OMG, dieses Schnittmuster habe ich jahrelang gesucht! Ich hab mir mal eine nach dieser Anleitung genäht, die Seite dann aber partout nicht mehr gefunden (nur ne Menge Nepp). Danke! ![]()
Beiträge von PositivDenken
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Auf dem Vita Band hatte ich einen Winterschlafsack (Komfort -10) und einen Synthetic-Quilt dabei (+5), den ich drüber gelegt hab, wenn‘s kalt war. Hat super geklappt, genau wie du beschrieben hast. Das meiste(?) an Kondens blieb im Quilt und der war einfach und schnell (in den Hütten) wieder trocken zu kriegen. Außerdem hab ich ihn bei längeren Pausen als Decke benutzt. Ferner wenn ich mal drinnen geschlafen hab, wo geheizt war.
Nachteil ist natürlich mehr Packmass und Gewicht, als wenn man gleich einen wärmeren Schlafsack nehmen würde. -
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Ich würde mir am liebsten einen X-Boil kaufen, aber im Moment kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, warum das damit besser gehen soll bzw. warum ich mit dem X-Boil dann nicht mischen muss.
Der Toaks Siphon ist doch ein komplett anderer Kocher. Der X-boil mit seinem Filz brennt auf ganzer Fläche, während der Toaks Düsen hat.
Russ entsteht letztlich wenn der Brennvorgang nicht optimal mit Sauerstoff unterstützt wird.
Ich könnte mir vorstellen, dass da auch das Problem mit dem x-boil liegen könnte. Ich hab einen Eigenbau nach dem gleichen Prinzip wie der x-boil, aber meiner hat nur 40mm Durchmesser, statt 55mm. Probleme mit Ruß hatte ich da noch nie. -
um mich am Rücken dauerhaft halbwegs trocken zu halten
Mein größtes Problem ist weniger der nasse Rücken, sondern dass ich mich dann untenrum wund laufe.
Am besten funktioniert für mich ein Funktionsunterhemd aus Synthetic und ein Hemd drüber. Auch wenn es wirklich warm ist. Ich denke, dass das daran liegt, dass ziemlich viel Feuchtigkeit in oder zwischen den beiden Schichten hängenbleibt und dann dort durch stete Verdunstung für Abkühlung sorgt. Auch wenn es erst vielleicht der eigenen Intuition widerspricht. „Zu warm“. Wohlgemerkt, ich rede jetzt von Sommer.
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Ich habe ein Rainbow mit Rooster und Seamsealing bei Tarptent (USA) am 30.11. für 313 € bestellt und zusätzlich 42 € Zoll/Steuern an DHL Express gezahlt.
Und wie funktioniert das, wenn alleine die Einfuhr-Umsatzsteuer 19% (59,47 EUR) beträgt, dazu Zoll (bei einem Zelt) und Abwicklungsgebühr bei DHL Express? - Oder rechnest Du netto, weil gewerblicher Käufer?
Meine Vermutung: früher jedenfalls hat Tarptent deutlich weniger als Warenwert angegeben, als man tatsächlich dafür bezahlt hat.
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doch doch durchaus die beiden genannten "OSTarmee" Teile gibt es schon ewig halt in Canvas
Hab ich zwei daheim. Die wurden mal ne zeitlang rauf und runtergehypt in der bushcraft Szene und kosten mittlerweile total irsinnige Summen.
Wen‘s interessiert, gibt es drei verschiedene Größen. Gerade die größte ist praktisch nicht mehr zu bekommen und kostet. -
Quatsch mit Soße, die Idee hat er bei *mir* geklaut!
PS: Foto ist von 2019, da gab es auch noch kein X-Mid.
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Das Testssetup war so: trocken messen, eintauchen und gut durchmischen, herausnehmen und kurz abtropfen lassen, leicht drücken, so dass es gerade nicht mehr tropft wie verrückt, Messen (soaked), dann gut auswringen und zehn mal je Seite (oben/unten) kräftig ausschütteln, messen (drained)
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Muss nehmen, was ich habe.
