zu kurze Außenzelt. Einmal bei Starkregen etwas nachlässig aufgebaut und nicht gut abgespannt hing das Außenzelt am Fußende auf dem Mesh des Innenzelts und ordentlich Wasser ist reingelaufen. Schade, fand es grundsätzlich ein gutes Zelt für 2 Personen, alleine im Schwarzwald genutzt war es super. Die Aussage von Slingfin finde ich allerdings unsinnig, zumal es zumindest zu Beginn bei denen auch Produktfotos des Slingfin im Schnee gab. Demnach wären ja alle Zelte mit solid inner potentiell gefährlich. Ich denke der Hinweis auf das crossbow zeigt den Grund für ausschließlich Mesh, sie möchten dazu keine eigene Konkurrenz
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Aber innerlich hatte ich mich von dem Maxus schon in Norwegen getrennt weil mein Vertrauen in den Sack dahin war und mich das ständig auf den Hintern rutschen und nach hinten kippen unendlich genervt hat.
Mit wie viel hattest du den beladen gehabt? Habe den Aerus, da rutschen die Gurte auch etwas, das sind aber eher max 1cm alle 2h und nicht "zum Hintern runter". Bei mir äußert sich das dadurch, das der Rucksack nach 2h irgendwie zum schwingen anfängt. Nachziehen und passt. Und das ist auch nur passiert, wenn ich deutlich über 10kg drin hatte
Mit Essen werden es um die 14 bis 15 kg gewesen sein. Und meine Schultergurte musste ich alle paar Minuten nachziehen.
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Nachdem ich den Rucksack nach 9 Monaten mit neuen Schnallen zurück bekommen habe
Ernsthaft, die Reparatur bei Bonfus hat 9 Monate gedauert?

Ja, zuerst gab es ein längeres hin und her ob das mit dem durchrutschen den sein könne, dann wurden irgendwann die Schnallen getauscht, dann wurde mir angeboten noch weitere Schnallen zu tauschen deren Lieferung aber abgewartet werden musste. Aber innerlich hatte ich mich von dem Maxus schon in Norwegen getrennt weil mein Vertrauen in den Sack dahin war und mich das ständig auf den Hintern rutschen und nach hinten kippen unendlich genervt hat. Ich war kurz davor ihn in kleine Stücke zu schneiden, hat mich meine Freundin dann durch gutes Zureden von abgehalten.
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Ich werde den Rucksack behalten und mit den Mängeln wohl oder übel leben müssen, würde ihn mir jedoch nicht mehr kaufen. Bei einem Billigrucksack von Aliexpress würde ich die Probleme mit Nachsicht behandeln, bei dem hohen Preis des Framus kann ich jedoch keine Empfehlung aussprechen.
Das klingt aber eigentlich nicht so spektakulär.
Die beiden Schultergurtschnallen tauschen lassen, fertig. Oder eben selbst machen. Aber Bonfus scheint das Problem zu kennen und tauscht die auch aus.
Bonfus kennt das Problem. Bei mir wurde allerdings behauptet dass sie davon noch nie gehört hätten und ein Trageversuch mit meinem zurück gesendeten Rucksack auch nichts dergleichen ergeben hätte. Ich hatte mir 2024 einen Maxus gekauft der mich in Norwegen mit durchrutschenden Schultergurten und Lastkontrollriemen zur Verzweiflung gebracht hat. Nachdem ich den Rucksack nach 9 Monaten mit neuen Schnallen zurück bekommen habe wurde er verkauft. Mein neuer Seekoutside ist zwar schwerer, trägt sich dafür aber hervorragend und hat besser konstruierte Seitentaschen. Ohne die schlechte Erfahrung hätte ich mir diesen Sommer auch den Aerus gekauft, statt dessen wurde es ein Zpacks Arc Haul 50. Schade eigentlich, hätte gerne in Europa entwickelte Rucksäcke gehabt, aber was solls.
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Mit einer Sicherheitsnadel aufstechen und ausdrücken. Seit ich keine Trekkingstiefel mehr trage habe ich allerdings nur sehr selten Blasen, davor eher häufig. Jetzt manchmal an bestimmten Zehen wenn sich an langen Tagen die Haut verschiebt, wenn’s sehr unangenehm wird stülpe ich einen Silikontubus drauf.
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Ich bin gerade zum wiederholten Mal in Skandinavien mit Trailrunnern unterwegs. Wechsel von Wanderstiefel vor einigen Jahren war einfach und problemlos da ich schon Trailrunner hatte. Einzig die ständige oder zumindest regelmäßige Nässe in Skandinavien hatte mir Sorgen gemacht. Ist für mich aber mit Pflege bei empfindlicher Haut die gerne auch Blasen bekommt gut machbar.
Nun zum zweiten Mal mit Nnormal Tomir 2.0. Habe sie jetzt nach 1200 km in 6 Wochen entsorgt. Waren fast täglich nass, Obermaterial hatte leichte Beschädigungen, Innenfutter einige Löcher, Grip ziemlich reduziert was in Schlamm und Schnee deutlich bemerkbar ist. Geruch nicht besonders gut was aber der ständigen Nässe geschuldet war. Mich haben sie überzeugt zudem die Protektion gegen Steine recht gut ist.
Letztes Jahr mit neuen Hoka Maffate gestartet, war grenzwertig da sich der Fuß beim traversieren oder auf schrägen Steinen im Schuh verschoben hat und seitlich über der Sohle hing.
Als Socken (oder gerne auch Strümpfe) Laufsocken oder Liner mit Wollanteil. Keinesfalls welche mit Frottee im Zehenbereich. Da ist immer Nässe drin und zerstört die Haut. Für mich noch wichtig tägliches Eincremen der Füße am Morgen und abends Socken aus um die Haut trocknen zu lassen.
Schwarze Schuhe nach circa 400 km, ehemals grüne nach circa 1200 km