Eine Begründung fehlt hier,meiner Meinung nach, noch. Ich lege den verbleibenden Boden vor dem eigentlichen Innenzelt bei meinem F6-Tipi immer mit einem Footprint aus , um den Kondens zu reduzieren. Angenehmer Nebeneffekt ist die saubere Ablagefläche für das übliche Geraffel. Zwar kein echter Footprint, da er ja nicht unter den Innenzeltboden greift, aber schon zusätzliches Gewicht, daß ich aus Komfortgründen in Kauf nehme.
Beiträge von Sleipnir
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Etliche Hersteller von Ofenzelten legen Wert auf ein feuerfest beschichtetes Material, was das Gewicht natürlich in die Höhe treibt. Das ist völlig übertrieben.
Ich kenne eine Reihe von Leuten, die Zeltöfen nutzen. Da wird mächtig eingeheizt, und aus dem Schornstein sausen dann schon mal Funken, die bei unbeschichtet en Zelten dasselbe dann zum Fischernetz mutieren lassen.
...dafür gibt es ausserdem einige Möglichkeiten mit sogenannten Spark-Arrestern die sich ins Rollrohr setzen lassen einiges zu verhindern. Zumindest hat mein LuxeF6 noch keine Löcher bekommen. Bei Nadelholz muß man das aber natürlich öfter mal putzen...

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...wenn ich mir dieses Video so anschaue, glaube ich ihm ,das es eher ein 3-Jahreszeitenzelt für "Fair Weather " ist ,welches am besten windgeschützt aufgestellt wird. Bei 4-5 Beaufort biegt sich das voll abgespannt schon ordentlich. Schade das er keine Stöcke dabei hatte und die Sturmleinen nicht um das Gestänge gewickelt wurden. Man sieht aber schön den Auslieferungszustand....
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Hmmm.
Das sieht so aus,dass dort wenig bis gar kein Klebespalt zwischen Rohr und Hülse vorhanden ist. Wie soll das denn dauerhaft halten? Ich kenne nicht viele solcher Gestänge, aber das günstige CFK-Gestänge vom alten Busvorzelt hat an der Hülse einen Anschlagsrand und die Klebeseite ist 0,5mm dünner um einen Klebespalt zu gewährleisten. Bin mal gespannt wie das Ersatzteil aussieht… -
Fürs Wandern:
habe ich mir auf Empfehlung in einem Krefelder Laden vor einiger Zeit die Nitecore 10000 gekauft - die, die man so toll ausschalten kann, bzw. die sich so toll auschaltet, dass man eine weiter Stromquelle braucht, um sie wieder in Betrieb zu nehmen.…..Ich benutze die Nitecore 10000 Typ2 seit einiger Zeit und hatte noch nie Probleme,oder davon gehört. Längerer Druck auf die Einschalttaste schaltet den Schwachstrommodus und auch wieder zurück. Wo ist das Problem…?
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..bei den Rücksendekosten würde ich die Hülsen selber mit etwas Epoxi fixieren. Ist zwar ärgerlich, aber ja kein Hexenwerk...! Wenn der gute Dan da ein wenig entgegen kommt, imho die bessere Lösung.
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..für den Winter mit dicker 7cm Thermarest und Winterschlafsack ist für mich mit 186cm Länge das Luxe F6 die Referenz! Kleiner möchte ich da nicht unterwegs sein. Stangenhöhe ist da 160cm....