Decathlon Merino 150 Langarm (70%):
154g | 433g soaked (279g, 181%) | 286g drained (132g, 85%)
Houdini Merino 150 (100%):
146g | 479g soaked (333g, 228% ) | 289g drained (143g, 98%)
Uniqlo AIRism T-Shirt (synthetic, keine Ahnung):
85g | 216g soaked (131g, 154%) | 164g drained (79g, 93%)
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Angeregt durch diese Diskussion hier, haben wir eine kleine Testreihe gemacht (also eher mein Kumpel als ich):
Brand
Dry (g)
Soaked (g)
Gain (g)
Gain (%)
Drained (g)
Gain (g)
Gain (%)
Alpha 101 486 385 381% 298 197 195% Zara 176 1165 989 562% 549 373 212% Omm Core+ 213 1233 1020 479% 661 448 210% -
Genau dazu äußert sich doch GG. Wenn ich’s richtig verstanden habe, wird da auch nix genäht.
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2. Abschnitt: Storlien - Gäddede Teil 2
Also gut, schreib‘ ich halt auch mal weiter hier. Wo waren wir denn stehengeblieben? Genau, der schöne (der schönste!) Zeltplatz im Wald. Schatten, Badestelle und keine „bromsjävlar“ oder Mücken. Erste Herausforderung des Tages: den Gaunan furten. Im Buch beschreibt Jörgen Johansson die Querung als potentiell schwierig, da man bei hohem Pegelstand gegebenenfalls rüberschwimmen muss. Das führt dazu, dass alle, mit denen ich gesprochen habe, diese Route deshalb nicht gewählt haben. Da es aber wochenlang nicht geregnet hatte, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es dieses Jahr sonderlich schwer werden würde. Außerdem, was wäre an Rüberschwimmen eigentlich so unglaublich problematisch? Mal eine neue Herausforderung! Tatsächlich war ich aber ziemlich schnell an der Stelle, wo der Fluss an seiner Mündung eine Bank angehäuft hatte, welche bei hohem Wasserstand der Beginn eines kleinen, aber wohl gefährlichen Wasserfalls sein würde, die jetzt aber eher ein Steg war. Der Fluss glich eher einem Rinnsal, welches es kaum über die Bank schaffte. Ich zog die Schuhe aus und stakste rüber. Man quert eine Schotterstraße und gelangt schließlich zu einer kleinen Hütte. Diese Hütte zu meinem großen Erstaunen, wirklich bildhübsch, in sehr gutem Zustand und praktisch neu, wie ich bald lernen würde. Denn erst setzte ich mich vor der Hütte kurz zu einer Pause hin. Als ich dann aber los wollte, dachte ich „warum nicht testen, ob sie vielleicht doch nicht verschlossen ist“. Wie sich rausstellte, war sie das nicht. Drinnen lag ein Buch, welches erklärte, dass diese Hütte für die Allgemeinheit offen steht, samt einem recht ausführlichem Abriss über die Geschichte dieses Platzes. Eigentlich hätte ich erwartet, dass in besagtem Tourguide so etwas Erwähnung finden würde. Stattdessen ist es wohl eher so, dass er nur ausdrücklich erwähnt, wenn eine Hütte verschlossen ist.
