Beiträge von Patirou

    Das ist mein Thema.

    Als Maulwurf (-7 Dioptrinen) habe ich da natürlich meine Geschichten.

    Linsen hatte ich mal ausschliesslich für Rugby (die Superweichen Eintagslinsen), auf Tour kann ich mir das aus Hygienegründen nicht vorstellen. Die Brille wird ohne Etui, meist nur in diesem Tuch mitgeschleppt.

    Als stark seh eingeschränkter habe ich dann auch eine Spezialsonnenbrille wo man die Linsen einclipsen kann (evileye), nicht ganz günstig, hält aber gut.

    Kein Backup dabei, man muss einfach damit leben.

    Der Quickrack wiegt 600 Gramm und 2x Panniers nochmal 1KG zusammen. Außerdem sind sie nicht so aerodynamisch wie eine Arschrakete. Das ist ordentlich Gewicht und auch nicht die geforderte Aerodynamik vom Eingangspost.

    Achso den klassischen Gepäckträger meinst du. Ich dachte du spielst auf diese waagerechten Plateaus, die an der Sattelstütze befestigt werden, an.

    Was wäre dein Plan mit dem Quickrack? Oben drauf einen Packsack schnallen? Weil wenn ich daran seitlich Panniers anbringen soll kann ich mir das auch sparen und weiterhin mein Adventure-Rack nutzen

    Option mit Packsack oben drauf (in der Linie zum Velo) habe ich gemeint. Die Vielseitigkeit hat mich einfach überzeugt. Mit den Panniers ist eh viel zu viel Volumen. Sonst fand ich mal die Aeroe noch recht interessant.

    Schick, wäre für mich zu viel Gerödel außerhalb der Taschen, aber grob in die Richtung solls gehen.

    huh, da ist doch nur die Zeltunterlage ...

    Mit pitschnasser Bib fahren habe ich schon zwei, drei Mal ausgetestet und immer bereut. Nicht immer lagere ich in der Nähe vom Gewässer (eher im Gegenteil, das versuche ich zu vermeiden). Handtuch-Methode funktioniert mit dem Airlite Towel eher so semi, das habe ich schon getestet.

    Kann man auch tagsüber machen beim Mittagpäusschen. Und dann sofort zum trocken aufhängen (nach der Handtuch-Drauflatschmethode). Klar ist noch feucht, aber nicht mehr pitschnass.

    Meine Idee ist sie als lange Hose zu verwenden falls es mal Abends im Lager doch eher kühl und windig ist (gerade in der Höhe von Montenegro kann das von Vorteil sei)

    Dann eher eine lange Unterhose ?

    Leider nicht mit meinen Carbon-Sattelstreben kompatibel.

    Naaah, das ist nicht der Quickrack. Der Quickrack wird an der Sattelstütze befestigt. Musste erst ganz kurz innehalten wieso die Sattelstreben ein Problem sein sollten, die kommen gar nicht damit in Kontakt.

    Arschrakete,

    Ist das gesetzt ? bei meinen Touren habe ich gemerkt, dass der klassische Sattelträger die günstigere, variablere und einfachere Variante ist. Und die einbussen bei Aerodynamik und Gewicht ist fast vernachlässigbar, wenn man z.B. den Quickrack nutzt. Persönlich habe ich mir den Tailfin geleistet, aber ob er es Wert ist.... Na ja, ich find es schon cool wenn hinten nichts wackelt, und die Öffnung nach oben ist ein echter Gamechanger.

    ja lieber zu viel als zu wenig. Ich komme damit locker 4-5 Tage aus und bin damit weniger an die Zivilisation gebunden bei der Routenplanung

    Dynamo ans Rad, damit bin ich vollkommen Autark. Und mit 10Ah unterwegs. Benutzte aber meine Smartwatch als Navi (am Lenker angebracht)

    GG The Two

    Das kann ich empfehlen, habe es auch. Man müsste es prüfen, aber ich glaube die Stangen von Bonfus sollten dazu passen. Sehr leicht und falten sich kurz genug, dass es in die Rahmentasche bzw in die Arschrakete passen sollte.

    Viele der klassischen 1P-Pyramiden wie das SMD Lunar Solo sind entweder knapp bemessen oder eindeutig zu klein für mich.

    Wäre meine Wahl, für lange gibt es XL Versionen von Tipik. Mehrere hier im Forum haben es und sind soweit ich weiss ganz glücklich. Mit nur 1 Stange ist halt schon cool.

