Wo ist denn das?
Ich denke, dass ist bei allen "Postkarten" interessant?
Sichere Tour! 👍
Wo ist denn das?
Ich denke, dass ist bei allen "Postkarten" interessant?
Sichere Tour! 👍
Weil die Zeltgröße bei TFS oft mal Thema ist.
Gerade die Macher von TFS scheinen sich der Sache anzunehmen.
Das "Enran" wird nach oben eher länger im Innenzelt, also nutzbare 220 cm.
Und das Tunnel "Yoto" bekommt eine EU - Version:
Hier wird die weit verbreitete Nitecore NU 25 mal ein bisschen beleuchtet, bzw deren Parameter erklärt.
Allgemein : Trotz LED und guter Akkutechnik sind eben Grenzen gesetzt. Das wird auch in den Kommentaren und Links erklärt.
Daran kann man seine Erwartungshaltung knüpfen.
Für 300 Lumen über 7 Stunden ist einiges nötig. Die NU 25 schafft die Hälfte, aber nicht für 7 Stunden.
Z. B. Beitrag #12
Ich fände es toll, wenn in diesem Thread bei den Lampen zumindest das Herstellergewicht genannt werden würde.
Wer wirklich interessiert ist, liest das Review dazu. Da steht sogar das man den Magneten mit 2 Gramm entfernen kann. Für die Einzelgewichte müsste man die Lampe selbst, den Clip, das Kopfband, das Kopfband mit Überkopfband und ggf. das Kopfband gekürzt wiegen. Und natürlich mit verschiedenen Energiequellen. Die Lithium-Batterie ist leichter als eine Alkaline und am schwersten ist wohl der Akku. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der NiMH oder der Lithium-Akku schwerer ist.
Vielleicht macht das jemand hauptberuflich?
Die H150 gibt es momentan in vier Farben: schwarz, grau, grün und orange. Ich stelle euch die graue Version vor.
Länge: 80,8 mm
Durchmesser: 20,5 mm (Akkurohr 18 mm)
Gewicht: 33 g + 20 – 25 g für einen Akku
Ich denke das sind wenige Milliliter, demnach auch wenige Gramm. Da bleibt an mancher Schuhsohle vermutlich mehr hängen. Und ganz trocken verpackt bekommt man das Zelt eh selten. Im Verhältnis dazu, ist das bisschen Wasser im Faden/Naht wohl vernachlässigbar.
Ich mach das immer gerne. Gehört (für mich) bei den Tarptents irgendwie immer dazu. Es geht recht schnell und wie es aussieht ist mir ziemlich egal. Kann aber auch verstehen, wenn man da keine Lust drauf hat, oder vielleicht auch keinen Platz, das an der frischen Luft dann auch stehen lassen zu können zum Trocknen etc.
Ich mache das auch gerne. Ganz nebenbei mache ich das absichtlich etwas breiter. Ich versuche das gar nicht unsichtbar zu machen, sonst würde ich es von innen machen.
Ich verdünnte das Seamgrip SIL und mir ist erstmal wichtig das es schön in Naht und Faden einzieht. Die Hersteller folgen meiner Philosophie wohl nicht und tragen es unverdünnt und dickflüssig auf.
Sind denn die Luftmatten überhaupt so wirklich glaubwürdig?
Und die Haltbarkeit?
Prall aufgeblasen isolieren sie noch ganz gut. Komfortabel gefüllt und als Seitenschläfer merkt man schnell die "Cold-Spots".
Und wie viele sind unter minus 10 Grad noch unterwegs? Ganz nebenbei würde ich bei so einer Kälte nicht allein mit einer Luftmatte losziehen, sondern die dient nur noch dem Komfort. Auf 2 cm Evazote.
Daher: Ausprobieren und berichten 👍
Oje. Und ich dachte, die Lampensuche hätte ein Ende.
Gut, dass ich nochmal nachgefragt hab.
Carsten K. Die Skillhunt hatte ich auch schon auf dem Schirm, aber mangels Rotlicht, was mir an sich schon wichtig wäre, dann verworfen. Schau ich mir dann nochmal an. Die liefert dann wahrscheinlich bessere Werte beim Brennchart?
Ein 18650er hält dann länger die Leuchtkraft?
