Beiträge von Carsten K.

    Ich verwende eigentlich nur die Easton Nano. Die anderen liegen rum, weil sie zu einem Zelt dazugehören.

    Manchmal packe ich noch ein paar von den Titannägeln von Vango(?) ein.

    Nachdem ich bei Frost drei Köpfe von den Easton abgerissen habe, suche ich noch die DAC V-Heringe mit 20 cm Länge. Kann ich in Europa leider nirgends finden.

    Meinst Du diese hier

    https://www.outdoorline.eu/products/durston-tent-stakes-pack

    ?

    Nein, keinen Transportbeutel.

    Von den Easton-Naono Heringen selbst riss der Kopf ab, als der Boden gefroren war. Jetzt suche ich dafür die DAC in 20 cm Länge. Bisher hab ich die nur bei Dutchware und einigen US-Firmen gefunden. DAC 8inch

    Heringssäckchen nähe ich mir meist aus gut sichtbarem Stoffresten selbst. Ich bin mir nicht sicher ob DCF da das richtige Material ist. Aktuell sind sie aus orangem "Jacken-Stoff". So bleiben die Heringe hoffentlich nicht liegen.

    Edit: Jetzt seh ichs erst auf den zweiten Blick, Danke! In dem Sack sind Heringe in der gesuchten Dimension im Mix mit kürzeren. Der Preis scheint mir durchaus fair. :thumbup:

    Bei meinen - vermutlich ähnlichen - DAC NFL-Gestängen ist die Steckverbindung in der Dimension 9,3 mm etwa 30 Millimeter lang. Wenn sich das auf bis 15 mm auseinandergezogen hat, dann sehe ich das schon als kritisch an. Ich denke die Festigkeit ist dann auf ein Drittel oder weniger gesunken. So lange es aber nur die Querstrebe betrifft, sehe ich das nicht als allzu kritisch. Dann verliert das Zelt halt bei einem Bruch seine Form, bleibt aber als Wetterschutz erhalten.

    Ich verwende eigentlich nur die Easton Nano. Die anderen liegen rum, weil sie zu einem Zelt dazugehören.

    Manchmal packe ich noch ein paar von den Titannägeln von Vango(?) ein.

    Nachdem ich bei Frost drei Köpfe von den Easton abgerissen habe, suche ich noch die DAC V-Heringe mit 20 cm Länge. Kann ich in Europa leider nirgends finden.

    Es gibt wohl Stress im Hexatrek Verein, was da los ist - keine Ahnung. Jedenfalls ist etwas bei Discord nachzulesen.

    Nun gibt es zwei Hexatreck Server ......

    Letztes Jahr bin ich Stage 1 gelaufen- 8 Tage im März bis Schimneck, den Rest dann im Oktober. Oktober war toll, Wetter zwar teils übel, aber sonst Wunderbar. Der Rest folgt dieses Jahr!

    "rein gewinnorientiert"

    Kannst du das irgendwie verlinken?

    Wäre für mich mal interessant, warum man das ein so oder so macht. Einige Sachen kann ich nicht nachvollziehen.

    Danke für die Ergebnisse.

    Ja, vielleicht nimmt das bei stärkerem Frost ab. Möglicherweise isoliert man sich da stärker gegen die Kälte mit Kleidung und Schlafsack.

    Ich habe beim HB Unna mal 5 Grad Unterschied gemessen. Zum Stand der Lüfter und dem Mesh kann ich aber nichts mehr sagen. Grundsätzlich habe ich gegen Kondens eigentlich immer ein bisschen was offen.

    Wenn ich Abspannleinen für mein Zelt "nachrüsten" möchte, wie lang sollten die ungefähr sein und vor allem wie dick und aus welchem Material (Dyneema?)?

    Zusätzlich möchte ich elastische Schlaufen einhängen. Sinnvoll? Wenn ja, wie dick?! (-:


    Ich würde sagen: Kommt darauf an!