    Hier will ich hauptsächlich mein billiges Ali Micro-USB Rücklicht ersetzen, das etwas zu viel Regen abbekommen hat. Kennt jemand gute und günstige (gerne auch nicht-StVZO-konforme) USB-C Alternativen?

    Decathlon. Einfach, günstig, leicht, gut.

    Bei Wasser bin ich am überlegen ob ich nur mit dem Micropur Forte auskomme, oder doch lieber zusätzlich einen Filter wie den Platypus einpacken sollte.

    Cnoc Bag mit Filter ist meine Wahl. Der Cnoc Bag lässt sich auch easy irgendwo dranfriemeln wenn er voll ist. und erhöht somit das Wasservolumen, was man mitschleppen kann (wenn man es braucht).


    Die Regenhose würde ich zuhause lassen. Du bist im Sommer unterwegs, du wirst bei längeren Regenschauern mit oder ohne nass und danach durchs weiterfahren wieder schnell trocken.

    Zwei Bib-Shorts sind eigentlich Pflicht. Nach spätestens zwei Tagen am Stück muss eine gewaschen werden und ich werde bestimmt mal ein paar Tage am Stück keine günstige Möglichkeit zum Waschen haben

    BIn mit einer unterwegs. Einfach zwischendurch in einen See/Bach springen. Sonst die Methode ins Handtuch rollen und drauflatschen und schwupps ist die wieder trocken.

    Stattdessen wäre mein aktueller Plan folgender: Rack inkl. Packsäcke, die Gabeltaschen und das Accessory-Pack fallen weg. Die Lenkerrolle bleibt, Frame Pack wird durch das 4L Frame Pack Toptube RC ersetzt. Das hat zwei Vorteile: Erstens könnte ich dadurch endlich beide Flaschen im Rahmendreieck montieren (und evtl. sogar eine dritte mitnehmen falls notwendig) und bis zu 50cm lange Zeltstangen einpacken. Dadurch kommen mehr Zeltoptionen in Frage.

    Mit Lenkerrolle, Rack/Arschrakete und halbframebag sollte eigentlich ausreichen. Mit Lenkerrolle würde ich unbedingt eine nehmen, wo man so eine Art Handtasche anfixen kann. Das macht ein Riesenunterschied, wenn man Geldbeutel, Schlüssel usw. grad zusammen in einer Tasche zum mitnehmen hat.

    Habe das Zeug von Decathlon, bis auf den Tailfin rack. Funktioniert alles super.


    Hier siehst Du mein Setup. Kochset hatte ich nicht dabei, würde aber reinpassen. Und das mit 3-JZ Quilt bis -6°C.

    Bei mir sind die 4500kcal für die 10h Aktivität.

    Da kommt sicher noch was vom Grundumsatz (oder mehr?) für die Ruhestunden dazu. Nur wieviel? Meine Idee:

    Grundumsatz x Ruhestunden/24h

    Gut, da kommst Du dann auch auf 5'900 kcal/d, also sind wir wieder auf gleicher Basis (ich habe jetzt mal 2'400 kcal/d Grundumsatz angenommen).
    Ich würde sagen ein bisschen mehr, da der Körper sich ja von der Anstrengung reparieren muss, aber da muss man wohl eher auf das Körpergefühl hören, so einfach ausrechnen ist dann einfach nur ein Theoriewert. Irgendwann kommen Einflussfaktoren (Temperatur, Sonneneinstrahlung, wie anstrengend ist es nun wirklich) die nicht mehr nachrechenbar sind (und anyway was bringts, ein Tag mehr, ein Tag weniger, dafür hat der Körper Fettreserven).

    Ich frage mich auch: Wieviel kcal sollte ich schon während der Aktivität zuführen?

    Aus dem Bauch heraus : Frühstück + während der Aktivät die 4'500 kcal (eventuell ein bisschen mehr). Zopiclon hat ja schon ein paar Verwertungswege/-werte beschrieben. Alle 30-45 Minuten muss man einen Teil wieder zuführen.

    Rund 0,8 bis 1 Gramm Kohlenhydrate pro Kilogramm fettfreies Körpergewicht sind pro Stunde angemessen (fueling). Pro 100 Milliliter Getränk kann man etwa fünf bis sechs Gramm Kohlenhydrate­ aufnehmen.

    Wenn das so stimmt (ich kann das nicht beurteilen, das ist kein Vorwurf, ich möchte nur die Beispielrechnung mal machen), wären das so ca. 55g/h. (80 kg, 15% Fettanteil). Das wären ca. 225 kcal/h, also 2'250 kcal während der Aktivität. Dazu noch Frühstück und Abendessen, damit man auf die Gesamtzahl kommt (wenn man nicht vor hat abzunehmen).