Von hier ging es steil bergauf. Man folgt der steilen Abbruchkante eines Baches immer senkrecht hoch zum Gipfel bis über die Baumgrenze. Es war mittlerweile schon später Vormittag, die Sonne brannte, die Hitze beginn ihre Wirkung zu entfalten. Und da fiel mir auf, dass ich mir praktisch kein Wasser mitgenommen hatte. Ein Blick in die Karte und mir wurde klar, dass ich so schnell auch nicht an irgendwelches Wasser kommen würde. Ich fühlte mich zusehends mehr und mehr elend. Was tun? Ich beschloss auch ohne Wasser würde mir eine Pause helfen. Ich war total erschöpft und zittrig von der Steigung und dem Kampf durchs Unterholz durch die Bäume. Vielleicht hab ich auch einen Schokoriegel gegessen, ich weiss es nicht mehr. Der Plan war, es über die Baumgrenze zu schaffen, in der Hoffnung, dass es dann nicht mehr so beschwerlich sein würde, sobald ich nicht mehr senkrecht den Berg hoch müsste. Ich würde in flacherem Gelände den Bach queren und dann entweder dort oder an den dahinterliegenden Seen Wasser finden. Das würde ich schon noch schaffen. Denn die Pause hat mir sehr geholfen. Tatsächlich war in dem Bach kein Wasser, auch nicht im größeren Seitenarm, der in der Karte verzeichnet ist. Letzten Endes musste ich bis zu einem der größeren Seen, welcher aber mehr ein sumpfiger Tümpel war als ein See. Das Wasser war pisswarm. Ich ging trotzdem baden, nachdem ich getrunken hatte, und machte ein kleines Päuschen in der Sonne. Es ging mir besser, aber gut nun auch wieder nicht.
Das nächste Ziel war Hösjöbäcken. Die Routen-Erklärung im Buch ist eher etwas dürftig, ich hab sie bestimmt fünfmal gelesen und konnte mir immer noch keinen Reim draufmachen, wie genau das alles gemeint ist. Irgendwann wurde es mir zu dumm und ich hab einfach direkt Richtung der Bachniederung abgedreht, auch wenn es vielleicht bedeuten würde, dass ich dann zu viele Höhenmeter verliere und mich wieder nach oben kämpfen musste. Svenskådalens Naturreservat, die Gegend, das gesamte Tal, eingebettet in spärlich bewaldete Berge, war sagenhaft schön. Wild, unberührt, frei! Das alleine weckte in mir das Gefühlt mich nicht weiter von irgendwelchen Buchbeschreibungen gängeln zu lassen und meiner Intuition freien Lauf zu lassen. So lange es bergab ging, war diese Route auch geradezu phantastisch schön. Der Flusslauf, die Bäume, die Wiesen. Die Sümpfe vielleicht nicht so. Die Querung war dann aber schon nicht mehr so lustig und als ich sah wie es auf der anderen Seite wieder bergan ging, über steile Hänge mit Dickicht und umgefallenen Bäumen überall, fand die Begeisterung ein jähes Ende. Durch Sümpfe und dichten Wald kämpfte ich mich nach und nach ungefähr auf die Höhe zurück, welche in der Buchbeschreibung empfohlen wird. Wirklich besser war es dort aber auch nicht. Man sollte irgendwie die Höhe halten und sich dann einen Weg durch den Wald, entlang eines Berges bis nach Edevik, einem Einsiedler, suchen. Das Buch ist, wie sonst auch, an Worten karg und Anweisungen vage. Es ist aber von einer Quadspur die Rede, welche es zu finden galt. Je tiefer ich in den Wald tauchte und je mühsamer es wurde, umso unwahrscheinlicher hielt ich es, diese jemals zu finden. Ich hangelte mich von Lichtung zu Lichtung. War mir sicher, dass ich hier total falsch war. Eines sollte ich vielleicht noch erwähnen an dieser Stelle: ich hatte es mir zur Aufgabe des Tages gemacht, kein GPS, kein Smartphone zu benutzen. Karte und Kompass war die Devise. Allerdings hatte ich nur eine Karte im Maßstab 1:100.000. Was dem Unterfangen nicht zuträglich war. Eigentlich war ich gerade ganz