    Ich habe teilweise dünnes Dyneema, ich glaube 1 oder 1,5 mm. Das ist allerdings sehr weich und daher z. B. mit Handschuhen schwer bedienbar. Dafür natürlich leicht. Dazu sind die Daneema-Leinen oft sehr glatt und rutschen durch die Line-Locks und Spanner, bzw. die Knoten rutschen. Ich würde nicht unbedingt Dyneema nehmen. Höchstens Dyneema Kern, fest mit einem Polyester-Mantel verflochten. Meist nutze ich die Lawson Glowire. Es gibt auch was ohne Reflektorfäden für die "Stealthys". Ich denke 2 mm. Die Länge hängt auch vom Zelt ab. Grundsätzlich, je flacher die Leine horizontal verläuft, desto stabiler wird das Zelt gespannt.

    Elastische Gummileinen hab ich bei den Firstzelten meist am Eingang. Schnell eizuhängen und wenn das Silnylon mal ein bisschen durchhängen will, spannt es sich selbst nach. Durch die Umhüllung mit Gewebe ist sie vor Abnutzung geschützt und die Dehnung ist begrenzt. Die Leine kann sich also nicht unbegrenzt dehnen und kann auch nicht überlastet werden.

    Ich denke auch hier sind 2 - 3 mm gut. Die Leinen sind nicht gleich in der Zugkraft und auch in der Dehnung. Da kann man nur experimentieren.

    Klar, HMG gehört zur Oberklasse.

    Das gehört Hilleberg auch, aber da meckern immer alle über die Preise:/


    Danke für eure ganzen Vorschläge. Mir fällt dabei auf das es sich einheitlich um Pyramiden handelt, meist singlewall und ohne Inner. Damit habe ich genau Null Erfahrungen und würde mir das vorher auf jeden Fall mal live ansehen wollen. Vielleicht ergibt sich ja mal ein Forumstreffen o.ä, wo man diese Modelle mal vorab begutachten kann. Ganz nüchtern aus der Ferne betrachtet bleibt die Begeisterung fürs unbekannte vorerst aus=O


    Also ich würde ganz klar das Tarptent Scarp bevorzugen.

    Tarptent haben wenigstens ein paar europäische Shops.

    Leider sind viele andere Zelte ziemlich kurz.

    dee_gee

    Gut, dass Du nachgefragt hast. 🙈

    Ich hab sie gerade nochmals gewogen, weil die Crocs mir doch _deutlich_ schwerer vorkamen. Anscheinend liefen sie jahrelang unter einem falschen Gewicht in meiner Liste.

    Tatsächlich wiegen die Crocs 148 g! Das kommt mir nun im Vergleich zu meinen Xero X-Trail deutlich schwerer vor. Somit müssen dann die Trekking-Sandalen morgen auch noch mal auf die Waage.

    Mach ich auch so .... Nur ein Fuß auf die Waage - Zack - das Gewicht passt.

    Cumulus, Pajak, Valandre...

    Ich habe die fast alle von der Stange gekauft.

    Bis auf den Cumulus Winterschlafsack, der bekam sofort Overfill.

    Der "3 JZ" bei der ersten Reinigung.

    Alle anderen bekommen ebenfalls einen Overfill bei ihrem ersten Kundendienst.

    Sollte ich mal wieder einen brauchen, wir der Overfill direkt bestellt.

    Das ist so wohl nicht ganz richtig. Die Stangensegmente auseinanderziehen geht nur, wenn die Stangen gerade sind. Gebogen verklemmen sie sich - probiers aus. [....]

    'tschuldigung. Ich glaub ich bin zu blöd. Ich dachte die Ursprungsfrage war, ob der Spalt zwischen den Stangensegmenten im Bereich des Kreuzgelenks problematisch ist. Und meiner Meinung nach ist dies technisch so gewollt und völlig unspektakulär.

    Was hat das jetzt mit dem Ausfädeln von Stangen aus einem Stangenkanal zu tun?


