Diese Art Matten dürfte von der dicke des Materials weitgehend gleich sein. Daher darf der R-Wert da schon angezweifelt werden……
Beiträge von Sleipnir
-
-
Ich schließe mich janphilip da voll an, war aber auch schon oberhalb von 60°N damit unterwegs. Ist halt immer eine Wetter- und Umweltabhängigkeit.Es gibt übrigens recht nette Videos dazu von Hans Kirk, die auch kleine Verbesserungen enthalten, falls du die noch nicht kennst:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Auf welchen FireMaple Brenner beziehst Du Dich?
Auf den Petrel den ich testweise in den Trangia eingebaut habe. https://firemaplegear.com/collections/ca…-backpack-stove
Der ist nicht explizit für den Winterbetrieb ausgelegt, aber Bohnenbub wollt gerne wissen, wie es sich mit dem leerbrennen der Kartuschen verhält. Da zwei sowieso fast leer waren habe ich das mal probiert…😋 -
Ich habe es jetzt doch noch einmal versucht, die beiden kleineren Kartuschen leerzubrennen. Mit dem Firemaple war das nicht möglich, da die Flamme immer vorher ausging. Die Primus Winterkartusche hat da etwas länger durchgehalten. Danach dann, nach etwas Kartuschenwärmen, den Bulin- Kocher mit Vorheizrohr ausprobiert und zumindest die Winterkartusche im Flüssiggasbetrieb war anschließend leer.
Die blaue Decathlon-Kartusche mit Butan/Propan ließ sich aber auch nicht restentleeren, wie sich nach dem aufstechen der Kartuschen zeigte.
Parallel dazu habe ich mal den alten Phoebus mit Waschbenzin laufen lassen und die Gaskocher haben hinsichtlich der Kochzeiten beim Schneeschmelzen keine Chance, was aber nicht weiter überraschend ist.
-
Für den Schrebergarten und etwas kältere Temperaturen rate ich zur Kopie des original "trangia", eben mir Heizschleife und damit Flüssiggasoption.
So einen habe ich ja, aber nach einigen Jahren hat er doch etwas gelitten und wird wohl demnächst mal ersetzt werden müssen. Daher der Versuch mit dem Firemaple. Ehrlich gesagt bin ich selber überrascht das er bei diesen Bedingungen so gut funktioniert hat.Bohnenbub … ich habe da für Grammwiegerei eher keine Geduld! Sorry…🤗
-
-
….wer bei solchen Bedingungen ( 10 Beaufort😳)unterwegs sein will, der sollte eben ein zweites Gestänge verwenden, wie es übrigens auch Hilleberg empfiehlt. Wenn mich so etwas überraschen würde, lege ich das Zelt flach und verbringe eine sichere aber unkomfortable Nacht im Bivistyle. Dank der heutigen digitalen Spielereien ist das aber schon länger nicht mehr nötig gewesen……

-
Ich hatte übrigens davor ein Hilleberg Soulo, was mir mit 186cm Größe immer zu klein war.
Das hatte ich vor Jahren beim Probeliegen auch feststellen müssen.
Außenzelt 1010gr. & Stangen 750gr.
1.760 g sind für so einen massiven Sturmbunker nicht so schlecht!
(Das Stangengewicht bezieht sich gewiss auf das aktuelle Drei-Bogen-Zelt?!)Ja, gilt alles für das Vern 1. Die Varde Serie kenne ich nicht……
-
Ich setze da auf mein Nortent Vern 1
Wie viel wiegt denn nur das Fly mit den Stangen?
Ich hatte da mal für einen anderen Interessenten gewogen:
Außenzelt 1010gr. Innenzelt 710gr. Stangen 750gr. Footprint 280gr. Häringe kommen je nach Anwendungsfall hinzu. (min. 10 Stk 160gr.)
Von Problemen mit dem Gestänge beim Vern 1 habe ich noch nichts gehört. Auf der Seekajakwoche hatten wir tatsächlich mal acht Stück dabei ,von denen keiner etwas dazu berichtet hat.
Ich hatte übrigens davor ein Hilleberg Soulo, was mir mit 186cm Größe immer zu klein war.
-
Zitat
Die Geschichte mit dem Enan in den ODS. Kann ich nicht so wirklich nachvollziehen. Quasi die "X-Akten" der Zeltgeschichten.
Es hat schon seinen Grund, warum in der Seekajakszene kaum noch einer die Yellow-Serie der Hillebergs verwendet. Da sind Dehnungsschäden im Gewebe bei stärkeren Winden häufiger diskutiert worden. Ich setze da auf mein Nortent Vern 1 und würde da auch nicht mit dem Xmid losfahren.
-
Ich war schon einige Male mit dem X-Mid2 im Fjäll unterwegs und würde das auch wieder machen. Ich hatte aber auch schon einmal eine Windsituation, wo ich aus Sorge um das Zelt die Stangen entfernt habe und es nur flach gelegt habe.War eine unruhige Restnacht..
Auf alle Fälle ausreichend stabile Häringe mitnehmen.Hier gibt es übrigens einen Bericht zum Enan, dem es da auch nicht besser ergangen ist: https://www.outdoorseiten.net/vb5/forum/rund…an-sturmschaden
Es gibt da ja einen Faden zu den Grenzen von Ul-Sheltern.....
-
-
…..ich habe welche von diesen hier: https://werkstattshop-de.exped.com/products/fold-drybag-ul
-
…ich hatte eine für mehrere Jahre und die sah dann plötzlich exakt wie diese hier aus: https://www.outdoorseiten.net/vb5/forum/rund…cht-mehr-stabil
Eigentlich eine gute Matte, aber das zusammenrollen war immer eine echte Aufgabe und hat mich genervt, besonders an Regentagen im engen Zelt.
-
Zitat
Und bietet es in dem Anwendungsfall "Einfach Draußen sein" irgendwelche Vorteile gegenüber einem kleinen Feuer?
…wenn man dann noch kleine Füße dranbastelt oder etwas dickeres Holz als Unterleger nutzt, bleibt auch kein Brandloch im Boden zurück. Im Sinne von Leave no Trace durchaus ein Argument für etwas Mehrgewicht….
-
Ich habe mir auch den Firemaple Titanschlauchkocher geordert. Für momentan unter 50€ konnte ich einfach nicht anders. Ich habe die verwegene Idee, damit meinen schwächelnden Trangia-Brenner zu ersetzen, den ich immer noch gerne für spontane Trips mit dem Auto, oder Canadiertouren nutze.
Danke an GirlOnTrail für den Tip…..
-
Ich bekomme vom Imker meines Vertrauens altes Bienenwachs.
Heiß machen und Wellpappe Stückchen tauchen.
Geht auch sehr einfach und ist kein Paraffin.

Grüße Azes
…..ich mache das mit Abschminkpads ganz genauso. Der Duft beim anzünden ist einfach unvergleichlich……

-
Nee, durch die Xtherm kann man lediglich nicht so gut durch schauen wegen der dickeren Materialstärke und drei (?) Lagen Folie anstatt einer. Auflösen tut sich die aber wahrscheinlich auch.
...alles ist ja endlich!

-
-
……diese Rettungssäcke und vergleichbare wurden mal in der Seekajakszene ausgiebig probiert und diskutiert, da dort die Unterkühlung immer ein großes Thema ist. Es ist aber immer schwer ,da wirklich vergleichbare Ergebnisse zu produzieren. Jedenfalls ging der Tenor da eher zu einer Kombi vom STS Reactor-Liner und den üblichen Rettungsdecken als bestes System…….!