    Bin mir nicht sicher, ob ich das Thema verfehle, aber seit Ihr sicher, was euer Bedarf angeht ?
    Aus meiner Erfahrung brauche ich viel mehr. Bei meiner letzten längeren Radtour wo ich so 10 h im Sattel sass war mein Tagesverbrauch so zwischen 5-6'000 kcal/Tag. Man darf nicht vergessen, der Körper braucht in der Nacht dann relativ viel zum regenerieren. Die Verbräuche die Ihr angebt wären eher mein Verbrauch während der Aktivität (ca. 4500 kcal).
    Und ich bin beileibe nicht schnell gefahren, im Gegenteil, ich habe eher darauf geachtet möglichst gemütlich unterwegs zu sein...


    Ich habe dabei auch das Problem gehabt, dass ich nicht genug gegessen habe (ca. 4 kg in 2 Wochen abgenommen - daher bin ich am Thema interessiert).

    Was ? noch keine Tunnelbohrmaschine im UL-Gepäck dabei ?!

    Tja, alte verkrustete Strukturen, fehlende Pflege/Willen von Tourismusfördervereinen und Digitalisierung auf allen Ebenen ein Fremdwort. Das kommt halt dabei raus.... Wahrscheinlich hat der Harzclub gemeint "Jo dann gibt es den Weg halt eben nicht mehr", und die ganzen OSM-basierten Anbieter haben das nicht mitbekommen.


    Da ist ein Berichtli aus 2017, irgendwas mit unter der Autobahn, aber das könnte auch die erste Qeuerung sein.

    2017-03 Hildesheim-Harz-Weg

    Ich habe mir mal die Route ab Thann kurz angesehen. Ein Teil in den Vogesen bin ich dort auch gewandert.

    Ich würde sagen:

    • Von Thann bis Belfort lohnt sich (eventuell ab einem Vorort den Bus nehmen, z.B. ab Essert). Belfort hat auch einiges kulturelles und kulinarisches zu bieten). Es ist auch schade, dass man laut Route gar nicht in die Innenstadt kommt sondern aussenherum geführt wird. Das macht es natürlich weniger spannend.
    • Zwischen Belfort und Montbeliard würde ich auch überlegen, den Bus/Zug zu nehmen. Da würde man 1-2 Tage einsparen (ca. 20-30 km wenn ich das richtig sehe). Ich würde gucken gegen Abbévilliers oder Villars-lès-Blamont wieder einzusteigen (je nachdem wie gut erreichbar, habe ich nicht geprüft). Wobei ich finde Abwechslung zwischen Natur und ein bisschen urban (das sind je jetzt keine Metropolen) immer sehr spannend. Da gibt es auch einiges an Wasserbau zu sehen, es ist halt parallel zur Autobahn. Für die 2 Tage würde ich daher das grad wandern - der Transfer verschlingt ja auch einen halben bis dreiviertel Tag.
    • Den Teil Doubs an der Schweizer Grenze unbedingt mitnehmen. Sehr schöne Ecke, zum Teil auch überhaupt kein Handyempfang. Da bin ich schon auf Schweizer Seite von Le Brenet bis Saint-Ursanne gewandert (Au fil du Doubs Wanderland | SchweizMobil), wobei man immer mal wieder in Frankreich oder Schweiz war, Dafür habe ich mit meiner Frau 2.5 Tage gebraucht.

    Tipp : in den Vogesen gibt es immer mal wieder die Fermes-auberge, für das Alsace Liste hier : Les fermes-auberges du Haut-Rhin en Alsace wo man günstig und gut essen/schlafen kann (vor allem in den kleinen urigen. Im Jura gibt es das gleiche, dass heisst dann Métairies (da habe ich auf die Schnelle keine Liste gefunden).

    Patirou

    Ich hoffe, ihr seid mit der Bahn angereist. Früh gebucht, zwischen 60 und 80€ pro Strecke, täglich ab Mannheim!

    Natürlich. Basel->Paris für die Weihnachtsfeiern bei den Eltern, Paris-> Marseille für das verlängerte Wochenende und dann über Lyon und Genf (ab Lyon dann mit TER) wieder zurück nach Hause. Die Preise habe ich nicht mehr genau im Kopf, aber pro Weg in dem Rahmen. Die Email Benachrichtigung wann das Ticket rauskommt sind bei mir immer gesetzt für die Weihnachtszeit damit ich den Super-Duper-Mega-Sparpreis bekomme :saint:.