    Es ging um wilbos Vermutung, die Stangen könnten noch weiter auseinander rutschen, als die bisherigen 2 - 3 mm.

    Das halte ich für weniger wahrscheinlich, wenn sie unter Spannung sind, also in eingebautem Zustand.

    Um das zu verdeutlichen zeigt das Video, dass man sie sogar auf Zug belasten kann, wenn die Gestänge im Bogen sind.

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    Im Rahmen unseres Leichtausrüstungs-Tests hatten wir dieses Jahr auch das ca. 1,3 Kilo leichte Decathlon Tarp MT900 ausprobiert. Alle Infos hier ...
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    Vielleicht ne Neuauflage? Ich hab das schneeweisse schon 2023 auf dem GR5 begutachtet.

    Ich finde es erstaunlich wie unterschiedlich das doch ist. Bei mir halten Falke überhaupt nicht lange, andere hingegen schon. Bei den Falke sind bei mir ratzfatz die Zehen durch.

    Ich hab auch oft ein paar "Alltagssocken" dabei, weil ich mich auf die wirklich verlassen kann. Am Schaft trocknen sie leider etwas langsamer, aber nicht langsamer als so manche Wandersocke.

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    Ganz übel und am untersten der Skala waren die MH900 Merino von Decathlon. ZWEI Paar haben keine zwei Wochen gehalten, die komplette Lauffläche weg und die Füße wund. War ne schlechte Erfahrung.

    Ich kann in den Querkammern jeweils 2 Längsnähte von aussen sehen.

    Wenn ich an der Stelle reinfasse, kann ich unter de rLängsnaht durchgreifen. Ob eine Unterteilung so kompliziert genäht wäre, dass ich trotzdem durchgreifen könnte, kann ich mangels Fachkenntnisnicht beurteilen.

    Vielleicht kann das ja wer anders hier einschaetzen


    Wenn ich das richtig sehe, dann hast du dann noch nicht die "V3"-Version, sondern durchgehende Kammern, da du ja auch durchgreifen kannst. Das sollte das Auffüllen erleichtern.

    Was mir auffällt ist der Preisunterschied zwischen der Daune bei extremtextil und bei OST. Kalkuliert das OST vielleicht schon die Arbeitszeit mit ein?

    Ich habe einen Schlafsack bei Cumulus ein bisschen nacharbeiten lassen. Auftrennen, Waschen, sortieren, Daune verteilen und ein bisschen Overfill. War nicht teuer. Ich würde es nicht mehr selbst machen wollen, selbst das Waschen nicht. Daunendicht nähen, würde ich bei einem alten Sack vielleicht mal probieren und dann zur Not tapen. Bei einem neuwertigen Quilt würde ich mich das mangels Erfahrungswerte nicht trauen, auch nicht mit einer Nähmaschine.

    Ich hab die Rechnung aus 2023 gefunden: Cumulus hat für das separate Waschen der Hülle und der Daune, Trocknen, das Sortieren der Daune, das Umverteilen der Daune auf 50/50 (Seitenschläfer) und max. Overfill von 70 Gramm Daune 56 Euro plus 9 Euro Rückversand berechnet. Schlafsack war der Mysterious Traveller 500, also eher Mittelklasse (Daune 700 cuin). Jetzt gilt es halt vielleicht jemand zu finden, der das vielleicht beim Gramjakt macht.

    Zum DIY-Refill stellt sich mir aufgrund des Videos folgende Frage:

    Ist es schon das 2025-er Modell mit dreigeteilten Kammern? Scheinbar hat man erkannt das die Daune in den Kammern verrutscht.

    Ich kann zwar auf den Bildern Nähte sehen, aber nicht, ob die Kammern bilden oder ob der Stoff nur angesetzt ist. Müsste man dann nicht drei Mal pro Querkammer öffnen? Beim älteren Modell müsste das dann doch einfacher sein, allerdings bleibt dann auch das Probelm der verrutschenden Daune.

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