Idee für ca. einwöchige Wanderung mit Hotels?

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  • Und: "iwo ablegen" ist eigentlich nur nötig, wenn man es genau darauf anlegt. Augen auf und Abhängen in der Bar, fragen, wer was weiss - bisher fand sich immer auch spontan eine Übernachtungsmöglichkeit, selbst beim Anschein komplett "hochgeklappter Bürgersteige" öffnete sich ieine FeWo, wenn wir eine suchten.

    Ich hab die Erfahrung auch schon gemacht. Man schlappt in ein Dorf, fängt an Sich rum zu fragen, irgendwann zückt wer ein Handy....
    Man sollte halt die Landessprache sprechen. Oder sowas wie englisch. Oder Google Translator ;) oder....

    Norwegen die Hütte für die Woche kürzlich war 20.-- E pro Kopf pro Nacht

    Das ist aber auch schon SCHWER günstig. Hab auch schon 120€ für ein Wohnklo die Nacht gezahlt. Irgendwie sind in Skandinavien die Hotels in den Städten deutlich günstiger als am Land

  • Ich bin ja von immer so eher der ohne-Zelt–Wanderer und finde Routen mit Hotel nicht so kompliziert (vielleicht aus Erfahrung). Alles, wovon es einen Wanderführer im Buchhandel gibt, ist recht einfach zu planen oder alles das, was nach „Premiumweg” auf wanderbaresdeutschland.de (oder wie das alles heißt) erscheint. Und auch bei waymarktrails muss man nur mal schnell schauen, was eher touristisch erschlossen ist und dann kommt booking.com und Konsorten. In Mittel- und Südeuropa gibt es doch eh kaum was, wo es keine Hotels etc. gibt.

    Die Frage ist doch nur, wo man hinwill und was man sich leisten kann (Spoiler: Salzalpensteig ist sauteuer). Und: wo macht‘s trotz Touristen Spaß!?

  • DukNukem

    Das mit der S-Bahn funktioniert teilweise auf dem Neckarsteig!

    Da hatte mich mal ein Kumpel für 3 Etappen begleitet, der kein Zelt hat. Wir haben uns ein Tipi für die zwei Nächte auf einem Campingplatz gemietet…

    Freunde von mir haben mal den „Natursteig Sieg“ im Sauerland gemacht, da haben sie für die gesamte Dauer eine Ferienwohnung gemietet und sind immer mit der Bahn hin und her gegurkt!

    Auf dem Moselsteig geht das auch!

    Einmal editiert, zuletzt von RaulDuke (14. August 2025 um 06:19)

  • Ich würde mal noch den Lechweg in den Raum werfen.

    Je nach Jahreszeit mit dem Tipp ihn umgekehrt zu laufen als er beschrieben wird. Also von Füssen zur Lechquelle.

    Sollte es jedoch später im Jahr werden kann es sinnvoll sein an der Lechquelle (Formarinsee) zu beginnen oder die Ettappe vom Formarinsee nach Lech sogar weg zu lassen, sollte der Winter schon Einzug halten.

    Hier https://www.lechweg.com/de/ findest du alles zum Lechweg inklusive Gastgeber usw.

    Der Weg ist gut in 7-8 Tagen zu bewältigen. Ich bin ihn, mit Jugendlichen ;) Elan vor 11 Jahren, in 3,5 Tagen gegangen (allerdings ohne die Letzte Etappe, bin in Lech abgebogen und habe noch eine Hüttentour Runde angehängt die mich dann etwas später auch an den Formarinsee gebracht hat).

    Sollte doch mal ein Tag zu lang werden kann man sich auch immer wieder ein Stück mit dem Bus mitnehmen lassen.


    Viele Grüße

    Namie

  • DukNukem

    Das mit der S-Bahn funktioniert teilweise auf dem Neckarsteig!

    Irgendwo in der Mitte liegt die sprachliche Wahrheit.
    Es betrifft ja nur Neunkirchen. Also einmal das Ende und der Beginn einer Etappe
    Alle anderen Etappen liegen an der Bahn oder übersehe ich da etwas?

    Da man dort auf Busse angewiesen ist muss man selbst abwägen, wie "Experimentierfreudig" man mit den Verbindungen am Wochenende ist.
    Für den einen sind das wenige Verbindungen für den anderen schon wieder recht viele :D

  • Beitrag von Hike-a-Bike (12. Januar 2026 um 17:24)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: bin dumm (12. Januar 2026 um 17:26).

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