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Hm, im Normalbetrieb ja nicht, aber bei Sturm kommen die Kräfte dann eben doch von der Seite – oder stell ich mir das falsch vor?
Hier mal die Theorie dazu dargestellt: https://www.maschinenbau-wissen.de/skript3/mechan…4-knicken-euler
Für Kräfte auf Zeltstäben bei Mids sollte der 2. Fall am nähesten liegen....
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Zitat
Ich nehme an, Du sprichst vom NORTENT Vern 1?
Yes; wer ist denn der deutsche Vertreter von Nortent? Ich kenne nur Outdoorbähr der einiges seit kurzer Zeit verkauft. Es wäre schön , wenn man auch einzelne Gestängesegmente zum Austauschen bekommen könnte.
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Das derzeitige 9,5mm Gestänge wiegt komplett 760gr .Das vorherige war ca. 100gr. Leichter. Ich habe erst einmal mit dem Zelt in einen Gewittersturm gestanden mit Böen bis 20m/s und ordentlich Regen dazu. Alles dicht und das Zelt hat es gut ausgehalten. Ich wüsste jetzt nicht warum ich da unbedingt ein zweites Gestänge bräuchte. Da Zelt wiegt übrigens jetzt 2570gr. mit vollständigem Häringssatz.Ich sehe es durchaus als größere Soulo-Konkurrenz.Ich habe hier noch 10mm DAC Pressfit liegen, die ich als Längsgestänge nutzen könnte. Damit stand das Zelt ohne Häringe schon prall wie ein Ballon, wird aber auch noch mal schwerer. Ist aber nicht nötig, da ich ja auch beim Seekajak leichter werden will….😜
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...für einen ersten Vergleich der Stabilität ist ja diese Methode nicht die schlechteste :
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Danke für die beiden Beispiele!
Das X-pac als Verbindung der Zeltbahnen dient wahrscheinlich der besseren Kraftverteilung. Ich frage mich dabei immer, ob es so sinnvoll ist, ein nicht dehnbaren Laminat mit sehr dehnbarem Zeltstoff zu verbinden, um Kräfte abzufangen. Ähnliches sieht man ja auch häufiger bei Verstärkungen von Abspannpunkten...da bin ich voll bei dir! Wie gut das hier bei viel Nässe funktioniert würde mich auch interessieren. Obwohl es ja auch bei Silnylon gewaltige Unterschiede in der Dehnung gibt. Mein Tarp aus 6.6er von Extex dehnt sich wenig im Regen; das China-Teil vom Kumpel sieht schon bei Kondenswasser wie ein Faltenrock aus...
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...hier noch eine Lösung bei dem die Zeltbahnen am X-Pac vernäht sind; daran dann wiederum die Gestängeaufhängung.Sieht für mich sehr ungewöhnlich aus....
Storm Star 2 Person Tent | Major BrownKUIU's Storm Star brown 2-person lightweight hunting tent is designed specifically for mountain hunters looking for superb 4-season, all-weather protection.www.kuiu.com -
Ich habe eine Vern-1 für Küstenpaddeleien. Wie das gelöst ist sieht man hier(letztes Bild):
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Zitat
Ortlieb baut die einzigen Kompressions-Säcke, die ein Vakuum vernünftig halten, (auch noch nach Jahren) und dabei verhältnismäßig leicht sind.
...gibt auch noch was von Exped mit Ventil! Durch die Kompressionsriemen aber schon etwas schwerer: https://www.exped.com/de/produkte/pa…compression-bag
Für ein Zelt reichen doch auch einfache Riemen/Gummispanner zum zusammenhalten. Die kann man Multiuse auch wenigstens für andere Sachen nutzen.
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Mir gefällt aber der Service von Hilleberg und Fertigung in Europa usw.
Hilleberg fertigt nicht ausschließlich in Europa. Das dürfte ja mittlerweile allgemein bekannt sein. Seit 2009 werden einige Dinge in Vietnam gefertigt wie Rolf Hilleberg selber mal verlauten lies:
ZitatAlles anzeigenThank you for your letter. I hope to give clear replies to all your questions.
Our most updated material is actually our catalogue “The Tent handbook”, unfortunately not our homepage.
In our catalogue we explain that we due to big demand have to use subcontractors. Our own factory in Estonia is working at full capacity, but our customers want more than they can produce. So we have not really “moved” any production, but in addition to our own factory use some subcontractors, mainly in Estonia. But we also have used a factory in Vietnam for some inner tents, and tarps and similar products when we needed it.
All outer tents are always made in Estonia. When they are sewn the outer tent and inner tent is connected, guy lines attached and quality is inspected by Hilleberg staff at our factory in Estonia....und im aktuellen Handbook findet sich fogendes:
ZitatAlles anzeigenWhen we moved our production out of Sweden over twenty years
ago, we created our own factory in Rapla, Estonia. This is where the
majority of our tents are manufactured, and we also work with a few
carefully selected manufacturing partners nearby in Estonia, where
each tentmaker works exclusively on Hilleberg tents. In 2023, we
began manufacturing our Blue Label tents at a brand new, state of
the art facility in Hanoi, Vietnam which is owned and operated by
our pole supplier and close partner, DAC. Manufacturing at our own
factory and working with only a select few subcontractors, chosen
for their superior quality, allows us to not only get the exact quality
we want, but also to guarantee that all staff are treated ethically and
fairly, and are provided with an excellent working environment....das Unna was ich mal hatte, war von 2011 und hatte ein Innenzelt aus Vietnam, wie man am Qualitätsschild gut erkennen konnte.
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Die entscheidende Frage ist, wo setzen diese Abspannpunkte an und wie viel Zug können sie vertragen?
..und wie hoch endet das Fly über dem Campground ist ebenfalls nicht unerheblich. Wird ja in dem verlinkten Beitrag auch schön beschrieben.
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Weil Herr Durston versucht, dem X-Dome ein Unna-Image zu verpassen.
Na, mit den Materialien und der Ausführung sollte er sich mal eher in die "Yellow-Reihe" von Hilleberg(Rogen,Niak) orientieren. Es hat schon seinen Grund warum diese Zelte dort für geschütztes Gelände, schneefreie oder wärmere Regionen empfohlen werden. So vermeidet Hilleberg lästige Reklamationen...

Ich bin mal gespannt wie sich das Zelt in wirklichem Sauwetter mit reichlich Wind schlägt. Da traue ich ihm im Gegensatz zum Arc-Dome nicht wirklich viel zu, kann mich aber auch irren.
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...für solche Fälle kann ich auch den Skywatch Wind empfehlen. Kann die üblichen Anzeigeformate km/h, mph, m/s, fps, knots & Beaufort Temperatur ± 0.3°C at 20°C / ± 0.5°C from -30 at +70°C Abmessungen 41 x 109 x 17 mm Gewicht 32gr. Kann max. Wind und Windchill anzeigen. Hat mir auf vielen Küstentouren schon die wahren Verhältnisse angezeigt und kommt mal nicht aus China( hoffe ich zumindest..!)
Handheld anemometersSkywatch handheld anemometer. Measure wind speed, pressure, altitude, temperature, humidity, compass. Sport, expedition, shipyard, aviation, agriculture.www.jdc.ch