Ein 14500er Wechselakku in einer AA-Lampe könnte das frühere Absinken der Lichtleistung ausgleichen?@Nelson Danke auch dir. Da muss ich also nochmal ein bisschen recherchieren.
Es ist wie so oft ein Zusammenspiel der Komponenten und deren Konstruktion, Konzept, Programmierung und Qualität.
Die Akkutypen haben natürlich unterschiedliche Eigenschaften, unterschiedliche Einsatzbereiche usw. Das spielt hier aber weniger eine Rolle im Moment.
Auch die Steuerung der Lampe ist ausschlaggebend für ihre Leistung. Nicht umsonst füllt das ganze Foren.
Mit so einer 14500 Lampe zu starten ist völlig okay. Jetzt ist eh die dunkle Jahreszeit und dann kannst du probieren, wo die Grenzen sind, bezüglich Leistung, Leuchtdauer, Lichtfarbe, Abstrahlwinkel. Meiner Meinung nach bringt ein heller Spot für unsere Zwecke nicht viel. Es gibt aber auch Lampen, die das mit zwei LED vereinen, also "breit" und "weit".
Die kleine 14500 kannst du ja so mitnehmen. Falls es unter Umständen dazu kommt das länger Licht gebraucht wird, einfach einen Wechselakku einpacken.
In Sachen Leistung bist du natürlich bei dem Akkuformat ziemlich limitiert.
Eine der besten Lampen aus meinem Sortiment ist für mich die FENIX HM 65 R Superraptor. HM 65 R ist aber fast das gleiche 😄 nur eine Schaltstufe weniger oder so. Aber die ist wohl unter UL nur zu rechtfertigen, wenn man eben richtig Licht oder eben lange Licht braucht.
Für mich hat Rotlicht einen zu geringen Kontrast.
Die Skillhunt im "Mondscheinmodus" ist absolut unaufdringlich und kann auch im Bettenlager oder Hütte benutzt werden. Grad so hell das man die Uhr ablesen kann.
Noch ein "Review" zur Skillhunt :
Quelle: LinkedIn https://share.google/da7GRjvfAlbDaB7cu
Oh Nein, schon wieder ein Groschengrab! 💰🤦
Interessanterweise steht auf der Homepage bei den "Specs" noch das 10,65 mm DAC PL-Gestänge. In der Auswahl beim Bestellvorgang ist es nicht auswählbar.
Grundsätzlich würde ich Aluminium wählen. Im Prinzip mag ich die Gestänge wie "Pressfit" oder "PL" sogar lieber. Die brauchen diese Muffen an den Verbindungen nicht und sind so leichter konfigurierbar (kürzen fürs Rad?) und reparierbar.
ach, ich hab in Yellowstone außer um Old Faithful rum (vllt. auf 5km Strecke?) kaum Leute getroffen. Ist wie in den Alpen: je nachdem, wo du in den Parks bist, ist knallevoll oder halt fast nix los.
Ich meinte eigentlich, für jede "Runde" ein Ticket lösen! ![]()
Es ist tatsächlich kaum ein Vorteil selbst du importieren.
Machen Hikerhaus oder Outdoorline Seamsealing? Das hatte ich 24 bei Tarptent mitgeordert.
Oder macht ihr das selbst?
Das mache ich natürlich um Mitternacht unter dem Mondlicht selbst! Nie würde ich das jemand anders machen lassen. Noch nicht mal in Krefeld!
Alles anzeigenIch hoffe es passt hier rein.
Da meine kleine Nitecore Tube UL-Lampe vor kurzem an ihre Grenzen kam, und die richtige Stirnlampe nicht mehr ganz dem Stand der Technik entspricht, überlege ich mir eine neue Lampe zuzulegen. Für Anwendungen, wenn auch mal Licht gefragt ist.
Die Fenix HM23 V2.0 scheint alle Kriterien zu erfüllen. Klick
Betrieb mit AA oder 14500 Akku
Weiß- & Rotlicht
IP68
mehr als 200lm
bei 300lm immer noch 7 Stunden Laufzeit
Gewicht mit 86,3g. für die Leistung und gewünschten Parameter in Ordnung
3 Modi (Lumen/Meter/Stunden)
3/8/95
50/34/12
300/88/7Rotlicht 5/5/17
Jetzt bin ich keine Leuchte was Lampen angeht. Gibt’s einen Haken, den ich übersehen habe?