kurz davor, das Handtuch zu schmeißen und das Handy rauszuholen, da tauchte eine weitere Lichtung vor mir auf. Ich dachte mir, na gut, diese eine Lichtung noch und dann, wenn du wieder nichts siehst, dann schau halt mal nach, wo wir sind. Am Ende der Lichtung sehe ich aber plötzlich irgendeine hölzerne Konstruktion. Als ich näher komme, sehe ich, dass es eine kleine Brücke war, die über einen Bach führte. Mein Hirn arbeitet immer sehr langsam, müsst ihr wissen. Ich dachte mir erst nichts dabei. Bis mir dann auffiel „moment mal, das bedeutet ja sowas wie Zivilisation!“. Und tatsächlich, es war die Quadspur. Ich hatte sie gefunden und konnte ihr nun bis nach Edevik folgen. Easy! Mir graute aber etwas, denn bislang war es oft so, dass man diese Spuren auch ganz schnell wieder verlieren kann. Tatsächlich war diese aber relativ leicht zu folgen. Nur scheinbar unendlich. Der Weg bis Edevik zog sich und zog sich. Ich konnte es fast nicht glauben und begann zu denken, ich wäre hier doch irgendwie falsch. Plötzlich stand ich aber doch vor einer kleinen Scheune. Ich schaute hinein, die Türen standen offen, und zurück glotzte eine Herde Schafe, die mich verwundert anblökte. Bis zum Hof selbst war es noch ein gutes Stück. Ich sah den Bauern schon von der Ferne auf einem kleinen umzäunten Gehege Heu recheln. Sein Hund nahm von mir keine Kenntnis und so war ich ihm auch nur ein Wink aus der Ferne wert. Seltsam. Ich hatte seit Tagen niemand gesehen, ein kurzes Hallo wäre schon irgendwie nett gewesen.
Ich folgte der Schotterstraße durch die Abendhitze. An deren Ende ist ein Fluss und eine Brücke. Vielleicht zelte ich dort einfach und gehe baden? Es gab dort einen schönen Rastplatz mit Tisch und Bänken. Ich hab erstmal Pause gemacht im Schatten und etwas geschlafen. Einen Zeltplatz entlang des Flusses suchte ich aber vergebens. Zu viele Steine oder nur Sumpf. Resigniert zog ich weiter. Ein paar Meter später entdecke ich einen richtigen Zeltplatz. Da steht aber schon ein deutsches Wohnmobil und beansprucht den ganzen Platz für sich. Wollte nicht klopfen und fragen, ob ich mich dazuquetschen kann. Autos! Ich hatte mich innerlich ohnehin schon darauf eingestellt, noch ein gutes Stück weiterzugehen. Ich wollte es bis an den Fuß des Sösjöfälls schaffen.
Die Schotterpiste endet an einer richtigen Teerstraße. Dort sollte man, wenn ich das Buch richtig verstanden habe, einfach gerade aus weiter. Ich sah aber nur dichten Wald und einen Steilhang. Ist das sein ernst? Ich schaue auf die Karte. Im Weg steht eigentlich nur ein länglicher Hügel, über den man rüber muss, um dann einem Bach zu folgen. Ich könnte natürlich auch einfach aussen rumlaufen. Könnte. Wenn es aber doch so im Buch steht! Also hab ich mich doch über diesen Hügel gekämpft. Es war unwürdig. Letztlich kam ich aber doch am Bach an und began ihm aufwärts zu folgen. Im Grunde unglaublich schön. Wäre es auf diesem sumpfigen Untergrund nur nicht so wahnsinnig anstrengend. Und das alles dann auch noch bergauf. Letztlich führte das dazu, dass ich dem Bach, der Anfang sich aus immer mehr und mehr Ästen zu gestalten, immer weiter östlich folgte. Ich musste aufpassen, nicht zu weit abzudriften. An genau welchem Seitenarm ich eigentlich war, wusste ich nicht. Aber bald konnte ich die Gipfel des anvisierten fjälls sehen und identifizieren. Und so war es letztlich nicht mehr allzu schwer, Richtung zu halten. Total erschöpft fand ich oberhalb der Baumgrenze, als das Gelände endlich anfing abzuflachen, am Fuße des fjälls eine geeignete Stelle zum campen. Die Nacht war furchtbar.
