Man muss sich nur überlegen, in welcher Reihenfolge man ein Blatt beschreibt und entsprechend umfallen –kann kompliziert werden
Ich nummeriere die "Seiten" (also die gefalteten Vierteln) in der Schreibreihenfolge. So kann man der Komplexität etwas vorbeugen und die manchmal skurrile Abfolge-Logik, die beim Schreiben noch so selbstverständlich erschien, auch später beim Lesen nachvollziehen. (Kann dann unter ungünstigen Umständen trotzdem zum Wimmelbild werden.)
Gebundene kleine Blättchen sind mir letztendlich lieber. Es reicht auch selbstgebastelt mit Fadenbindung. Leider schreibe ich mittlerweile seltener und weniger, so dass mir manchmal selbst ein Teil vom A7- (oder war es A8?) Heftchen reicht. Foto zwecks Größenvergleich mit A4/A5-Leuchtturm:
Pro-Tipp: Keinen wasserlöslichen Fineliner verwenden
(Ratet mal, woher ich das weiß...)