Die LED (Luminus SST20) oder die Farbtemperatur (5700-6500), dass bald das Nachfolgemodell mit noch besseren Werten rauskommt, oder was ganz anderes?
300 Lumen über 7 Stunden mit einem 14500-er? Ich bin da schon ein bisschen am zweifeln. Ich habe ein paar so Lampen hier.
Ein gutes Metallgehäuse leitet schon mal die Wärme der LED ab. Bei großer Kälte gibt es etwas idealerweise etwas Wärme an den Akku ab. Ich würde Metall immer vorziehen. Ab einem gewissen Leistungsgrad geht es gar nicht mehr anders.
"Schwer" ist eigentlich meist das Kopfband. Allerdings ist das auch für den Sitz und den Komfort verantwortlich. Wenn man die Lampe normalerweise nicht lange trägt oder über einer Mütze, dann ist so ne Gummileine vielleicht okay. Trägt man die Lampe stundenlang, kann auch ein Überkopfband zusätzlich den Unterschied machen.
Grundsätzlich finde ich die Entscheidung für ein Batterie-/Akkuformat das man quasi überall bekommt, super.
Idealerweise suchst du in den entsprechenden Foren mit dem Begriff "Brennchart". Und da sieht man dann schnell den Leistungsabfall infolge "Stepdown". Entweder die LED wird heiß (z. B. Kunststoffgehäuse) oder der Energielieferant, also Akku oder Batterie können nicht mehr liefern. Im Fall der HM23 sind sie angeblich sogar programmiert! Schlecht.
Sie kann es also nicht. Interessanterweise kann das Auge das am Anfang sogar kompensieren, bis der Abfall halt zu groß wird. Wenn du also nachts zur Not noch aus dem Wald herauskommen willst, wird wohl zumindest ein 18650-Akku notwendig werden.
Für die bloße Laufzeitverlängerung reichen dir ja Akkus oder Batterien. Das lässt sich also lösen. Daher meine Empfehlung zur "Skillhunt". Das Kopfband kann man erleichtern oder eben komfortabel auch zum Joggen mit Überkopfband tragen.
Ich habe dazu Akkus mit USB-C-Anschluss, die ich direkt an der Powerbank laden kann. Auf Rotlicht kann man gut und gerne verzichten.
H150 AA 14500 USB magnetic charging LED Headlamp – LED Headlamp │ Tactical Flashlight
Carsten K. Dyneema ist eine Markenbezeichnung. Genauso wie Ultra. Wenn da "Dyneema" steht, ist es das auch. Du verwechselt glaube ich gerade Dyneema (Markenbezeichnung) mit UHMWPE allgemein (Bezeichnung der Fasern).
Ultra TX50 ist btw recht knittrig laut. Hat meine ich UHMWPE nur im X-Muster. Gab es soweit ich weiß auch nie ohne das X (anders als Ultra 100/200 (X), an die du vermutlich denkst). Paar kleine Maker machen daraus auch Rucksäcke. Würde ich eher für kleinere Taschen einsetzen.
Das Rucksack DCF ist außerdem mehr als nur UHMWPE zwischen zwei Folien. Da ist außerdem draußen noch ein Polyester-Gewebe drauf. Das wird meine ich schon noch für Rucksäcke eingesetzt. HMG? Zumindest hatten sie das immer, jetzt haben sie noch (vorerst exklusiv) eine neue Dyneema-Stoff-Variante.
Maker?
Das mit den Bezeichnungen ist soweit schon ziemlich klar. Ich hab einige Materialien ja in verschiedenen Produkten da.
Allerdings nicht das, wovon ich glaube, dass der Deuter-Rucksack daraus gemacht ist. Da vermute ich eben das Material, wie es von extex verkauft wird.
Ein "Rucksack-DCF" an sich gibt es wohl nicht. Die Rucksäcke von Ferrino z. B. waren aus dem normalen "Folien-DCF". Ohne Polyesterschicht.
HMG:
The new Dyneema® Woven Composite 3.9 combines the light weight of Dyneema® Composite Hybrid 3.8 with durability and abrasion resistance that surpasses even the heavier Dyneema® Composite Hybrid 5.9.