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Leider steht da nicht wieviel Wind das jeweils war. Besonders bei dem mit Seitenwind kommt es mir nicht vor als wäre es sonderlich viel gewesen. (Was auch immer das jetzt heißen mag. Weniger als 10m/s jedenfalls)
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Da mich das Thema auch interessiert, mir aber Videos wie das verlinkte eher wie ein Anschlag auf meine mentale Integrität vorkommen, hab ich mal eben kurz selbst recherchiert.
AdBreak ist der Name eines aktuellen Jailbreaks für bestimmte Kindle-Geräte. Anleitung hier: https://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=370048Es ist die Voraussetzung zur Installation eines alternativen Readers (Software zum Darstellen verschiedener Formate in Buchform): https://github-wiki-see.page/m/koreader/kor…-Kindle-devices
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An anderer Stelle kam jetzt die Diskussion auf, dass ja einzig und allein Alpha Direct hydrophob wäre.
Und ich frage mich, wie es da dann überhaupt als base layer taugen kann. Rinnt einem dann nicht der Schweiß runter?(Habe bislang „nur“ PrimaLoft Active benutzt und war mir des Unterschiedes nicht bewusst)
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Aber wo siehst du dann noch groß den Vorteil von DW?
Dass es mir nachts bei Sturm und Regen nicht ins Gesicht tropft, wenn ich nicht regelmäßig trockenwische. Wie gesagt: es trocknet doch, zumindest abends ist es dann idR trocken.
PS: abgesehen davon bleibt bei den meisten 3 Season Zelten unten ein Spalt, der für Zugluft sorgt, die dann wiederum vom Inner (selbst wenn es aus mesh wäre) abgehalten wird. Für Puristen sicher nicht das extra Gewicht wert. Mir geht es auch hauptsächlich darum, dass ich ungestört schlafen kann.PPS: Und es geht natürlich um Feuchtigkeitsmanagement. Grob gesagt, das was am Innere hängen bleibt, ist schon mal nicht in meinem Schlafsack. Heißt er akkumuliert weniger auf längere Zeit gerechnet. Gerade in Nordskandinavien kann man beispielsweise nicht davon ausgehen, dass man den mal eben schnell jeden Tag tagsüber wieder trocknen kann.
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Wie fällt das von der Größe her aus ? Eher enganliegend ?
Würde sagen erwartungsgemäß. Allerdings ist die Kapuze zu kurz. Das fiel auch meinem Bekannten schon auf. Dh die Schulterpartie wird noch oben gezogen, sobald man die Kapuze aufhat.
Ansonsten, ja, super flauschig. Wir haben uns darauf geeinigt, dass die Materialstärke wohl irgendwo zwischen Alpha Direct 90 und 120 liegt. Würde aber sagen eher näher an 90.(Ich seh voll fett aus)
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Ich meine, wenn man ein doppelwandiges Zelt, bei dem sich an der Außenhülle fast zwangsläufig Kondens befindet, zusammen einpackt, ist dann doch, wenn man es wieder aufbaut, das Innenzelt auch nass, oder sehe ich das falsch?
Ich hab zwar kein Lofoten, aber Erfahrung mit ähnlichen Situationen. Du hast zwar recht, natürlich wird bei so einem Vorgehen das Innenzelt nass. Deshalb hab ich auch jahrelang immer fleißig das Innenzelt ausgehangen und dann brav wieder rangefriemelt. Ein Heidenaufwand! Ich mach das nicht mehr. Egal wie schlecht das Wetter auch sein mag, das Innenzelt trocknet im Allgemeinen im Nu.
Dieses Jahr auf dem Gröna Band zum Beispiel hatte ich eine ganze Zeit lang so viel Kondens wie noch nie zuvor und trotzdem war das mit einem nassen Innenzelt nie ein Problem.
Im Gegensatz zu früh morgens, scheint die Luft abends im Allgemeinen doch deutlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Vielleicht deshalb? -