Es wird immer einen geben, der leichter ist. Ist man dann automatisch schwerer? ![]()
Beiträge von Dingo
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Das OST macht das nicht. Nur Hilleberg, weil die die Böden liefern.
Pyramide hatte ich seinerzeit ein Shangri La. Zuviel Gefummel und immer die Sorge nach zuviel Grundfläche. Und es wurde immer alles nass beim öffnen des RV.
Nur aus Interesse. Wo liegt denn eigentlich die definierte Gewichtsklasse bei einem 2P Zelt, wenn es UL sein darf?
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DCF ist ein mWn ein Laminat und kommt für mich eh nicht in Frage.
Das Durston Marketing ertrage ich nicht. Er habe SilPoly etabliert. Zudem ist nur die Außenseite Sil. Made sonstwo in einer etablierten Fabrik. Dazu eine echt dünne Fadenstärke. Trekkingstöcke kommen nicht in Frage, da Mehrgewicht. Ich laufe nicht damit und auch Bikepacking wird betrieben.
Will jetzt nicht mies rüberkommen. Bin eher frustriert.
Und nochmal der Punkt. Geht es nur um möglichst leichte Ausrüstung, oder geht es um die für mich praktikabelste Leichtlösung. Wie letzteres verstehe ich so ein Forum.
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Meine Themeneröffnung war ja mehr als die 2,3 kg.
Ich fragte auch wie normal das ist mit dem Zelt und ob ihr ähnliche Erfahrungen habt.
Schiebt wie ihr meint.
Ein UL Zelt, dass bis 1,3kg wiegt und eine mehrfache, langlebige Beschichtung hat. Dazu solid inner. Her damit.
Finde das manchmal schwer. Ein TK Saor ist hier für viele ok, obwohl es nur ein 1 P Zelt ist und das Gewicht ohne Heringe, Schnüre.
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Durston kommt aus diversen Gründen nicht in Frage.
Bei Hille würde ich yellow label kaufen, zuviel Durchzug.
Im Moment tendiere ich zu Tunnel oder Kuppel.
Für die 4-7 Nächte in Jahr ist das Gewicht zweitrangig.
Ein Mountain Hardwear Nimbus schicke ich zurück. Nach der Episode mit dem Lightwave erwarte ich da keine 4 Jahre Haltbarkeit.
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Klar sind die 2,3kg provokant.
Aber ich plane meine 4 jährige Tochter dabei zu haben. Da muss das Zelt funktionieren.
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Ich verstehe die Vorbehalte ggü meiner Gewichtsangabe.
Aber mir tut das echt weh, dass das leichte Zeugs ungleich schneller altert.
Mein Wechsel Iditarod wurde 20 Jahre alte. Alle Gestängegummis flutschen. Alles dicht. Und das bei ca 2,7 kh. Irre im Nachhinein.
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Lieber schwer als Sondermüll.
Das G15 war 8 Jahre jung. Zeltboden beim Semigeodäten ist nicht so einfach und habe auch bereits bei dem üblichen Verdächtigen angefragt. Machen sie nicht.
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Aloha zusammen,
frustriert von der Haltbarkeit meines Lightwave G15 Ultra suche ich nach Alternativen bzw euren Erfahrungen.
Anders als viele hier schaffe ich vielleicht eine Tour im Jahr mit 4-7 Tagen.
Hoffentlich ändert sich das nächstes Jahr. Da soll eins der Kinder mit.
Mein G15 war dunkel, locker und trocken eingelagert. Dennoch ist das Material rapide gealtert, der PU Boden, immerhin 40den mit hoher Wassersäule ist undicht. Die Gestängegummis von DAC voll porös. Damit hatte ich nicht gerechnet und mit den Urlaub versaut.
Was wäre denn haltbarer? Muss es dann ein Hille sein? Mir ist tatsächlich ein solid inner mit Lüftungsmöglichkeiten wichtig geworden. Platz für 1,5 Personen. Sturmstabil. Simple Konstruktion. Auch Einbogen.
Oder einfach Billigzelte aus China nehmen und dann eben alle 3-5 Jahre wegwerfen - Wahnsinn!
Das Lightwave wandert nun ach 2 Tagen auf dem Müll, falls Lightwave mir keine Kulanzlösung anbieten kann und sagt: das ist halt so.
Kurz. Brauche ein robustes 3 Jahreszeiten Zelt für Europa. Bis 2,3kg.
Werde bei Trekkertent auch nachfragen, wie ihre Erfahrung mit dem Saor sind und ob man nun ein breiteres Inner kriegen kann.
Merci
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Ist super lieb. Aber ich schaffe soviele km nicht bis Freitag:-(
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Danke Dir. Logistisch kriege ich aber vermutlich nicht mal eben einen Bus zurück nach Nizza von wegen Ausstieg.
Ist einfach zu knapp geplant. Pech.
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Schwitzhütten haben offensichtlich doch Nebenwirkungen.
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Die Frage ist, ob das nicht gegen den Datenschutz verstößt. Denn wie, außer in die PNs zu gucken (manuell oder maschinell), kann man das wissen?
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Ich reagiere allergisch auf Willkür. Von daher nix gegen Aufbruchstimmung.
Was ist denn die empfohlene monatliche Spende, damit sich das Betreiben für den Verein etwas lohnt?
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Natürlich kann ein jeder euren Schmerz hier nachvollziehen.
Aber der Schließen von Antonias Thread inkl Titeländerung seitens Modteam zu Spam für neues Forum oder so ähnlich - das ist übergriffig. Ebenso hat das ModTeam den eigenen Thread mit Selbsterklärungsversuchen geschlossen.
Das hatte ich diese Woche in Form eines threads hinterfragt, indem ich um Transparenz gebeten hatte, was a) das zu bedeuten hat, weil vage und b) die Titeländerung ein Diffamierungsversuch darstellt.
Auch Forenbetreiber müssen sich an gewisse Regeln halten.
Was die Forenbetreiber erreicht haben: weder kaufe ich bei dem AG des Forenbetreibers noch rate ich in meinem Umfeld zu diesem.
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Mir wurde mein Urlaubsziehl versemmelt.
Hat jmd Tipps zum Piemont für 5 Tage? Gerne Anreise/Übernachtungstipps.
Oder ist Oktober ungünstig? Meine anderen Ziele fallen momentan wegen Wetter aus.
Will Natur und rustikale, entschleunigte Kultur. Der Abend darf daher gerne in kleinen Ortschaften enden.
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Bisweilen tue ich das

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Muss Samstag nächste Woche um 09.00 zurück sein.
Und da es auf Vorräte schleppen hinausläuft muss ich den Trail wohl schieben.
Damn. 7 Tage Zeit und keinen Plan wohin.
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Klingt ziemlich geil.
Kurz gefragt. Sind die Inseln eher privat, oder gibt es da auch mal einen Laden/Wirtschaft?
Hat wer spontan Zeit ab Samstag?