Ob das Material noch "exklusiv" ist, da hab ich keine Erkenntnis.
https://www.dyneema.com/fabric-finder/…39/xctd200-wh01
Das HMG-Material hat scheinbar tatsächlich eine Lage Dyneema mehr als "Ultra". Also kein Polyester-Außenmaterial, wie das "Hybrid" von Extex.
https://www.dyneema.com/fabric-finder/…39/xctd200-wh01
Siehe Bild (HMG):
Das ist ja wie am Rummelplatz. ![]()
Warum geht man nicht einfach in die Alpen?
Ich hab das Alu-Gestänge gewählt, das ist immer noch unter eimem Kilo. Ich kenne das Hikerhaus (war auch schon persönlich vor Ort), das Geschäftsgebaren dort liegt mir nicht. Das „Gedöns“ mit dem Zoll übernehme ich gerne selber, das ist mir die Ersparnis wert.
Ich hatte mit meinem Rainbow bei Hikerhaus kein Gedöns. Auch nicht mit der Nachlieferung des vergriffenen Liners.
Aber auch mit Versand und Zoll gabs beim Dipole kein Gedöns. Allerdings war das Dipole keinen Euro günstiger als bei outdoorline.eu
Es ist tatsächlich kaum ein Vorteil selbst du importieren. Dabei war das Dipole damals noch reduziert. Bei outdoorline kostet das Rainbow derzeit 457 Euro. Da aber noch Easton-Heringe dabei sind, wird es wohl das uralte 2025-er Modell mit den besseren Heringen und dem integrierten "Free-Standing-Kit" sein. ![]()
Wen es interessiert, seit gestern ist das tarptent rainbow bei tarptent wieder erhältlich. Zusammen mit dem Liner und dem Rabattcoupon „Fall10“ habe ich incl. Versand 300€ bezahlt. Mit 12%Zoll und 19% Einfuhrumsatzsteuer liegt der Preis bei ca. 400€.
Das ist einwandig bei knapp unter 1kg, richtig?
Ich denke das war schon mit dem 30d-Silnylon und Easton-Gestänge so.
Mittlerweile ist es ja Silpoly und DAC oder Carbon/Syclone-Gestänge, da kommt es drauf an was du wählst.
TT-Homepage:
General:
Typical Weight: 33.45 oz / 948 g (with carbon arch pole; including stakes, bags, and freestanding kit)
Minimum Weight: 29.6 oz / 839 g (with carbon arch pole; not including stakes, bags, or freestanding kit)
Bei den Heringen sehe ich eher einen Rückschritt. Die Easton Nano sind aus meiner Sicht besser. Und leichter: 6 Stück für 49 Gramm.
Um welche Bereiche geht es denn überhaupt?
😜
Schau mal auf den link von oben. Deuter schreibt, es sei Dyneema.
Ist halt der heißeste Scheixx von gestern. ;)
Das ist "Ultra" ja auch. Ultra wäre dann gewobenes Dyneema, DCF ist ein Laminat, also lose Fasern zwischen zwei Folien verklebt.
DCF verarbeitet glaube ich niemand mehr in Rucksäcken. Ich habe da lange nichts mehr gesehen. Wobei ich langsam auch den Faden bei den Unterschieden verliere und die Bezeichnungen sich wohl auch ändern. Samaya hat auch noch Rucksäcke mit Dyneema Composite Hybrid im Sortiment. Scheinbar bringt man "back to the roots" nun wieder eine Polyester-Schicht außen auf.
Wäre schön mal mehr UL Shelter im Windkanal getestet zu sehen.
Mich würden auch diverse Pyramiden interessieren wo dort die Schwachpunkte sind. Seek Outside legt die Zelte laut eigener Aussage zum Beispiel so aus, dass als erstes die Stange durchbiegt bevor der Stoff reißt weil die auf Tour am einfachsten zu ersetzen ist.
Das machen halt meist die Hersteller der Zelte. Vielleicht will das auch nicht jeder.
Mit den Begriffen "DAC, Wind, Test" oder ähnlichem findet man schon das ein oder andere. Aber eher eben noch bei den Herstellern.
Bei den Pyramiden wird halt der Stock in der Mitte sehr entscheidend sein. Der nimmt zusammen mit den Heringen die gesamte Belastung auf, vorausgesetzt das Gewebe und die Abspannpunkte halten.