    Kleiner kultureller Ausflug nach Marseilles über die Neujahrszeit, kombiniert mit einen Tagesausflug in den "Parc National des Calanques". Schon Krass wie nah Millionenstadt und rauhe Wildnis sein können. Gewindet hat es übrigens wie sau !



    Blick zurück auf Marseille


    verschiedene Impressionen

    Alternativ würde ich auch gerne mal das Baskenland inklusive der nördlichen Pyrenäen bereisen. Mit dem Zug wäre Bordeaux sehr einfach und schnell erreichbar. Ich habe allerdings Bedenken: Einerseits möchte ich die Pyrenäen früher oder später lieber mal erwandern, anderseits fürchte ich dass die Region zu wenig landschaftliche/kulturelle Abwechslung für eine so lange Reise bietet.

    Mon Dieu ! Das hat er nicht gesagt ! Nein! Doch ! Ooooooooooh !

    Also Südwest Frankreich bietet alles. Berge, Meer, endlose Wälder... Einfach nicht im Sommer, lieber Frühling oder Herbst. Wie Schwarzwaldine schon gesagt, kann man ja über das Baskenland erweitern (machst Du ja schon mit der Anreise ab Bordeaux). Jedes Dorf/Stadt hat Geschichte, Kulinarik und Landschaft.

    Wildzelten ist in Frankreich kein Problem. Bei 150 km/Tag wirst Du von den Städten eher weniger mitbekommen (eher Durchfahrt, bei dem Pensum ist nicht viel mit anhalten und mal was von innen anschauen). Du bist mit einem Gravel oder ähnlichem unterwegs?

    Falls Anreise über Bordeaux gesetzt (da gäbe es auch andere Optionen) würde ich mal so was anvisieren:
    Bordeaux mit Umwegen über die Weinberge nach Bayonne/Dax (wenn es passt ein Rugby Spiel mitnehmen). Die Ousse Richtung Pau (oder weiter südlich in die Pyrenäen rein (für Inspiration: https://un-monde-a-velo.com/grand-tour-du-pays-basque-a-velo/ ). Weiter nach Toulouse und dann noch die Cevennen und das Aubrac oder die Ardèche (müsste man mal was Anfangen zu planen um zu schauen was die km dann so machen). Rückfahrt über Lyon oder Clermont wären die grösseren Möglichkeiten.

    Jetzt bekomme ich sofort selbst Lust zu planen

    PS: Balkan ist natürlich auch schön. Ich bin mal mit dem Zug über Wien nach Zagreb gekommen. Ist eine eher längere Fahrt, war aber dann schon sehr schön. Alternativ schon ab Lubljana oder Wien starten falls es einfacher ist ?


    Zeit bringst Du ja mit, mit 20-30 Tagen ist seeeehr viel möglich.

    Wie gut kann man die falten ? (Um Sie zum Beispiel in den GG Kumo einschubfach zu schieben ?). Wenn Sie gerollt wird, wie gut bleibt Sie nach dem ausrollen liegen ?

    Sonst ist die Seite recht gelungen würde ich sagen. Sehr cool ist der Deep Tech Teil, hat mich grad wieder in mein Chemieingenieurstudium zurücktransportiert. Rayleigh-Zahl - na Logo ! (also nach Wikipedia-Auffrischung)


    Witzig, bei EVA beschreibt Ihr eine Hitzebeständigkeit von 75°C nur mit "befriedigend". Was macht Ihr denn genau mit der Matte ? :/^^

    Ich plädiere bei einem Reiseführer eher auf die routenspezifischen Sachen zu beschränken. Damit meine ich nicht regionale Eigenheiten, Geschichten auslassen (im Gegenteil), sondern generelle Wanderskills. Die genaue Notrufnummer vor Ort macht Sinn (falls diese vom Standard abweicht), wie man sich im Fall eines Notfalls zu verhalten hat eher weniger. Für den angefangenen da lieber auf externe Quellen hinweisen. Ausser es gibt ganz spezifische Punkte die von der generellen "Lehre"(Beispielsweise im Abschnitt X braucht man einen Bärenkanister, in Abschnitt C ist aus diesen Gründen das vergraben von Hinterlassenschaften untersagt und man soll es raustragen, dort ist nicht der allgemeine Rettungsdienst sondern XY zuständig etc.).

    Eine schwierige Gratwanderung ist das Detail an Informationen. Je Detailreicher, desto schneller wird es obsolet. Insbesondere Anfahrtsrouten/Zeiten, Kontaktmöglichkeiten, Öffnungszeiten können sich schnell ändern. Klar ist es cool eine Liste aller Läden zu haben, aber wenn diese nach 3 Jahren schon obsolet ist oder alles doch mal geprüft werden muss frage ich mich, ob sich die Arbeit gelohnt hat.

    Hab mich noch ein bisschen eingelesen. Es sollte ja das DWDG (das Gesetz zum DWD) entsprechend angepasst werden. Dies wurde im Kabinett sogar schon beschlossen. Leider haben es Arschkriecher-Interessenvertreter geschafft mit genug Abendessen-Argumenten die Rot-Schwarzen Fraktionen zu überzeugen, dass doch nicht zu machen.

    Der DWD betreibt Wetterstationen und Wettermodelle auf Kosten von Steuergeldern, damit andere Sie in eine schöne App verpacken können (meines Wissens haben die ja keine eigenen Wettermodelle oder wenn dann nur sehr schlechte. Alles im Namen des Konkurrenzgedanken (oder der schönen Abendessen), den es nicht gibt (alle kochen nur mit Wasser - in diesem Fall mit den Daten und Modellen des DWD).

    BTW : die einmaligen 2 Euro für die Vollversion sind eher symbolisch. Würde ich in DE leben würde ich die mir leisten, nur um den anderen den Stinkefinger zu zeigen, und die sonst sehr gute Arbeit des DWD zu würdigen


    Am Ende ist es doch die Frage: welche Aufgaben sehen wir als staatlich an, und welche nicht. In vielen Ländern geht es immer mehr in die falsche Richtung (Gesundheit, Infrastruktur, Geodaten, Schufa um nur ein paar Beispiele zu nennen...). Alles im Namen des Profits, weil wirkliche Konkurrenz kann dort nicht entstehen (die anfänglichen Investitionskosten sind zu hoch, und es würde letztendlich nur ein grosser Monopolist geben).

    Ich habe mir gerade die Sony Alpha 6100 für meine Frau als Weihnachtsgeschenk ausgesucht. Die Vollformat-Kameras waren mir/uns zu teuer. Ich habe dabei nicht unbedingt auf das Gewicht geschaut, sondern Vielseitigkeit. Die wurde als "Einsteigerkamera" hoch gelobt und war im Preis auch mehr als akzeptabel. Gekauft habe ich das mit einem 16-50 mm und 55-200 mm Objektiv. Die konkurrierende Canon (R50 ?) ist sicherlich gleich gut, hat mich aber weniger angesprochen.
    Sony Alpha 6100 Kit (16 - 50 mm, 24.20 Mpx, APS-C / DX) - Galaxus

    Zufälligerweise hat mir meine Frau auch noch eine Nacht im Zoo geschenkt, und die Bilder sind schon eine ganz andere Klasse als mit dem Smartphone. Habe auch angefangen mit Aperture, ISO und shutter zu spielen, aber bin da noch voll am ausprobieren. Vor allem wenn man heranzoomen oder den Fokus genauer setzen will ist es schon eine ganz neue Geschichte. Wo früher alles schnell im Pixelbrei verschwunden ist kann ich jetzt auf 50m volle Details (Vlt stelle ich noch was rein).

    Leider ist mein Goldesel indisponiert. 300.- für eine Weste könnte ich intrafamiliär nur schwer durchsetzen

    Und ist die für Deinen Zweck auch nicht überdimensioniert ? Du schreibst ja was von Mittelgebirgen und Schlechtwetterphasen aussitzen. Da ist eine Weste für den Hochalpinen Bereich doch nicht das richtige.

    Meiner Meinung nach reicht eine minimale Daunenjacke/-Weste. Die Multi-Use Nutzung des Quilts sehe ich skeptisch, da Sie ja nur funktioniert wenn man sitzen bleibt. Ich bewege mich abends im Camp aber noch gerne* und möchte mit dem Quilt auch nur ungern den ganzen Schmutz ins Zelt tragen. Meine Daunenjacke tut sehr gute Dienste, wenn ich durchgehend Nachttemperaturen von unter 10°C erwarte. Sonst lasse ich Sie zu hause.


    *austreten, Essen aufhängen, ein bisschen erkunden, fotografieren etc. Geht mit Jacke deutlich besser als mit Quilt/Schlafsack.